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Düsseldorf in alten Ansichten Band 1

Düsseldorf in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Hans Stöcker
Gemeente
:   Düsseldorf
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2665-6
Pagina's
:   136
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Düsseldorf in alten Ansichten Band 1'

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79. Das alte Königliche Gymnasium, das 1831 die Klosterbauten an der Schulstraße verlassen hatte und in den 'Kasten' an der damaligen Alleestraße urngezogen war, hat Generationen von Düsseldorfern den Weg zur Universität geebnet. Um 1910 siedelte es an die Westseite der Königsallee, wo es sich heute noch als Görresgymnasium befindet.

80. Nach den Plänen des Architekten Joseph Maria Olbrich (Darmstadt) entstand nach 1900 das erste Düsseldorfer Warenhaus Leonhard Tietz. Der schwer erkrankte Architekt hat die Bauarbeiten vom Fenster des gegenüber liegenden Hotels 'Breidenbacher Hof' geleitet.

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81. Das Hotel 'Breidenbacher Hof' erstreckte sich von der Königsallee über die Bazarstraße (heute Theodor-Körner-Straße) bis zur Alleestraße (heute Heinrich-Heine-Allee), auch noch in unseren Tagen. Das führende Haus erinnert an den Gastwirt Wilhelm Breidenbach, der hier schon um 1815 einen 'Breidenbacher Hof' führte.

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Wiihelmplatz

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82. Der Wilhelmplatz am Hauptbahnhof - nach dem Deutschen Kaiser benannt. Eine breitgefächerte Grünanlage mit Rasen, Blumen, Bäurnen und Palmen.

83. Der Corneliusplatz mit dem Eingang zur Schadowstraße. Die Türme des Cafés Cornelius geben dem Bild das Gepräge. Noch vermissen wir neben der Litfaßsäule links die Uhr ('die schlanke Erna'), die auch heute noch den Düsseldorfern als Treffpunkt dient.

Düsseldorf

Cornellus- Denkmal.

84. Das Cornelius-Denkmal, geschaffen von Adolf von Dorndorf, steht am Eingang zum Hofgarten. Es erinnert an den ersten Direktor der Kunstakademie unter preußischer Verwaltung. Peter Cornelius, auf der Kurze Straße in Düsseldorf 1783 geboren, ging schon bald nach München und pendelte später zwischen Berlin und Rom. Im Hintergrund das Stadttheater. Durch seine Festspiele ist es weit über Düsseldorf hinausgewachsen.

85. Das Alleep1ätzchen am Ende der Alleestraße. Mit seinem Musikpavillon Mittelpunkt des sonntäglichen Bummels zwischen Kirchgang und Frühschoppen. Die Militärmusiker eroberten hier die Herzen der Düsseldorfer mit Pauken und Trompeten.

Düsseldorf.

Kun~thalle .

86. Die KunsthalIe an der Alleestraße, heute Heinrich-Heine-Allee, wurde mit den 150 000 Talern errichtet, die Bayern als 'Entschädigung' für die nach München abgewanderte Jan-Wellem-Galerie geleistet hatte. Bismarck hatte dieses Geschäft ausgehandelt, um die Bayern für den neuen Deutschen Kaiser Wilhelm 1. zu begeistern. Das BismarckDenkmal, von dem Düsseldorfer Bildhauer Röttger geschaffen, ist bewußt vor die Kunsthalle gestellt worden. Die Kunsthalle wurde im Zweiten Weltkriege zerstört, das BismarckDenkmal wanderte auf den Martin-Luther-Platz ,

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87. Die Mariensäule sollte eigentlich an der Alleestraße errichtet werden. So hatten es die katholischen Düsseldorfer, an der Spitze Wilhelm von Schadow, gewünscht. Doch weil sie im Dreiklassen-Stadtparlament trotz großer Mehrheit in der Bevölkerung eine Minderheit waren, mußte die Statue von dem Bildhauer Renn aus Speyer hinter die Maxkirche ausweichen. Die vier großen Propheten des Alten Testamentes im Sockel der Mariensäule - ein Werk des Düsseldorfer Bildhauers Reiss - mußten, da aus weichem Sandstein, vor den Umweltschäden in den Kreuzgang des alten Franziskanerklosters verlagert werden.

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¤Iberfelderstrasse

88. Zwischen Parkhotel und Weinhaus Thürnagel die Elberfelder Straße - ein breites Tor in die Altstadt. Das Parkhotel - ein Nobelhotel. Im Weinhaus Thürnagel verkehrten nur Offiziere und Zivilisten im Zylinder. Daß Thürnagel Hoflieferant war, bekundet das Wappenschild an der Hausfront.

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