Elbenberg in alten Ansichten

Elbenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Volker Knöppel und Sylvia Müller
Gemeente
:   Elbenberg
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3457-6
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Elbenberg in alten Ansichten'

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14. Auf Anregung des Bürgermeisters Kar! Eubel wurde 1967 die Schule (Elberberg einklassig, EIben zweiklassig) von der Schuldbehörde in ein dreiklassiges Schulsystem umgewandelt. Das 1., 2. und 3. Schuljahr wurden von Lehrer Ohlwein unterrichtet.

Die Schulanfänger in 1967 von links nach rechts, hinten: Arno Gimbel, Petra Knatz, Ulrike Eubel, Felicitas v. Buttlar und Klaus Wurst.

Vorn: Dirk Röhrig, Jürgen Weinrich, Martina Siegmann, Gudrun Höhle und Klaus Pflüger.

15. Auf dem um 1932 entstandenen Luftbild erkennt man die zu einem Haufendorf gruppierten Gebäude des alten Ortskerns von Elben. Dicht hinter der Elbebrücke beginnt die bebaute Ortslage. Zwei nahezu parallel verlaufende Straßen durchziehen sie und führen zum Oberdorf. Oben links liegt der Sportplatz, der im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen von arbeitslosen jungen Männern gebaut wurde. Daneben befinden sich die buttlarische Ziegelei, die zur Zeit der Aufnahme noch in Betrieb war, das dazugehörende Tonloch und weiter rechts die Anfänge des jetzigen Sägewerkes Reis.

Von den heute nicht mehr existierenden Gebäuden sind unter anderem die Pfarrscheune oberhalb der Kirche, der Schuppen hinter dem Pfarrhaus, das Lattemannsche Haus rechts neben der Kirche und die Feldscheune an der Bahlhorner Straße oben rechts, die an einem Sonntag während eines Gottesdienstes abbrannte, besonders hervorzuheben.

16. Johann Ludwig Rudolph (links) war vom 1. Juli 1849 bis zu seinem Tod am 21. Juni 1877 Bürgermeister von Elberberg. Er wurde am 3. Januar 1818 als Sohn des Schafmeisters Johann Jakob Rudolph und dessen Frau Hermine Siebert in EIberberg geboren. Von Beruf Schuhmacher war er schon zwei Jahre vor seiner Amtszeit Mitglied des Gemeindeausschusses Elberberg. Von seinen sieben Kindern wanderte ein Sohn nach Amerika aus.

Johannes Fischer (rechts) war Bürgermeister von Elben von 1850 bis 1904. Erwurde am 17. Januar 1819 als Sohn des Ackermannes Konrad Fischer und Anna Maria Bornemann in Elben geboren. In 1855 war er Mitglied der 2. Kammer der Kurhessischen Ständeversammlung für Hofgeismar- Wolfhagen (Land), nach 1866 Mitglied des Kreistages und von 1885 bis 1907 des Kreisausschusses. Aus seinen beiden Ehen gingen eine Tochter und acht Söhne hervor, von denen sechs in der Zeit von 1857 bis 1891 in die USA auswanderten, um dort eine Wagenfabrik zu betreiben. Es wird erzählt, daß sie ihrem Vater von dort nach 1890 eine Kutsche als Geschenk schickten, die er seiner Tochter Katharina vererbte. Diese Kutsche wurde bis in die fünfziger Jahre benutzt.

Am 15. November 1912 verstarb Johannes Fischer.

17. Dieser Bauernhof, um 1915 fotografiert, wurde von Familie Viereek bewohnt. Julius Viereek war von etwa 1900 bis 1917 Bürgermeister von Elberberg, An der Hausmauer links sieht man noch das Bürgermeisterschild und den Bekanntmachungskasten.

Die Personen sind von links nach rechts: unbekannt, Dienstmagd Mariechen Heinrich, Bürgermeister Julius Viereek und seine Frau (geborene Ochs) und ein Knecht?

Im Türsturz befindet sich eine Inschrift mit der J ahreszahI1723. Sie nennt einen Franz Derx als Erbauer dieses Gebäudes. Es wurde ursprünglich nicht als Bauernhof, sondern als reines Wohngebäude erbaut. Die landwirtschaftlichen Nebengebäude kamen erst später hinzu, was man auch an den verschiedenen Bauweisen erkennen kann. Franz Derx gehörte einer Familie buttlarischer Angestellter an. Er selbst war Meier (Pächter), sein Vater Verwalter auf dem buttlarischen Gutshof.

Der Bauernhof ist bis heute unverändert geblieben.

18. Das um 1927 vor dem Haus der Familie Höhle in EIberberg aufgenommene Foto zeigt, von links nach rechts: Hermine Höhle mit Sohn Wilhelm, Marie Höhle mit Mariechen Derx, Heinrich Höhle, dessen Vater Heinrich und Elise Derx.

Ganz links befand sich die Tür zum Schweinestall, rechts neben der Haustür das Hühnerloch mit davorhängender Hühnerleiter. Der Misthaufen vor der Tür, heute allenfalls noch auf Bauernhöfen anzutreffen, war zu der Zeit kein ungewohnter Anblick, da viele Familien durch die Haltung von Vieh für einen zusätzlichen Lebensunterhalt sorgten.

Das Haus (Schloßstraße 4) wird heute von Steinmetz Heinrich Herzog bewohnt.

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