Ebern damals und heute

Ebern damals und heute

Auteur
:   Rolf Feulner
Gemeente
:   Ebern
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6752-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ebern damals und heute'

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1 Sb. Der Neptunbrunnen ist inzwischen von 2 Akazienbäumen flankiert und mit Blumen geschmückt. Die aufgestockten Wohnhäuser rechts und links im Hintergrund geben diesem Marktplatzbereich ein stattlicheres Gepräge.

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16a. Marktplatz, Blick nach Süden

Der Marktplatz ist das Zentrum der Innenstadt. Im Norden ist er aufgeweitet und erstreckt sich im Süden bis zum Grauturm. Hier finden die Wochenmärkte statt (Privileg des Kaisers Ludwig des Bayern von 1335). Außerdem werden alljährlich 7 Iahrmàrkte abgehalten, die zurück bis in das [ahr 1 636 nachgewiesen sind. (Aufnahme etwa 191 5)

16b.

Das alte Kopfsteinpflaster wurde in den SOer [ahren überteert und 1979 im Brunnenbereich durch eine Pflasterung mit Kleingranitsteinen ersetzt. Bei den Häusern zu beiden Seiten des Bildes weisen die Schaufenster auf eine gewerbliche Nutzung der Erdgeschosse hin.

1 7 a. Westlicher Marktplatz

Auf der westlichen Marktplatzseite erhebt sich der prächtige Fachwerkbau des Rathauses von 1690 über die Bürgerhäuser. Über den Renaissancetorbogen von 1604 sind von links folgende Wappen angebracht: Va1entin Geyger (fürstbischöf1ich-würzburgischer Amtskeller = Verwalter), Stadt Ebern, Fürstbischof]ulius Echter, Michael von Lichtenstein (fürstbischöf1ich-würzburgischer Amtmann) sowie die bauführenden Bürgermeister der Stadt Ebern Niclas Betz und Hans Schmid. (Aufnahme etwa 1930)

17b.

Die Bürgerhäuser sind teilweise anderen Nutzungen zugeführt und modernisiert. Die Gesamtstruktur des Straßenzuges blieb aber erhalten.

18a. Wohnhaus Marktplatz 42

Das Wohnhaus ist noch eingeschossig. Links dahinter steht der Gänseturm, der südwestliche Eckturm der Mauerbefestigung (Höhe 18 m). Im Volksmund wurden die 8 Mauertürme mit dem Kirchturm in der Mitte als 'Eberner Kegelspiel' bezeichnet. Drei Mauertürme wurden im 19. [ahrhundert leider abgebrochen. (Aufnahme etwa 1900)

18b.

Das Wohnhaus wurde zweigeschossig erneuert. Es diente zunächst der Städtischen Sparkasse Coburg, später der Kreissparkasse Ebern als Geschäftslokal. Nach 1960 war es Sitz einer Verwaltungsstelle der Allgemeinen Ortskrankenkasse. Seit 1974 beherbergt es das Heimatmuseum, das vom Bürgerverein liebevoll betreut wird.

19a. Kirchplatz nach Osten zum pfarrhaus

Rechts im Vordergrund ist ein Teil des ehemaligen Mesnerhauses zu sehen. Es schließt sich das spätmittelalterliche Schulhaus von 1598, später Schwestern-Wohnhaus an. Das Ossarium von 1464 diente bis zur Verlegung des Friedhofes 1803 im Obergeschoss als Friedhofskapelle und im Untergeschoss als Gebeinhaus. Im Hintergrund ist das katholische pfarrhaus von 1604 zu sehen. (Aufnahme etwa 1950)

19b.

Anstelle des Mesnerhauses ist 1968 die Stadtbücherei entstanden. 1983 wurde diese unter Einbeziehung des ehemaligen Schulhauses erweitert und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Der frühere Kirchenraum im Obergeschoss des Ossariums steht heute für Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung. Das Untergeschoss beherbergt seit 1958 die Gedenkstätte für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege. Der Kirchplatz hat eine Kopfsteinpflasterung erhalten.

20a. Rittergasse

Die Ansicht zeigt das nördliche Ende der Rittergasse mit dem Ossarium(1464) und der Stadtpfarrkirche (1456 -1491). (Aufnahme etwa 1920)

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