Düren in alten Ansichten Band 2

Düren in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Christian Brandt
Gemeente
:   Düren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5137-5
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Düren in alten Ansichten Band 2'

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77. Und noch ein Bild der Eisenbahnstraße.

78. Die Ecke Eisenbahnstraßel Arnoldsweiler Straße mit Hotel Faßbender .

79. Der Dürener Bahnhof. 1841 wurde die Strecke Köln-Aachen der Rheinischen Eisenbahn in Betrieb genommen. Das erste Stationsgebäude lag westlich der Eisenbahnlinie am Eisenbahnplatz (heute Langemarckplatz).

80. Über die Erlebnisse und Schrecken auf der ersten Fahrt von Düren nach Aachen schrieb der Dürener Volksdichter Josef van der Giese ein köstliches Gedicht. Die Lokalpresse lobte damals überschwenglich die Chancen der neuen Zeit für die Stadt und ihre Wirtschaft. Aber in den nächsten Notwintem. besonders in dem von 1846/47, war von dieser Begeisterung nicht mehr viel zu spüren (was natürlich nicht an der Eisenbahn lag). 1874'baute die Rheinische Eisenbahn gemeinsam mit der Bergisch-Märkischen Bahn ein neues Empfangsgebäude, das heute noch in Betrieb und inzwischen wieder mit den Wappen der Verwaltungssitze Köln und Elberfeld geschmückt ist.

81. Die Jülicher Straßen (vgl. Band I, Bild 85). Die Alte Jülicher Straße war wie die südlich anschließende Eisenbahnstraße eine Teilstrecke der Verbindung zwischen den alten Jülicher Residenzen Jülich und Nideggen. Die jetzige Führung stammt aus dem Jahr 1881, als die Straße ausgebaut wurde. Die neue Jülicher Straße (links) wurde von 1852 bis 1855 in Richtung Birkesdorf als Prämienstraße nach Jülich gebaut.

82. Über die Dürener Industrie erschienen bereits in der französischen Zeit 1804/05 erste statistische Nachrichten. 1823 gab es neben einer Reihe von kleineren Betrieben bereits sieben Tuch- und sieben Papierbetriebe sowie zwei Eisenwerke. Seit den neunziger Jahren bis zum Ersten Weltkrieg erreichte die Dürener Industrie, verbunden vor allem mit den Namen SchoeIIer und Hoesch, Weltruf. Die Industriebetriebe befanden sich anfangs zumeist noch in der Innenstadt, wurden aber gegen Ende des vorigen Jahrhunderts aus Brandschutzgründen in die Außenbezirke verlagert (vgl. Band I, Bild 136). An der Stelle des späteren Wirteltorplatzes/Ecke Schützenstraße stand die Schoellersche Tuchfabrik, daneben die Anker-Teppichfabrik.

83. Der Städtische Schlachthof und die Elektrizitätsbetriebe wurden 1901 an der Paradiesstraße gebaut, Der Straßenname bezieht sich auf das 1543 zerstörte Kloster 'Zum Paradies (ursprünglicher Name: 'Paradieser Weg'). An der Paradiesstraße lag auf der Flur 'Mösche Kärnpche' der Friedhof der Reformierten, der von 1587 bis 1825 in Gebrauch war und danach zur Kölnstraße verlegtwurde (vgl. Band I, Bild 71).

84. Personen gruppe vor den Dürener Metallwerken, die einmal ein Spitzenbetrieb der deutschen Industrie waren (vgl. Band I, Bild 131).

85. Das Kaiserliche Postamt an der Eisenbahnstraße. Städtische Postdienste gab es in Düren schon früher, doch ist über ihre räumliche Unterbringung wenig bekannt. Erst in der preußischen Zeit befand sich das Postlokal in der Wirtelstraße, später am Markt, dann am Kaiserplatz und in der Kölnstraße. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts etablierte es sich im Haus Eisenbahnstraße 36, dort, wo später das Kolpinghaus gebaut wurde. Da war die Post schon 'kaiserlich', und dem damit verbunden repräsentativen Anspruch wurde 1909 mit einem Neubau an der Kölnstraße Rechnung getragen (vgl. Band I, Bild 69).

86. Das Postamt in der Kölnstraße , Ecke PIetzergasse.

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