Emstal-Sand in alten Ansichten

Emstal-Sand in alten Ansichten

Auteur
:   Heinrich Wendel
Gemeente
:   Emstal-Sand
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3064-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Emstal-Sand in alten Ansichten'

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39. Die frühere Gastwirtschaft Wöllenstein stand an der heutigen Kasseler Straße, Ecke Wolfhager Straße, Die beiden Fenster links der Haustür waren die Fenster des Gastzimmers. Im darüberliegenden Zimmer wurde bei festlichen Anlässen, zum Beispiel der Kirmes, getanzt. Das Gedränge in dem kleinen Raum und auf der engen steilen Treppe, kann man sich heute kaum noch vorstellen. So kam es dann manchmal auch dazu, dass an Rempeleien nach zu reichlichem Alkoholgenuss, in handfeste Schlägereien ausartete.

40. Gegenüber der Dorflinde an der Kirche stand 'Großenschmidts' Haus, Eine Aufnahme aus dem Jahre 1919.

41. Das frühere Haus der Familie May, an der Ecke Kasseler Straße und Fischbachstraße wurde teilweise abgebrochen und umgebaut. Es ist heute die Geschäftsstelle der Raiffeisenkasse.

42. Das alte Gutshaus in 'Offenhausen'. Der heutige Hof wird nach dem im 1 L Jahrhundert dort gelegenen Dorf Offenhausen (Uffanhusen) benannt. Die ältesten Gebäude dieses Hofes, so auch das abgebildete Gutshaus, stammen aus dem Jahre 1742. Es wurde im Jahre 1966 abgebrochen, Die Inschrift eines Nebengebäudes lautet: INCENDlO FACTO AEDIFICA VIT HOC JOHANNES HERMANNUS BAUMIUS ANNO 1742.

43. Eines der Sander Häuser, das auch schon im vorigen Jahrhundert als Geschäftshaus bekannt war, ist das Haus an der Ecke Kasseler Straße und Fischbachstraße. Der hier sichtbare Ladenraum wurde von jeher als Verkaufsraum genutzt, wenn auch in verschiedenen Geschaftszweigen. Allerdings waren diese Laden nicht mit den heutigen Geschäftshäusern zu vergleichen, da ja von den Einwohnern früher nur das Notwendigste gekauft wurde. In diesem Haus gründete der Sander Burger Konrad Heitmann im Jahre 1928 das heutige Textilhaus Heitmann.

44. Die alte Lohgerberei an der Ems aus dem Jahre 1782.

45. Der Lohgerber Wilhelm Ickler bei der Arbeit, eine Aufnahme aus dem Jahre 1910. Dieses Handwerk, ebenso auch das Stellmacherhandwerk, ist heute ausgestorben.

46. Auf dem Bild ist Schreinermeister Wilhelm Müller in seiner Werkstatt - einem Raum des Wohnhauses - bei der Arbeit. In dieser Zeit wurden die Werkstücke meistens noch in Handarbeit ausgeführt. Die wenigen Maschinen wurden ven einem, hoch über das Dach ragenden Windrad, über Transmissionen angetrieben. An stürmischen Tagen hielten es die Familienangehörigen im Haus nicht aus, wegen dem starken Gepolter, welches diese Art der Krafterzeugung verursachte,

47. Steinhauer mit ihren Helfern im Steinbruch 'die uze' zwischen Sand und Breitenbach. Steine für Häuserfundamente, Mauern und für das Straßenpflaster wurden früher aus Sandsteinen gehauen. Das 'Steinebrechen' im Steinbruch war eine zschwere und auch gefahrvolle Arbeit.

48. Junge Sander Zimmerleute, die in den zwanziger Jahren am Bau des Kraftwerkes Peterskopf bei Waldeck arbeiteten. Von links: 1. Simon Koch; 3. Dittmar Steinhäußer; 4. Fritz Kimm; 5. Justus Gillich; 8. Konrad Giese und 9. Konrad Kimm, Die Anderen sind Zimmerleute auf der Wanderschaft.

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