Donauwörth in alten Ansichten Band 1

Donauwörth in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Günther Liepert
Gemeente
:   Donauwörth
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5328-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Donauwörth in alten Ansichten Band 1'

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Donauwörlh - Rathaus.

9. Wir befinden uns nunmehr auf der Höhe des 'Cafe Engel' und werfen einen Bliek zurück auf die untere Reichsstraße mit dem Rathaus. Gegenüber befand sich damals noch das 'Gasthaus zur Traube'.

10. Mit einern nochmaligen Bliek zurück erfreuen wir uns an den schönen Geschäftshäusern, die es auch schon damals gab. Noch ging es mit dem Verkehr ein wenig ruhiger zu: Die Autos konntenlinks und rechts ohne Probleme parken.

11. Ein Bliek vor allem auf die rechte Seite der Reichsstraße , wo uns das Tanzhaus und das ehemalige Stadtkommandatenhaus besonders ins Auge fallen. Erwähnenswert ist auch die Pflasterung, die vierfach unterteilt ist.

12. Nunmehr ein Bliek auf die linke Seite der 'Hauptstraße'. Hier fällt uns gleich die große Stadtpfarrkirche ins Auge sowie die Bäckerei Häussler, das 'Gasthaus zum Goldenen Lamm', das Kaufhaus Britzelmeir, usw.

13. Noch einmal ein Bliek nach rechts, wo uns vor allem das interessante Gebäude der Buchhandlung Mager ins Auge sticht. Diese war früher ein bedeutender Ansichtskartenverlag. Heute ist in dem zwischenzeitlich neu errichteten Gebäude die Bayerische Vereinsbank untergebracht.

14. Gegenüber der Stadtpfarrkirche finden wir nunmehr das ambulante Schwesternheim St. Maria, daneben das Benefiziatenhaus und oben die Marienapotheke. Ganz links im Bild ist das Fuggerhaus, dieses charakteristische Gebäude für Donauwörth; es darf als ein Paradebeispiel deutscher Renaissance in Schwaben gelten.

15. Werfen wir einen kurzen Bliek in die Stadtpfarrkirche, wie sie 1915 ausgesehen hat. Interessant ist- die reiche Bemalung zu dieser Zeit. Von hohern kulturhistorischen Wert ist das rein gotische Sakrarnentshäuschen im Chorraum.

16. Heute nicht mehr zu finden ist die Leenhardskapelle neben der Stadtpfarrkirche, die im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde.

17. Von hier aus machen wir einen kleinen Absteeher in die untere Farbgasse und schauen uns das Fäbertörl von seiner weniger attraktiven Rückseite an.

18. Wenn wir heute vom Turm der Heilig-Kreuz-Kirche schauen, sehen wir einen voll bebauten Schellenberg. Damals jedoch gab es nur Wiesen, Wälder und Hecken. Im Vordergrund die Heilig-Kreuz-Straße mit dem Fuggerhaus und rechts im Bild die Stadtpfarrkirche mit ihrem unverputzten Turrn, der die 'Pumrnerin', die größte Glocke Schwabens, beherbergt.

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