Düren in alten Ansichten Band 2

Düren in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Christian Brandt
Gemeente
:   Düren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5137-5
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Düren in alten Ansichten Band 2'

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67. Der Garten an der Villa Hoesch,

68. Die überstraße nach Norden.

69. Häuser an der Bonner Straße. Jenseits des Obertors nach Osten verlief die Bonner Straße rnit dem oberen und unteren Bonner Platz. Der obere Platz wurde zu Beginn des Jahrhunderts in 'Chlodwigplatz' umbenannt. Der ursprüngliche Straßenzug der Bonner Straße, ehemals auch ein Teil des alten Prozessionswegs zum 'Muttergotteshäuschen' , wurde im Lauf der Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg mehrfach geteilt und mit anderen Namen versehen.

70. In Richtung unterer Bonner Platz zwischen Oberstraße und Hohenzollernstraße. Die kleinen Häuser auf der rechten Straßenseite gehörten zur sogenannten Looserei. Am Schnittpunkt mit der Hohenzollernstraße hatte das 1543 zerstörte und nicht mehr aufgebaute Karmeliterkloster gestanden; daher hieß das Land an der Straße 'Gotteshausland' .

71. Zwischen Hohenzollernstraße und unterem Bonner Platz.

Inren, Rh!d. - Bonnerptarz

72. Der untere Bonner Platz.

73. Die Friedrichstraße nach Süden. Diese Straße hieß ursprünglich 'Bachsrraße' (nach einem Teil des Stadtgrabens, der der Bewässerung diente); umbenannt wurde sie 1889 nach dem verstorbenen Kaiser Friedrich lIL Nach Osten schloß die nach Friedrichs Gemahlin Viktoria benannte Viktoriastraße an.

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74. Die Südschule wurde 1900 als katholische Volksschule für Mädchen an der Ecke Friedrichstraßel Viktoriastraße errichtet. Die Schreiberin der Karte war Lehrerin an dieser Schule.

75. Die Eisenbahnstraße (Nordstadt) nach Norden, Richtung Bahnhof; rechts das Hotel Mommer. Die Eisenbahnstraße war im Mittelalter eine Teilstrecke der Verbindung zwischen dem Stammsitz der Jülicher Grafen in Jülich und ihrer Residenz in Nideggen. Ihren späteren Namen erhielt sie nach Fertigstellung der Eisenbahnlinie Köln-Aachen, Um die Jahrhundertwende waren in der Straße einige Hotels ansässig, die als Nobelherbergen der Dürener Industrie galten:

Hotel Mommer, Eisenbahnstraße 24, Hotel Kindgen, Eisenbahnstraße 46 usw. Das Haus Eisenbahnstraße 30 gehörte als Stadthaus der Familie Schillings aus Gürzenich; der berühmte Sohn Max wurde in diesem Haus geboren (vgl. Band 1, Bilder78, 79).

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76. Die EisenbahnstraBe nach Süden.

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