Emstal-Sand in alten Ansichten

Emstal-Sand in alten Ansichten

Auteur
:   Heinrich Wendel
Gemeente
:   Emstal-Sand
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3064-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Emstal-Sand in alten Ansichten'

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29. Die Wagen der Zimmerleute im Festzug beim Gewerkschaftsfest.

30. Junge Maurer und Zimmerleute in ihrer Berufstracht auf dem Gewerkschaftsfest im Jahre 1929. Von oben links: Konrad Kimm, Simon Krause, Heinrich May, Konrad Giese, Georg Geselle, August Heinemann und Wilhelm Oliev. Zweite Reihe: 4. Wilhelm Meyer, Heinrich Bubenheim, Dittmar Kessler, Hans Ring, Simon Bechtel und Konrad Ring. Sitzend: Heinrich Bubenheim und Georg Hilgenberg. Alle anderen sind Zimmerleute aus Sachsen, welche zu dieser Zeit aufWanderschaft waren.

31. Die Veteranen der 'Gewerkschaft Bau-Steine-Erderi' bei dem Fest des 25jährigen Bestehens im Jahre 1929. Von oben links: Martin Schmeißing, Hans Mai, Fritz Krause, Martin Schmidt, August Krönert, Konrad Heinernann, Adam Vogt, Hans Schaub, Fritz Heitmann und Martin Kistner. Zweite Reihe: Justus Kimm, Heinrich Vogt, Georg Sälzer, Martin Bick, Konrad Ring, Johannes Heinernann, David Heinemann, Wilhelm Schminke, August Wöllenstein und Heinrich Sonnenschein. Sitzend: Heinrich Gertenbach, Georg Oliev, Heinrich Wendel, Wilhelm Kimm, August Oliev, Adam Heine und August Oliev.

32. Im Jahre 1933 wurde die 'Freiwillige Feuerwehr ' in Sand gegründet. Vor dieser Zeit waren alle erwachsenen Männer des Ortes verpflichtet, im Falle eines Brandes, bei den Löscharbeiten zu helfen. Das Ausbrechen eines Brandes wurde durch unregelmäßiges Lauten der Kirchenglocken, das Sturmläuten (auch 'Stürmen' genannt), bekannt gemacht. Im Bild sehen wir einen Festzug, der von dem Spielmannszug der 'Freiwilligen Feuerwehr' angeführt wird.

33. In der Amtszeit des Bürgermeisters Christoph Bernhardt, im Jahre 1920, wurde zum Gedenken an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkrieges ein Denkmal errichtet. Das Bild zeigt die feierliche Enthüllung des Ehrenmales.

34. Die Hinterbliebenen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges bei der feierlichen Einweihung des Denkmales.

35. In den beiden Weltkriegen mussten selbst die Kirchenglocken zum Einschmelzen für Kriegsmaterial abgeliefert werden. Nur eine Glocke wurde davon verschont und durfte auch weiterhin der Bevölkerung Freude und Leid verkünden. Im Jahre 1949 wurde das Geläut wieder auf drei Glocken erweitert. Das Bild zeigt die neuen Glocken mit dem derzeitigen 'Kastenmeister und 'Kirchenältesten' Heinrich Gertenbach.

36. Pfarrer Otto Schäfer mit den Konfirmanden des Jahres 1925. Von oben links: Karl Heitmann, Georg Siebert, Justus Gillich, Wilhelm Heinemann, August Kimm, August Heinemann, Hans Engel, Willi Heinemann, Heinrich Ring, Katharina Schmidt, Katharina Schmidt, Martha Bernhardt, Marie Heinemann, Elise Müller, Martha Kistner, Marie Tschannen, Katharina Manß, Dittmar Kessler, Lene Oliev, Marie Heinemann, Anna Bechtel, Marie Heitmann, Christine Schmidt, Christine Bubenheim, Elise Rudolph, Anna Müßler, Minna Oliev, Heinrich Klüppel, Adam Schmidt, Georg Rörner, Paul Schmaling und Willi Hardt.

37. Dieses Bild ist eine Aufnahme aus dem Jahre 1929. Das primitive Schwimmbad wurde im Jahre 1928 gebaut. Man sieht oberhalb des Schwimmbades noch die alten Häuser, die dem großen Brand am 19. Februar 1930 zum Opfer fielen. Das Feuer brach um zwei Uhr nachts aus und vernichtete die Häuser der Familien Gries, Heinemann, Gertenbach, Mai, Bubenheim, Ring, Gillich und Schmidt.

38. Das Haus des Maurers August Gillich an der 'Pfarrecke', eins der acht Häuser, die in der Nacht des 19. Februari 1930 afbranden.

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