Edenkoben in alten Ansichten

Edenkoben in alten Ansichten

Auteur
:   Günter Kopetschny
Gemeente
:   Edenkoben
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5991-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Edenkoben in alten Ansichten'

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59 Zum 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold wurde direkt vor dem Schloß der sogenannte Rehbrunnen errichtet. Gesrifier wurde der Brunnen von der 'Pfälzischen Kampfgenossenschaft' . Die abgebildete Karte war die offizielle Festpostkarte die extra all 22. Oktober 1911 ausgegeben wurde. Leider wurde das in Bronze gegossene Reh eines Tages das Opfer von irgendwelchen Metalldieben.

60 Die königliche Villa Ludwigshöhe, wie sie auf der Karte bezeichnet wurde, ist in den Iahren 1846-1852 erbaut. 1848 mußte König Ludwig 1. zwar abdanken, der Bau wurde aber dennoch fertiggestellt. Ab 1852-1866 besuchte der abgedankte König alle zwei Iahre Edenkoben. Manche Anekdote über seine Besuche in der pfalz werden heute noch erzählt. Auch heute ist die Villa Ludwigshöhe immer noch viel besuchtes Ausflugsziel. In den Räumen ist eine Dauerausstellung des berühmten Pfälzer Heirnat- und Landschaftsmalers Max Slevogt,

61 Das Waldhaus am Anfang des Edenkobener Tales gelegen wurde 1896/97 von August Kuby erbaut. Als Kurhotel war es ein gut besuchtes Haus. 1908 wurde das Haus als Sanatorium von der heutigen LVA gekauft. 1914-1918 war es eines der vier Vereins-Lazarette. Im Volksmund hieß das Haus wegen der Lungenpatienten 'Hustenburg'. 1964 wurde es Kneippsanatorium. Nach dem Frischzellensanatorium prof. Dr. Gali wurde jetzt das Haus in 'Villa Medica' umbenannt. jetzt werden hier neue Naturheilmethoden angewandt.

Edenkobener Tal. Waldhaus.

62 Die Siegfriedschmiede von H. Gienandt ist wahrscheinlich die älteste Mühle im Edenkobener Tal. 1687 wurde vermutlich das bis heute noch erhaltene Gebäude, in der sich die vom Wasserrad angetriebene Schmiede befand, erbaut. Bis ins Iahr 1943 befand sich das Anwesen im Besitz der Familie Gienandt. In der Schrniede wurden hauptsächlich Bearbeitungsgeräte für den Weinbau gefertigt. Heute ist in dem Vorderhaus eine gern besuchte Ausflugsgaststätte.

63 Wirtschaft zur Turbine hieß das abgebildete Gasthaus im Tal. Zur Zeit der Aufnahme war der Inhaber der Gaststätte Georg Hun. Auf dem Schild am Haus links steht: Weinwirtschaft und Wappenschmiede Gg. Hun. 1918 wurde die Gaststätte von Herrn Jakob Meyer erworben und hieB dann Meyerhof 1928 erwarb Wilhelm Krug das Gebäude. Zu der Zeit befand sich auf dem Dach noch ein Türmchen mit einer Uhr und zwei Glocken die von der Spitalkirche in Landau stammten.

aus dem Edenkobener Tal.

Wirtschaft zur Turbine.

64 Die Ruinen der Rietburg schlummerten lange vor sich hin. Erst als im Iuli 1954 die erste Pfälzische Sesselbahn den Sessellift von der Villa Ludwigshöhe zur Rietburg in Betrieb nahm, wurde die Rietburg zu neuem Leben erweckt. 1957/58 wurde dann von der Gemeinde Rhodt die 'Rietburg -Höhengaststätte ' gebaut. Auch wurde der Besuch der Villa Ludwigshöhe wieder interessant, weil das Schloß mit den Mobiliar des ausgebombten Leuchtenberg-Palais in München ausgestattet wurde.

6S Das Hilschwasser im EdenkobenerTalg~tauch immer als Ausgangspunkt für Wanderungen in alle Richtungen. Heute ist am Hilschwasser ein Weiher angelegt. Man hat die Möglichkeit mit Ruderbooten den kleinen See zu befahren. Ein schöner Fußweg führt am Bach entlang zu den weiter hinten liegenden Ausflugszielen im Edenkobener T~.

.?

Edenkobener Tal, Hilschwasset

66 Der Hûttenbrunnen, wie er in den dreißiger jahren ausgesehen har. Der Ursprung dieses Ausflugszieles lag schon im Iahr 1873. Die Anlage war eines der Projekte des Edenkobener Verschonerungvereins. Auch heute noch ist der Hüttenbrunnen, bei dem ein stattliches Vereinsheim des Pfälzer Waldvereins Ortsgruppe Edenkoben steht, ein ganz beliebtes Ziel der Sonntagsausflügler.

. Èdtmkoben.

Hüttenbrunnen .

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67 Ein Stück des Fußweges ins Edenkobener Tal ist hier auf der Karte zu sehen. Auch der Junge der im Sonntagsstaat auf der Bank sitzt, genießt diesen schönen Ausblick. Rechts unten im Bild ist der 'Innungsstein' zu sehen. Auf diesem Stein sind die Initialien der Innungsmeister aus den [ahren

177 0-177 3 eingemeißelt und heute nach über zweihundert [ahren noch zu sehen.

68 Das Forsthaus Heldenstein um die Iahrhundertwende als Forsthaus und Gaststätte bekannt, Auf dem großen freien Platz wurden die Hölzer, die in den Wäldern geschlagen wurden, für den Transport bearbeitet. Man sieht auf dem Bild die pferdefuhrwerke die das Holz zur Bahn oder direkt zu den Sägewerken zur Weiterbearbeitung brachten.

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