Eisenberg in alten Ansichten

Eisenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Heinz Janowski
Gemeente
:   Eisenberg
Provincie
:   Thüringen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6405-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Eisenberg in alten Ansichten'

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69 Das Bild zeigt eine der letzten Aufstellungen der 1. Fußballmannschaft Vorwärts Eisenberg im [ahre 1932. Die Spieler sind, von links gesehen: 1 Patzschke, 2 Schuster, 3 Hans Kühn,

4 Karl Kühn, 5 Körbs (genannt 'Melone"): 6 unbekannt,

7 RudolfTreydel, 8 Weise, 9 KurtTreydel, 10 Harz und

11 Frenzel.

70 Dieses alte Foto zeigt den BahnhofKastanie oder Ostbahnhof. Am 30. April 1880 wurde die Bahnstrecke EisenbergCrossen dem Verkehr übergeben. Vom alten Bahnhof in der Mühlbergstraße führte die Strecke bis zum BahnhofKastanie, von dort über Kursdorf, Rauda und Hartmannsdorf nach Crossen. Die Streckenführung ging mitten durch die Dörfer, die Bahn

hielt vor den Gasthöfen, wo auch die Fahrkarten verkauft wurden. Nach 1903 wurden die Gleise dann so verlegt, wie sie heute noch verlaufen.

71 Die Bahnlinie Crossen-Eisenberg wurde nach der [ahrhundertwende 1903/04 über Eisenberg hinaus nach Westen erweitert und die Verbindung zwischen Elstertalbahn und Saaletalbahn in Porstendorf hergestellt. Die Postkarte zeigt die neuen Bahnhöfe zwischen Eisenberg und Porstendorf: in der Mitte der neue Eisenberger Bahnhof, links Porstendorf, Beutnitz,

Zur Erimellllg .n di Eröffnunq der Eisenbahnlinie Eisenberg ? Porsttndarf em30. Sept. 1905

Graitschen, rechts Bürgel, Serba, Hainspitz. Eisenberg war damit an die wichtigen Eisenbahnstrecken im Saaletal und im Elstertal angeschlossen, was für die industrielle Entwicklung in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts von großer Bedeutung war.

72 Das Foto dokumentiert den Neubau der Eisenbahn Eisenberg-Crossen zur Umgehung der Dörfer Kursdorf, Rauda und Hartmannsdorf im [ahre 1905. Die alte Strecke mitten durch die Dörfer war verkehrsmäßig nicht optimal. Mit Fertigstellung dieser Strecke war die durchgehende Verbindung

zwischen Crossen im Elstertal und Porstendorf im Saaletal vollendet. Diese Nebenstrecke wurde lange Zeit vom 'Eisenberger Esel', wie diese Bahn im Volksmund liebevoll genannt wurde, befahren.

73 Die Postkarte zeigt das Schloß Tanneck im eingemeindeten Ortsteil Friedrichs- Tanneck. Der Ort wird erst Ende des 16. [ahrhunderts erwähnt. Das dort seit langer Zeit existierende Rittergut mit Schloß hat oft in der Vergangenheit seine Besitzer gewechselt. Von 1756 bis 1799 wurde das Schloß von Prinz Iohann Adolph von Sachsen-Gotha bewohnt. Zeitweise gehörte es auch

dem Porzellanfabrikanten Mühlberg, der die Porzellanherstellung in Eisenberg ansiedelte. Die letzten Besitzer war die Familie von Schwedel. Im [ahre 1949 ging das Vermögen in die Hermann-von-Schroedel-Stiftung über und 1959 wurde die Stiftung aufgelöst und die Stadt wurde Besitzer. Lange Zeit befand sich darin das Heimatmuseum.

74 Die Postkarte mit dem Gruß aus Saasa zeigt drei Motive, die heute kaum noch erkennbar sind. Links oben ist die Wurstfabrik E. Panzer zu sehen, rechts die Dorfmitte mitTeich und Lindenbaum, unten links der GasthofA. Weise. Saasa ist schon seit langem in Eisenberg eingemeindet und gehörte früher schon wie auch Tanneck und Kursdorf zum Eisenberger Pfarrbezirk.

75 Diese Postkarte aus den vierziger [ahren gibt einen Überblick über die wichtigsten Ansichten: die linke Seite zeigt das Schloß mit Schloßgarten, die in den dreißiger [ahren erbaute Sparkasse und die damals neu gebaute Autobahn mit der Gösener Brücke, auch das TarThüringens genannt. Auf der rechten Seite ist der Marktplatz zu sehen, das ehemalige 'Braune

lIaus' und die Geraer Straße. In der Mitte oben sieht man die Gesamtansicht der Stadt von Narden und unten ist das Gymnasium zu sehen.

76 Die Postkarte zeigt das Eisenberger Mühltal, das wohl bekannteste Naherholungsgebiet bei Eisenberg. Sieben ehemalige Mühlen sind abgebildet. Die Mühlen sind im Uhrzeigersinn von oben: die Schössersmühle, die Amtsschreibersmühle, die Pfarrmühle, die Meuschkensmühle, die Naupoldsmühle, die Froschmühle und die Walkmühle. Das Mühltal erstreckt sich zwischen

Kursdorf und Weißenborn und wird vom Raudabach durchflossen, der einst wahrscheinlich vierzehn Mühlen angetrieben hat. Heute sind die meisten ehemaligen Mühlen Gaststätten. Die Froschmühle wird als Jugendherberge genutzt.

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