Emmerich in alten Ansichten

Emmerich in alten Ansichten

Auteur
:   Herbert Kleipass
Gemeente
:   Emmerich
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4575-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Emmerich in alten Ansichten'

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59. Im Jahre 1874 beschloß die Landgemeinde Speelberg den Bau einer eigenen Schule. Das notwendige Grundstück wurde von dem Speelberger Bürger Gerhard Bruins erworben. Am 1. November begann der Unterricht mit fünfundachtzig Kindern in zunächst einem Klassenraum unter dem ersten Lehrer der Schule, Joseph Schellens, der später der Schule als Hauptlehrer bis zum Jahre 1908 vorgestanden hat. Nach und nach wurde diese Schule immer mehr erweitert und ausgebaut und beherbergte zur l Oû-Jahrfeier zwölf Klassen.

60. Das Verwaltungsgebäude des Schlachthofes, mit dessen Bau man im Sommer 1903 begann. Am 15. Juni 1905 wurde der Schlachthof eröffnet. Im gleichen Jahr baute man an der östlichen Ecke Schlachthofstraße/lndustriestraße ein Schlachthofrestaurant. In diesem Verwaltungsgebäude diente die obere Etage des Hauses als Wohnung für den Schlachthofdirektor.

61. Die Rektoratsschule der ehemaligen reformierten Kirche um 1900. Dieses Gebäude diente in früheren Jahrhunderten als Kirche, in der am 26. Oktober 1823 der letzte Gottesdienst gehalten wurde. Danach Umbau zur Schule. Im Jahre 1909 wurde der Schulbetrieb eingestellt und 1919 erfolgte der Abbruch.

Aulomobil·Verbindung Emmerich . Cleve.

62. Die 'Automobilfahrt Emmerich-Cleve mit beschränkter Haftung' Emmerich, war als Unternehmen für die Beförderung von Personen und Gütern zwischen Emrnerich-Cleve und anderen Orten in das Emmericher Handelsregister eingetragen. Im Vorstand waren der Apotheker Gottfried Blümlein, Emmerich, und der Hotelbesitzer Heinrich Schmitz in Cleve. Der Gesellschaftsvertrag wurde am 27. Oktober 1904 festgestellt. Die Firma erlosch am 10. Juli 1913.

63. Das Försterhaus mit dem alten runden Festungsturm mit Treppenaufgang, lag am Rhein zwischen der Martinikirche und dem Kleinen Wall. Das Haus war bis 1811 im Besitz der Martinikirche, wurde dann aber vom Staat enteignet und es wurde dort eine Försterei eingerichtet. Das Gebäude wurde 1944 zerstört. In der Tür steht Fräulein Schütt mit einer Hausgehilfin. Schütt war Förster und Nachfolger von Förster Bergerfurth. Oben im Turm hatte ein Maler sein Zimmer.

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64. Die Emmericher Dampfölfabrik mit dem Leinsamensilo um 1930 an der Hafenstraße. Der Leinsamen wurde aus den Schiffen durch das über die Straße zum Silo führende Absaugrohr in das Silo befördert. Die Dampfölfabrik erhielt schon 1893 von der Stadt eine Genehmigung, eine Anschluß-Gleisanlage zu verlegen, wenn fünfzig Zentimeter zu beiden Seiten der Gleiszone der Weg gepflastert und der Weg von der Dampfölfabrik unterhalten würde.

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65. Das Wirtshaus 'Zum weißen Löwen' in der BurgstraßejEcke Lilienstraße um 1890. Ein Haus 'de witte Leeuw' wurde schon 1678 in der

Burgstraße genannt. »>

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66. Durch Beschluß der Stadtverordnetenversammlung wurde ein Teil der Reeser Straße am 30. Juni 1906 in Bahnhofstraße umbenannt. Jedoch wurde der Name auch schon vor 1900 gebraucht, um diese Zeit ist auch dieses Bild entstanden. Im Jahre 1908 wurden die Geleise der Bahn Zutphen-Emmerich in die Bahnhofstraße verlegt und nach und nach wurde die Straße immer mehr verbreitert.

67. Ankunft eines Personenzuges 1921 im Emmericher Bahnhof. Im Jahre 1856 erhält Emmerich einen Eisenbahnanschluß und am 18. Oktober des gleichen Jahres wird der Bahnhof eingeweiht. Bei dem Gebäude rechts neben der Dampflok handelt es sich um die Schuhfabrik von Engelbert Peters auf der Löwenberger Straße.

68. Emmerichs Freiwillige Feuerwehr bei einer Übung mit Hakenleitern im Jahre 1902. Der Löschzug hatte schon einen eigenen Spielmannszug und eine eigene Musikkapelle. Gegründet wurde die Freiwillige Feuerwehr am 5. Mai 1885. Erster Hauptmann der Wehr war Heinrich Tibus, sein Stellvertreter war Heinrich van Heel. Von städtischen Seite trat Gustav Steinback in den Vorstand ein. Die auf dem Bild gezeigten Hakenleitern wurden 1904 durch die erste große mechanische Leiter ersetzt. Die erste Autospritze der Feuerwehr wurde 1925 angeschafft.

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