Ehingen in alten Ansichten

Ehingen in alten Ansichten

Auteur
:   Heribert Mattenschlager
Gemeente
:   Ehingen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4749-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ehingen in alten Ansichten'

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19. In der Oberen Hauptstraße. Links die Marienapotheke, daneben das Hotel "Traube'. Nach einem umfangreichen Umbau wurde hier ein Lebensmittelmarkt erstellt. Anschließend das Friseurgeschäft Schaupp (heute ein Blumengeschäft).

20. Das 'Hohe Haus' (früher Marchtaler Klosterhof) in der Schwanengasse gehört mit zu den stattlichsten Gebäude Ehingens. Angebaut ist die 1493 geweihte Elisabethenkapelle. 1802 wurde der Marchtaler Hof, durch Verkauf an einen Kaufmann, Privatgebäude. Sicher erinnern sich noch viele Einwohner an den im Erdgeschoß etablierten 'Wanger Anselm Braig'. Das Haus wurde grundlegend renoviert und beherbergt heute außer Wohnungen und Büros, ein Maleratelier, ein Feinkostgeschäft und eine Gaststätte.

21. Der ehemalige Ehinger Stadtgarten. Heute steht hier der Neubau der Sparkasse.

22. Bei unserem Spaziergang durch das alte Ehingen begeben wir uns nun in Richtung Bahnhof. Im oberen Teil der Bahnhofstraße schauen wir in die Kirchgasse. Zwischen dem Bettfederngeschäft links und dem Eisenwarengeschäft von Carl Braun erhebt sich der machtige Turm der Stadtpfarrkirche, noch im alten Zustand.

23. Die Bahnhofstraße. Auf der Postkarte, die um das Jahr 1910 entstand, erkennen wir neben dem Eisenwarengeschäft von Carl Braun das Fotoatelier von Karl Werner, von dessen Gründer die meisten in diesem Buch gezeigten Bilder stammen. In der rechten Häuserzeile das Hotel 'Krone'. Ganz im Hintergrund der Bahnhof.

24. Das Postamt um 1910. Es wurde in den Jahren 1899-1900 erbaut. Die Postverwaltung war von 1869 bis 1876 mit der Bahnverwaltung vereinigt und im Bahnhof untergebracht. 1932 wurde das Postgebäude umgebaut und ein Anbau errichtet,

25. Der Bahnhof um die Jahrhundertwende. 1867 wurde der erste Spatenstich für den Neubau gemacht. Die Bahnlinie Ulrn-Blaubeuren war im August 1868 in Betrieb genommen worden. Am 13. Juni 1869 wurde die Linie Blaubeuren-Ehingen für den Verkehr eröffnet. Der Tag der Eröffnung wurde in der Stadt mit einem großen Fest gefeiert. Eine genaue Beschreibung dieses Tages läßt sich im Ehinger Heimatbuch von F.M. Weber nachlesen,

26. Der Groggensec. Er wurde in den Jahren 1925/30 angelegt. Schon damals diente er, wie heute noch, der Jugend im Winter als 'Schlittschuhbahn'. Das Häuschen rechts im Bild steht heute noch.

27. Der Groggensee um das Jahr 1938. Die auf dem vorherigen Bild frisch gepflanzten Bäumchen sind bereits zu stattlichen Bäumen herangewachsen. 1934/35 wurde an der Ostseite das mächtige Kriegerdenkmal erbaut.

28. Das Zementwerk wurde unmittelbar beim Bahnhof in den Jahren 1890/91 erbaut und war zu dieser Zeit das größte Zementwerk Württembergs. Es beschäftigte an die 200 Arbeiter. Das Werk ging in Konkurs und wurde 1927 abgebrochen. Die beiden Gebäude rechts im Vordergrund stehen noch heute.

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