Ebern damals und heute

Ebern damals und heute

Auteur
:   Rolf Feulner
Gemeente
:   Ebern
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6752-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ebern damals und heute'

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30b.

1985 wurde das Haus renoviert und das Erdgeschoss zur gewerblichen Nutzung umgestaltet.

31 a. Ritter-von-Schmitt -Straße nach Nordosten

Der 21m hohe Storchenturm sicherte die Nordwestecke der Mauerbefestigung. Im Vordergrund ist die Kopfsteinpflasterung deutlich zu sehen. Sie war bei den Anwohnern wegen der Geräusche beim Befahren verpönt. (Aufnahme etwa 1950)

31b.

Die Wohnhäuser aufbeiden Seiten der Straße sind erneuert oder renoviert. Die Straße ist mit Gehwegen und einem Asphaltbelag versehen.

3 2a. Anwesen Neubrückentorstraße 2

Westlich des Baunach-Mühlbaches stand einst das größte landwirtschaftliche Anwesen. Die Eigentümer betrieben bis zum Ende des 1. Weltkrieges den Postkutschendienst nach Untermerzbach und ]esserndorf (Karriolpost = leichtes einspänniges Fuhrwerk zur Postbeförderung) . Vor dem Wohnhaus ist ein öffentlicher Brunnen zu sehen, der seine Bedeutung verlor, als 191 1/1912 Hauswasserleitungen gebaut wurden. Rechts des Brunnens stehen Fischkästen, in denen gefangene Fische gehältert wurden. (Aufnahme 1915)

32b.

Die Landwirtschaft wurde inzwischen aufgegeben. Im Hauptgebäude sind Mietwohnungen untergebracht. Die Nebengebäude werden anders genutzt. Beim Neubau und der Verbreiterung der Brücke wurden der Brunnen und die Fischkästen entfernt.

3 3a. Hinteransicht an der Karl-Hoch-Anlage

Die Nebengebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens stehen auf den Resten der äußeren Stadtmauer. (Aufnahme etwa 1935)

33b.

Die landwirtschaftlichen Nebengebäude hatten ihre Zweckbestimmung verloren. Sie wurden zusammen mit den Stadtmauerresten abgebrochen und durch modernen Wohnraum ersetzt.

34a. Häuserpartie in der Hirtengasse (früherVordere Mühlgasse)

Das Haus Nr. 8links vorne wurde vom Halter des städtischen Ziegenbockes bewohnt. Ältere Mitbürger erinnern sich heute noch an die von dort ausgehende Geruchsbelästigung. Im Hintergrund ist ein Nebengebäude der Stadtmühle zu sehen. Deren Giebel überragt die beiden mittleren Häuser Nr. 4 und Nr. 6. (Aufnahme etwa 1960)

34b.

Das Haus des Bockhalters wurde abgebrochen und durch einen zweigeschossigen Bau ersetzt.

3 Sa. Ehemaliges Darrhaus Untergasse 5

In das Dachgeschoss des städtischen Armenhauses am ehemaligen Zimmerplatz wurde 1845 die öffentliche Malzdarre eingebaut. Ab 1854 wurden 'zwei Gemache der Armenwohnungen zu Polizeiarrestlokalitäten hergerichtet und verwendet'. (Aufnahme 1983)

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