Elbenberg in alten Ansichten

Elbenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Volker Knöppel und Sylvia Müller
Gemeente
:   Elbenberg
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3457-6
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Elbenberg in alten Ansichten'

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19. Maurermeister Lippe baute dieses Schmuckfachwerkhaus in 1897. Auf dem Foto aus den zwanziger J ahren ist seine Frau Anna geborenen Reitze zu sehen.

Ab 1923 diente das untere Zimmer links als Schreinerei für den Schwiegersohn Georg Herzog, bis er Ende der zwanziger Jahre nach hinten eine Werkstatt anbaute. In 1962 wurde das Haus aufgestockt und ausgebaut, wobei aus Stall und Scheune Wohnung und Garage wurden, der Giebel verloren ging und das Schmuckfachwerk unter einem Verputz verschwand.

20. Die Aufnahme aus dem Jahre 1938 zeigt den Hof Nr. 27 (Naumburger Straße 18) der Familie Adam Ritter.

Er ist heute bis auf die Stirnseite verputzt und besitzt einen kleinen Vorbau mit Treppenaufgang und darüberliegendem Balkon. Der Hof wird von der Familie des Vollerwerbslandwirtes Richard Ritter bewohnt und bewirtschaftet.

21. Hinter dem Backhaus (Oberdorf Elben) steht das Lattemannsehe Haus (letzter Besitzer Heinz Behr), welches 1975 von der Kirchengemeinde Elben zum Abbruch gekauft wurde, um die Ansicht der Kirche freizulegen, die durch das Haus völlig verdeckt wurde. Nach alten Überlieferngen soll dieses Haus von einem Pfarrer für seine unverheirateten Töchter gebaut worden sein. Beim Abbruch 1976 wurden die beiden Steine mit der lateinischen Inschrift Unter der Wohltat Gottes also gebaut und die mit einem Blumenornament versehene Jahreszahl1730 sichergestellt und später in der Kirchhofsmauer eingesetzt. Das Erdgeschoß des Hauses war mit Sandbruchsteinen gebaut, die beiden Obergeschosse bestanden aus Fachwerk. Die Wohnräume waren verhältnismäßig hoch, die Decken teilweise mit Stuckarbeiten versehen.

Die Familie Lattemann war eine alte Schuhmacherfamilie. Ein Sohn Georg hat später in Bremen ein großes Schuhgeschäft errichtet. Bei einem Besuch in 1921 stiftete er der Kirche zu Elben eine Ersatzglocke (für die im Ersten Weltkrieg eingezogene) mit der Aufschrift Maria zur Erinnerung an seine fromme Mutter.

22. Die um 1934 entstandene Aufnahme zeigt die Familie Lattemann in drei Generationen vor der Haustür des alten Lattemannschen Hauses. Besonderes Merkmal dieser eichenen Tür war, daß sich das obere Drittel der Tür separat öffnen ließ.

Nach Abbruch des Hauses wurde sie bei einer Altbaurenovierung in Oberelsungen verwendet.

23. Das urn 1890 erbaute Haus Nr. 83 erreichte ein Alter von nicht ganz hundert Jahren. Der letzte Eigentümer, Heinrich Reitze, der bei der Kleinbahn Naumburg als Heizer angestellt war, ließ es in 1979 abreißen. Das neue Wohnhaus (Zur Klaus 24) wurde auf dem Grundstück weiter links errichtet.

Die Aufnahme stammt aus den Jahren urn 1929.

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