Düren in alten Ansichten Band 2

Düren in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Christian Brandt
Gemeente
:   Düren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5137-5
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Düren in alten Ansichten Band 2'

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57. Früher hieß die Tivolistraße 'Bohrsgasse' . Wegen der Rechts- und Eigentumsverhältnisse an der Bohrsgasse hatte die Stadt jahrelang Prozesse mit den Anliegern geführt. 1862 kaufte die EwaldusSchützengilde das Gut Großtivoli und hielt dort jährlich ihr Schützenfest ab. 1895 erwarb dann die Stadt das Gelände und wandelte es in eine großzügig angelegte Parkanlage um. 'Großtivoli' und das nahegelegene 'Kleintivoli' waren beliebte Vergnügungslokale.

58. Nach langer Vorplanung wurde 1894 eine zweite Brücke über die Rur in Verlängerung der Tivolistraße dem Verkehr übergeben.

59. Als weiteres Denkmal für die in Düren gepflegte Verehrung des Reichskanzlers wurde die Brücke 'Bismarckbrücke' genannt.

60. Die Schützenhalle 'Großtivoli' im Stadtpark (vgl. Band 1, Bild 123).

61. Noch ein Bild der Schutzenhalle 'Großtivoli' .

62. Das sogenannte Breuershäuschen aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs an der Grenze Düren-Gürzenich, Hier befand sich eine Barriere, an der die Fuhrleute Gebühren für die Straßenbenutzung entrichten mußten. Nach volkstümlicher Überlieferung soll das Breuershäuschen im Lauf der Zeit prominente Gäste gesehen haben - etwa Tilly, Peter den Großen, Friedrich den Großen und Napoleon. Eine bedeutungsvolle Inschrift an der Wand (heute im Innern an einem Fensterladen zu finden) besagte: 'Dä Furhmann däht he stippe, dä Arbeedsmann däht nippe; die feng Löck dohn he zeche , dauch keene weil jet bleche!'

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63. Die Straßen nach Süden, hier die überstraße mit dem Marktplatz.

64. Die Oberstraße (hier Ecke Annaplatz) war die Straße, die 'nach oben', das heißt in die Eifel zur Residenz der Jülicher Grafen in Nideggen führte. Der Name wird aber auch in Verbindung gebracht rnit der Krönungsstraße von Frankfurt nach Aachen. Am Ende der OberstraBe lag das Obertor vor dem fränkischen Erbforsthof, der wahrscheinlich ältesten Siedlung Dürens. Im Obertor wohnte der Landesherr , wenn er sich in Düren aufhielt. Der Maler Hans Holbein d.J. malte hier wahrscheinlich das Bild der Prinzessin Anna von Kleve im Auftrag Heinrichs VIII. von England.

65. Die Oberstraße, mit Bliek nach Süden.

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66. Die Villen an der Oberstraße.

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