Ebern damals und heute

Ebern damals und heute

Auteur
:   Rolf Feulner
Gemeente
:   Ebern
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6752-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ebern damals und heute'

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25b.

Das renovierte und den heutigen Ansprüchen angepasste Gebäude trägt seit 1967 den Namen 'Gasthof Post'. Die früher gerne genutzte Kegelbahn wurde aufgegeben.

Ebern

26a. Stadteingang von Narden

Zwischen den beiden Tarhäusern des ehemaligen Kapellentares führt die Kopfsteinpflasterstraße zur Innenstadt. Im Anwesen auf der rechten Bildseite war von 1906 bis 1928 das Postamt mit der Telegrafenstation untergebracht. (Aufnahme etwa 1908)

26b.

Die beiden Torhäuser sind entfernt. Die Straße ist erneuert und mit beidseitigen Gehwegen versehen. Kastanienbäume flankieren die nördliche Einfahrt in die Kapellenstraße und die Altstadt von Ebern.

27 a. Kapellenstraße nach Süden

Links der Bildmitte sieht man die Spitalkirche Sankt Elisabeth mit ihrem Dachreiter, davor die ehemalige Holzlege und das Glaubensteinbrünnlein, bestehend aus einem Wasserleitungsrohr mit niedrigem Steinbecken. Im Hintergrund überragt die Stadtpfarrkirche Sankt Laurentius die Bürgerhäuser. (Aufnahme 1913)

27b.

Aufbeiden Seiten der Kapellenstraße wurden Wohnhäuser abgebrochen und durch neue Geschäftshäuser ersetzt. Bei anderen wurde das Erdgeschoss einer gewerblichen Nutzung zugeführt. Die Spitaleinfahrt wurde zurückverlegt und ein Teil der ehemaligen Holzlege (heute Cafeteria) abgerissen, um die Weiterführung des Gehsteiges zu ermöglichen.

28a. Sutte nach Westen

Im Vordergrund und vor der rechten Häuserseite stehen landwirtschaftliche Gerätschaften, die auf eine Reparatur bei der Firma Baptist Dreßler warteten. Dieser Betrieb arbeitete in den Gebäuden links vorne und hatte überörtliche Bedeutung. (Aufnahme 1913)

28b.

Anstelle der Landmaschinenwerkstatt Dreßler wurde 1992 der nördliche Trakt des Alten- und Pflegeheimes Sankt Elisabeth durch das Diakonische Werk Bamberg-Forchheim errichtet. Die landwirtschaftlichen Gebäude und Wohnhäuser wurden zum Großteil renoviert oder erneuert. Der Straßenraum ist im Rahmen der Altstadtsanierung neu gestaltet worden. Die parkenden Autos spiegeln die technische Entwicklung wider.

29a. Ritter-von-Schmitt-Straße nach Westen

Der Straßenzug trug zunächst den Namen 'Lang gas se' . Mit der Umbenennung ehrte der Stadtrat einen prominenten Mitbürger. Seine Exzellenz Reichsrat Dr. jur. Ritter Gottfried von Schmitt (geboren 1827 in Hofheim, verstorben 1908 in Ebern) war Präsident des Obersten Landesgerichts in Bayern. Er arbeitete als Kommissionsmitglied maßgeblich am Entwurf der Zivilprozessordnung und des Bürgerlichen Gesetzbuches mit. Seinen Lebensabend verbrachte er in Ebern. (Aufnahme 1952)

29b.

Bei der Renovierung und Erneuerung von Häusern auf beiden Straßenseiten wurde die Gliederung des Straßenzuges weitgehend beibehalten.

3 Oa. Wohnhaus Ritter-von-Schmitt -Straße 12

Die Familienaufnahme zeigt das ehemalige 'Crhnmer-Haus'. ein giebelständiges Fachwerkhaus, das die übrigen Gebäude dieser Häuserzeile überragt. Das Erdgeschoss in Fachwerk und das geschlossene Einfahrtstor harmonieren mit dem übrigen Gebäude. (Aufnahme 1905)

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