Düsseldorf in alten Ansichten Band 1

Düsseldorf in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Hans Stöcker
Gemeente
:   Düsseldorf
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2665-6
Pagina's
:   136
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Düsseldorf in alten Ansichten Band 1'

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Intern. Kunst-. Kuns hlstor. u. gr. Gartenbau-Auss elluno DUSSELDORF 1904.

Jap.>" sehe Lamp ormaJ r,

49. Lampionmaler in einem Düsseldorfer Ausstellungspavillon. Die Werkstatt durch ein paar Kinder aufgelockert. Ob die Söhne und Töchter Nippons geahnt haben, daß Düsseldorf einmal nach Los Angeles die größte japanische Stadt außerhalb des Inselreiches werden würde? Daß in Düsseldorf viele Kinder wohnen würden, die ihr Mutter- oder Vaterland noch nie gesehen haben, weil sie hier geboren wurden und das Platt und das Radschlagen ebenso beherrschen wie ihre kleinen Freunde von Rhein und Düssel? Die sie dafür gerne einladen, mit ihnen im Japanischen Garten des Nordparkes spazieren zu gehen.

DiisstLDQRr 1902.

NubtSCMoS Oorf.

SO. Auch ein arabisches Dorf gehörte rnit zu den Anziehungspunkten der Ausstellung 1902.

Gewerbe- u. lndustrie-Eusstellanq Düsseldorf 1902.

51. Das Düsseldorfer Handwerk, bekannt für Qualität und Zuverlässigkeit, stellt auf der Ausstellung 1902 sein Können in einer Riesenhalle unter Beweis.

52. Seit der Ausstellung 1902 bestimmte dieser Kunstpalast das Gelände auf der immer mehr angeschütteten Golzheimer Insel. Siegessäulen und Wasserspiele, Brücken und Terrassen, der Phantasie der Architekten des Deutschen Beton-Vereins waren keine Grenzen gesetzt.

~tellun~ Uüsseldorf..= 1904.

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restba Iie (Traiteure .spidserna~el IX Matare).

53. Türme und Zinnen bestimmen die Festhalle der Ausstellung 1904. Der trutzige Charakter einer mittelalterlichen Burg täuscht. Die vermeintliche steinerne Pracht ist aus Holz gefertigt.

Siedie-ûusstetlurïç Düsseldorf 1912. Ehrenhof im «unstpeiest

54. Der Ehrenhof mitten im Kunstpalast blieb zur Städte-Ausstellung 1912 und auch noch bis zur Gesolei 1926 als Freianlage erhalten.

Deutsch-Nationale Kunstausstellung, Düsseldorf 1907 J

Centaurengruppe

55. Das weite Gelände der Golzheimer Inselließ sich in seinen Höhenunterschieden mit geringen Mitteln in eindrucksvolle Wasserspiele verwandeln, ergänzt durch einen Musikpavillon und eine Centaurengruppe.

56. Das Ausstellungsrestaurant 'Kunstpalast' , der sich unmittelbar anschließt. Viele Düsseldorfer haben in den gepflegten Räurnen des Restaurants am Ende der Scheibenstraße noch bis Mitte der zwanziger Jahre ihre Feste gefeiert. Heute ist hier das Werbearnt der Stadt Düsseldorf beheimatet.

57. Das eindrucksvolle Bauwerk des Planetariums, der Abschluß der Dauerbauten des Ehrenhofes für die Gesolei (1926), ein Meisterwerk des Architekten Professor Wilhelm Kreis, Unmittelbar neben der Auffahrt zur Oberkasseier Rheinbrücke die Pallas Athene, ein Werk des Bildhauers Johannes KnubeL Das Planetarium, im Zweiten Weltkriege zerstört und zunächst als 'Zwischenlösung Rheinhalle' wieder aufgebaut, haben die Architekten Hentrich, Petschnigg und Partner zu einer großartigen 'Neuen Tonhalle' umgestaltet.

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58. Das Denkmal der 3ger Füsiliere, das Hausregiment der Düsseldorfer, vor dem Planetarium. Der Bildhauer Jupp Rübsam hat es geschaffen. Es zeigt das Grauen des Krieges und die Kameradschaft in so eindrucksvoller Form, daß Kräfte, die den Krieg verherrlichen wollten, widersprachen. Es wurde nach 1933 abgetragen. Ein Torso hat den Bombenhagel überdauert und mahnt heute wie einst wieder vor der Neuen Tonhalle.

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