Dresden in alten Ansichten

Dresden in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Rudolf Förster
Gemeente
:   Dresden
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1846-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Dresden in alten Ansichten'

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E:fa':j,rasse 34. mit museum u. ß!biiolhrtk

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79. Das Gebäude der Kunstgewerbeschule ist hier kurz nach seiner Fertigstellung im Jahre 1907 zu sehen. Der Bau war 1903 begonnen worden und der deutlich an den Dresdner Barock erinnernde Stil wurde von den königlichen Kultusbehörden gewünscht, weil in dem hier vorgesehenen Museum die wertvollen Architekturdetails und Schmiedearbeiten von dem alten Palais Brühl am Schloßplatz eingebaut werden sollten. Das Bauwerk entstand unter Leitung von William Lossow und nahm das Kunstgewerbemuseum auf. Auch die Kunstgewerbeschule, die 1875 eine selbständige Lehranstalt geworden war, fand hier ihren Sitz und gab dem Gebäude seinen gebräuchlichen Namen. Heute sind hier das Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und ein Teil der Hochschule für Bildende Künste zu finden.

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Stubetciats:

80. In dem stark befahrenen Kreuzungspunkt des Nah- und Fernverkehrs auf dem heutigen Fucikplatz ist der idyllische Stübelplatz aus dem Anfang unseres Jahrhunderts nicht mehr wiederzuerkennen. Die rechts sichtbare Stübelallee entlang wurden moderne Wohnhäuser mit Bliek auf den Großen Gatten errichtet und der Lärm des Verkehrs zwischen dem Stadtzentrum und den großen Wohngebieten, die um die damals stillen Vororte Gruna und Leuben entstanden sind, wird durch die in den Jahrzehnten prächtig gewachsenen Alleebäume gemildert. Der im Barockstil 1901 errichtete Stübelbrunnen ist jetzt nicht mehr zu sehen, Am Fucikplatz haben die Hochschule für Musik 'Carl Maria von Weber' und eine große Berufsschule für das Bauwesen ihren Platz gefunden.

Sportplatz - ..I::ennéslrasse

Dresdel

81. Dieses idyllische Bild bot dereinst der Sportplatz zwischen Bürgerwiese und Großem Garten an der Lennestraße, wo im heutigen Stadion von Dynamo Dresden viele Tausend Fußball-Anhänger dem Spiel ihrer Mannschaft mit enthusiastischer Begeisterung - oder gelegentlich auch Enttäuschung - folgen. Eine Flutlicht-Aulage für das Fußballfeld und das beliebte Arnold-Bad sind an die Stelle des nach der Jahrhundertwende hier entstandenen 'Spiel- und Tummelplatzes' und der spateren Rad- und sogar Automobilfahrbahnen getreten. Im Winter fand die Kunsteisbahn regen Zuspruch.

82. Bei einem Bliek vom Rathausturm nach Osten finden wir nur noch den Gebäudekomplex des Hygienernuseurns wieder, der allein die Bombennacht im Februar 1945 überstanden hat. Durch den grofsen Erfolg der Internationalen Hygiene-Ausstellung von 1911 angeregt und ermutigt, durch Kriegsund Nachkriegsnot wohl verzögert, veranlaßte Karl August Lingner die Gründung dieses einzigartigen Museums für gesunde Lebensführung. 1927 konnte der Bau endlich beginnen und das Museum anläßlich der II. Internationalen Hygiene-Ausstellung eröffnet werden. Links im Hintergrund können wir das originelle 'Kugelhaus' auf dem Ausstellungsgelände erkennen, das 1928 eine Attraktion der 'Jahresschau Deutscher Arbeit' war.

j)resden - Stûbelallee, Jlanetarium

83. Im Sommer 1924 wurde das nach Entwürfen von Stadtbaurat Wolf an der Stübelallee, unmittelbar neben dem Ausstellungsgebäude errichtete moderne Planetarium der Dresdner Ö

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