Eggenstein-Leopoldshafen in alten Ansichten

Eggenstein-Leopoldshafen in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Gerwien
Gemeente
:   Eggenstein-Leopoldshafen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6595-2
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Eggenstein-Leopoldshafen in alten Ansichten'

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8 Das obere Bild ist ein Ausschnitt aus der Hauptstraße. Links ist der 'Dr.-Esser-Brunnen' zu sehen, den der langjährige Landarzt Dr. Esser der Gemeinde geschenkt hat. Sein Grab ist immer noch auf dem Friedhof erhalten. Heute ist der Brunnen hinter dem Gasthaus 'Anker' am 'Ankerberg' in einer kleinen Grünanlage aufgestellt.

Das untere Bild ist in der Kirchenstraße mit Blick auf die Kirche aufgenommen.

Eggenstein bei Karlsruhe i. B.

9 Diese viergeteilte Postkarte wurde in den dreißiger Iahren aufgenommen. Außer dem Rathaus und dem Dr.-Esser-Brunnen ist

auf dem oberen linken Bild das frühere Gasthaus 'Zur Blume' zu sehen, heute eine Wohnanlage mit herrlichem gepflastertem In-

nenhof. Die Blume hatte eine eigene Brauerei, und der doppelstöckige Gewölbekeller ist heute noch vorhanden. Rechts unten

sehen wir das frühere Gasthaus 'Zur Rose', heute ein Geschäftshaus mit Arztpraxis (Hauptstraße 87).

1 0 Ein Motivaus der Hauptstraße. Der Torbogen auf der linken Seite ist nach der Kirche das zweitälteste Gebäude der Gemeinde. Es

hat als einziges Gebäude den Dreißigjährigen Krieg überstanden. Der Torbogen trägt die Iahreszahl 1629. Das Gasthaus 'Zur Krone'

wurde von der Gemeinde erworben und im Dritten Reich zum 'Haus der Partei' umgebaut. Es ist heute in Privatbesitz. Der dazuge-

hörige Saal ist jetzt Veranstaltungssaal der Gemeinde. Das Gasthaus 'Zum Kaiser' existiert nicht mehr.

Festh 1111

Gruß aus Eggenstein

a ?? thaul z, Kal.er

11 Es ist heute noch Sitte, am Abend vor dem 1. Mai Maibäume zu stellen. Dieser Maibaum steht vor dem

Gasthaus 'Zum Badischen Hof', das heute wieder existiert. Die Postkarte wurde in den dreißiger Iahren

hergestellt. Verschickt wurde sie von einemArbeitsdienstmann, der in einem der beiden Arbeits-

dienstlager untergebracht war, die während des Dritten Reiches in Eggenstein existierten.

12 Das traditionsreiche Gasthaus 'Zum Anker' ist

führenden Häuser am Platze. Rechts mündet die

heute um einen Hoteltrakt erweitert und eines der

Gruf aus EÇJgenstein

GasthauIl z Slum

Bahnhofstraße in die Hauptstraße ein.

13 Das Gebäude des Eggensteiner Bahnhofs wurde einst im Stil einer toskanischen Landvilla erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde es zerstört und nach dem Krieg äußerlich im Originalzustand wieder restauriert, da es denkmalgeschützt ist. Seit 1870 verband die Rheintalstrecke Eggenstein mit Karlsruhe und den Gemeinden der nördlichen Hardt. Sie wurde in den fünfziger Iahren eingestellt, weil sie nicht mehr rentabel war. Heute verkehrt ab Linkenheim-Hochstetten aufTeilen der früheren Trasse die Schnellbahn und verbindet die Gemeinde mit dem Oberzentrum Karlsruhe, über das sie bis Herrenalb weiterführt.

14/15 Rechts neben dem Gasthaus 'Pesthalle' , später Gasthaus 'Krone', sieht man die Gebäude der dazugehörigen Brauerei. Heute befindet sich dort ein Parkplatz. Hinter der Gaststätte lag der FesthalleSaal, heute 'Krone-Saal' . Die Aufnahme unten zeigt uns nochmals das Gebäude, neben dem links der alte Torbogen aus der Zeit

Oruss aus Eggenstein

vor dem Dreißigj ährigen Krieg zu sehen ist sowie das in der Zwischenzeit abgerissene Fachwerkhaus, das wegen der schlechten Bausubstanz nicht mehr gerettet werden konnte. Der untereTeil der Postkarte ist eine Innenaufnahme des früheren Saales. Beide Aufnahmen dürften um die Jahrhundertwende gemacht worden sein.

16 Eggenstein im Winter. Auffallend ist die - vorausschauend? - breite Anlage

der Hauptstraße. Das rechte Fachwerkhaus auf dem linken Bild ist das Gasthaus

'Zum Deutschen Kaiser ', das frûher ' Adler' hieß und urkundlich erstmals im

Iahre 1725 erwähnt wird. Es war damit die älteste Eggensteiner Wirtschaft.

Restauranl Herrmann

Eggenstein

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17 Die 'Wein- und Bierwirtschaft zum Deutschen Kaiser' wurde an der Stelle

des Fachwerkhauses errichtet, das auf der vorherigen Postkarte zu sehen

war. Auch dieses Haus existiert heute nicht mehr. Wo es einst stand, ist heute ein

Wohnhaus zu finden (Hauptstraße 40).

Gruß aus Eggenslein

Gaathau

zum Deut.ehen Kaiser

18 Ein Blick in die Moltkestraße. Das erste Haus auf der linken Seite ist die Kolonialwarenhandlung

]ungmann an der Ecke Moltkestraße und Luisenstraße.

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