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Düsseldorf in alten Ansichten Band 1

Düsseldorf in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Hans Stöcker
Gemeente
:   Düsseldorf
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2665-6
Pagina's
:   136
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Düsseldorf in alten Ansichten Band 1'

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39. Die Mühlenstraße - für die Altstadt maßgeschneidert. Links das alte Jesuitengymnasium, rechts das Präsidialgebäude, auf beiden Seiten von Ranken eingefaßt. Ein Haus der Behörde, wie es sich der Düsseldorfer wünscht. Hier regierte zuletzt der Regierungspräsident. Um 1910 hat Berlin diesen Prachtbau abgetragen. Der Regierungspräsident zog an den Rhein. Nur die schönen Toreinfassungen blieben erhalten, doch fast unauffindbar in dem Innenhof des Neubaus versteekt (Zugang Neubrückstraße).

DÜSSELDOJ~F Das neue clus tizcebáude. Haunteinnano

40. Das Präsidialgebäude wurde von einem Mammutbau für das Amts- und Landgericht abgelöst. Ein Klotz, der Form und Verhältnis der Mühlenstraße zerschlägt. Nach dem Zweiten Weltkriege hat die staatliche Bauverwaltung 'Nägel mit Köpp' gemacht. Das erweiterte Arnts- und Landgericht füllt ein Altstadtgeviert Mühlenstraße, Liefergasse, Ratinger Straße und Neubrückstraße. An der Ratinger Straße blieb lediglich der Giebel des Coelestinerinnenklosters erhalten, denn Bürger protestierten. Der Architekt Adolph von Vagedes hatte das Kloster im vorigen Jahrhundert im klassizistischen Stil zu einem Wohnhaus umgebaut. Der große Augenarzt Dr. Albert Mooren hat hier 1862 die erste 'Städtische Augenklinik' eröffnet.

Düsseldorf

Moorën-Denkrnal

41. DI. Mooren, der neben Düsseldorf auch noch eine Klinik in Lüttich leitete, wurde nach 10 000 Operationen zum Ehrenbürger ernannt. Das Leben des großen Arztes, in Oedt am Niederrhein geboren, währte von 1828 bis 1899. Das Denkmal des Bildhauers Hammerstein, 1910 enthüllt, wurde vor den Neubauten des Städtischen Krankenhauses an der Witzelstraße errichtet, die auch eine Medizinische Akademie aufgenommen hatten.

Düsseldorf. - Neues Städtisches Krankenhaus u. Akademie îür prakt. Medizin.

42. Das neue Städtische Krankenhaus erstand bis 1907 in Einzelbauten zwischen Bilk, Stoffeln und Flehe. Nach dem Ersten Weltkrieg erkämpften aus dem Feld heimgekehrte Medizinstudenten durch eine Bittschrift an den Kultusminister das Promotionsrecht. 1965 wurde Düsseldorf Universität ohne juristische Fakultät.

43. Prachtbauten - für Düsseldorfer Maßstäbe - am 'Rheinort'. Die Fenster teilweise mit Hausteinen eingefaßt. Einige Häuser mußten für das Stadthaus weichen. Doch - der Stadt und den Architekten sei es gedankt einige schöne Giebel wurden an die Akademiestraße 'transloziert'.

44. Zwei Männer, die Düsseldorf bekannt und berühmt gemacht haben. Ein Deutscher und ein Franzose - Heinrich Heine (links) und der Kaiser Napoleon. Der Poet, in einem Hinterhaus an der Bolkerstraße geboren, hat seine Kindheit und Jugend, seine Schulzeit und erste Liebe in Düsseldorf erlebt. Und wenn das Heinewort auch abgegriffen, es bleibt eine liebliche Melodie: 'Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön .. .' Napoleon hat die Festungswälle zerschlagen und Gelder gestiftet, den Hofgarten zu erweitern. Eine Universität Düsseldorf war für 1811 mit einem Etat für vier Fakultäten vorgesehen. Auch Bischofssitz sollte Düsseldorf werden. Klageruf vieler Düsseldorfer: 'Warum mußte Napoleon auch nach Rußland ziehen? '

45. Heinrich Heines Geburtshaus steht nicht mehr. Die bronzene Gedenktafel auf der vorhergehenden Seite ist im Vorderhaus, Bolkerstraße 53, angebracht. Auch diese Bronze hat ihre Geschichte, denn sie mußte nach 1933 in den 'Untergrund' gehen. In seinen Büchern und Geschichten, am eindringlichsten in 'Das Buch Le Grand', hat Heine seine Kindheit in Düsseldorf geschildert.

l-<i"DERRH"'NISCHE BACKSTEINHÄUSER. ALT DÜSSELDORF.

Geburtshaus Heinrich He:no. 90Ikdr:;tr? 53.

Stadtgraben an der J<önigsallee.

46. Diese Colorkarte eines Münchener Fotografen bekundet nachhaltig die Überzeugung der Innenstadt-Bewohner: Düsseldorf liegt an der Königsallee. Im Hintergrund der Schalenbrunnen, links davon die damalige Kanalstraße, heute Westseite der Königsallee, die bis 1930 im wesentlichen mit Privathäusern bebaut war. Der Nachen ist samt elegantem Ruderer eine Zutat des Fotografen, denn Kahnpartien auf dem Stadtgraben hat es nie gegeben.

47. Im Jahre 1902 wagte Düsseldorf eine Fast-Weltausstellung. Oberbürgermeister Marx fand in dem Direktor der Kunstakademie Roeber, in den Industriellen Haniel, Lueg und Schiess einsatzbereite Mitstreiter. Die erste feste Rheinbrücke, von diesen Industriellen in einer privaten A.G. errichtet, war das neue Tor zu der angeschütteten Golzheimer Insel. Ein Idealausstellungsgelände am Rhein. Mit jeder Ausstellung ist der Norden Düsseldorfs weiter erschlossen worden. Am Rhein, zwischen Schnellenburg und Rheinstadion, hat 1971 die NOWEA (Nordwestdeutsche Ausstellungsgesellschaft) mit 130 000 Quadratmetern festen Fuß gefaßt.

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48. Das Frernde, vor allem des Fernöstliche, hat auf Ausstellungen stets die Besuchermassen angelockt. Es gab auf den Düsseldorfer Ausstellungen, die sich um die Jahrhundertwende häuften, japanische Schönheiten, deren Aufgabe sich darin erschöpfte, dazusein und dazusitzen. Auf dem Dachgarten eines japanisohen Hauses, Tee trinkend und von japanisohen Lampions eingerahmt.

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