Eisfeld in alten Ansichten Band 2

Eisfeld in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Renate Gauß
Gemeente
:   Eisfeld
Provincie
:   Thüringen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5756-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Eisfeld in alten Ansichten Band 2'

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17. Winterlich vereist präsentiert sich der Lobensteinbrunnen auf dem Neumarkt. Der Brunnen war 1906, nachdem Eisfeld eine Hochdruckwasserleitung erhalten hatte, als Schmuck für den kleinen Platz geschaffen und von William Lobenstein finanziert worden.

18. Das schmale Haus mit seiner schlichten Fassade in der Schustergasse 9, dessen Bewohner 1923 so freundlich in die Kamera schauen, beherbergte damals neben zwei Wohnungen noch einen Kuhstall. Der Landwirt und spätere Konditor Karl Waideie etablierte hier 1936 mit seiner Frau Rosalie, genannt 'Salchen', eine gutgehende Konditorei, die - seit 1949 als Konditorei Ernst Heublein - bis heute fortgeführt wird.

19. Die Bierwirtschaft Willi Hanft in der Breiten Straße, das 'Luftloch', war der Treffpunkt von Taubenzüchtern, die hier jährlich ihren Taubenmarkt abhielten.

20. Das Wirtshaus 'Zur Traube' in der Hildburghäuser Straße, gemalt 1879 auf einer Schützentafel, ist ein altes Eisfelder Bürgerlokal, das noch heute gern besucht wird.

21. Der Gasthof 'Zur Kanne', eines der ältesten Wirtshäuser der Altstadt, gehörte anfangs des 20. Jahrhunderts dem 'Kannelwirt' und Stadtkommandanten des Kuhschwanzfestes Kar! Tanzberger; hier versammelte sich am dritten Pfingstfeiertag die 'Stadtwache' .

22. Der Klempnerrneister Johannes Deipser, in Eisfeld bekannt als 'blechener Heiland', hat sich gemeinsam mit seinen Arbeitern vor seinem schönen alten Haus am Hofsteg fotografieren lassen. Nach der Mode der Zeit - es ist 1903 trägt die junge Frau, die sich dazu gesellt hat, ein langes Kleid.

23. Immer wieder, wenn im Frühjahr die Schneeschmelze einsetzte, gab es in Eisfeld Hochwasser, und besonders die Altstadt an Werra und Mühlgraben, so auch hier bei Klempnermeister Walter Frank anfangs der dreißiger Jahre, wurde unpassierbar.



Oberes End u. Breite Gasse

24. Das Oberend, der große Platz am oberen Ende der Altstadt, wurde Ende der zwanziger Jahre gepflastert. Wir blieken auf das alte Wirtshaus 'Zur Schwane', dessen originelles Straßenschild seit einigen Jahren in der Auffahrt des Eisfelder Museums im Schloß aufbewahrt wird, und auf das 'Lügentürmle' an der Breiten Straße, einst Teil der alten Stadtbefestigung am Hirschendorfer Tor.

25. Im Oberend, an der Abzweigung des Hirsehendorfer Weges, stand 1906laut Adreßbueh das Haus des Gerbermeisters Carl Lobenstein, unweit von Werra und Mühlgraben; denn Gerber benötigten viel fließendes Wasser für ihr Gewerbe.

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26. Das Modehaus Ernst Morgenroth, hier links im Bild, war in den zwanziger Jahren ein renommiertes Eisfelder Bekleidungsgeschäft. Es stand - bevor es auf den Neumarkt umzog - an der Brücke, die über Mühlgraben und Werra führt. Schräg gegenüber istdie Bäkkerei zu sehen, der 'Brückenbäck'.

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