Ellwangen in alten Ansichten

Ellwangen in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Hans-Helmut Dieterich und Dr. Hans Pfeifer
Gemeente
:   Ellwangen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2976-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ellwangen in alten Ansichten'

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29. Sebastiansgraben, vor 1905. Der frühere Stadtgraben zwischen dem Schloßtor und dem Jagsttor ist nach der im Pestjahr 1626 gelobten Sebastianskapelle benannt, die außerhalb der Stadt erbaut wurde und heute profanen Zwecken dient. Entlang dem Sebastiansgraben ist die mittelalterliche Stadtmauer teilweise noch erhalten. Die 1724-1729 erbaute barocke Jesuitenkirche wurde nach der Säkularisation evangelische Stadtkirche. Ganz links im Bild sieht man noch den alten 'Poststall' , in dem die Pferde des Posthalters standen. 1905 wurde hier das Haus Dr. Kleinknecht (heute Dr. Lieb) erbaut.

Garten und Bäder.

Wein· u~d Bierstu~e lam Dreikönig von Fri.clrich Meine!.

30. Die Wein- und Bierstube zum Dreikönig befand sich im Sebastiansgraben unterhalb des Palais Beroldingen. Die Aufnahme wurde vor dem Ersten Weltkrieg gemacht.

E//wangen a. o. J

Partie a. schonen Oraoen

31. Partie am Schönengraben mit Bliek auf den Turm der Marienkirche, Der mirtelalterliche Stadtgraben zwischen Steintor und Schloßtor wurde um 1750 von Stadtbaumeister A.F. Prahl aufgefüllt und als Allee angelegt. Die gotische, später mehrfach veränderte, 1753 im Innern barockisierte Marienkirche war zweite Ellwanger Stadtkirche bis zum Jahr 1818, als Stiftspfarrei und Marienpfarrei vereinigt wurden.

32. Partie bei der Stadtmühle. Die außerhalb der Stadtmauer gelegene Stadtmühle wird bereits 1370 urkundlich erwähnt. Das Bild zeigt die Rückseite der Mühle an der Jagst. Den der Stadt zugewandten stattlichen Giebel ziert ein kunstfertiges Holzfachwerk aus dem 15. Jahrhundert. In der Mitte des Bildes ist noch ein Turm der alten Stadtmauer zu sehen, der 1937 beseitigt wurde.

33. Dieses Luftbild aus den dreißiger Jahren zeigt deutlich, welche Veränderungen das doch so altertümlich erscheinende Stadtbild in den letzten fünfzig Jahren erfahren hat. Es ist nicht nur auf die Bebauung im Nordosten der Stadt hinzuweisen, die an die Stelle der auf dieser Aufnahme noch gärtnerisch oder landwirtschaftlich genutzten Flächen getreten ist. Es sind vielmehr vor allem die Veränderungen im Stadtkern bemerkenswert. Dabei hat es sicherlich auch schmerzliche Verluste gegeben. Immerhin aber hat sich doch der Großteil der Neubauten und Umbauten in das überkommene Gesamtbild eingefügt.

· 6ruß aus ellwangen a. J.

Verlag ven J. Hees, Ettweugeu,

34. Ellwangen vom Süden her gesehen, vor 1910. Das Bahnwärterhaus vorne links wurde abgerissen. Der Bereich zwischen der Bahnlinie und der nach Aalen führenden Straße wurde inzwischen mit Wohnhäusern bebaut (Hermann-Wel!er-, Scheffel- und KonradAdenauer-Straße).

Ell-w-angen

35. Ellwangen vor 1914. Ellwangen vom Südwesten her gesehen mit Bliek auf den Mühlgraben. Anstelle des Gebäudes vorne rechts steht heute der 'Schwabenverlag' .

36. Als letztes der drei Stadttore wurde 1882 das im Jahre 1616 erbaute Schloßtor , auch Oberes Tor genannt, mit Rücksicht auf den Verkehr abgebrochen. Vor dem Torturm rechts ist das Palais Bero1dingen zu sehen.

Eliwangen a. J.

Schlcjjvorstadt

37. Die stille Verträumtheit eines Sommertags vor über sechzig Jahren liegt über den Gärten und Häusern der Schloßvorstadt, Die Bautätigkeit in dieser Straße begann im Jahre 1736. Die Schloßvorstadt war die erste planmäßige Erweiterung der Stadt außerhalb der Tore. Ihre Planung wurde im Ganzen wie im Detail maßgeblich von dem damaligen Stadt- und Landbaumeister Arnold Friedrich Prahl (1709-1758) beeinflußt.

38. Die Aufnahme zeigt die Südwestseite des Palais Beroldingen in den dreißiger Jahren. Das stattliche Gebäude wurde 1736 als erstes in der Schloßvorstadt für Michael Genshofer errichtet, Seinen Namen hat es von dem Ellwangischen Oberarntmann für Kochenburg, Paul von Beroldingen, der es 1791 erwarb. Später Sitz der Oberamtspflege wurde das Palais schließlich bis zu seiner Zerstörung im April 1945 von der Oberamtssparkasse genutzt. An seiner -Stelle steht heute das Gebäude der Allgemeinen Ortskrankenkasse.

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