Erkner in alten Ansichten Band 2

Erkner in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Bernd Rühle
Gemeente
:   Erkner
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6407-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Erkner in alten Ansichten Band 2'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

49 Grabstätte.

Die Grabstätte von Karl Tietz und Richard Wollank auf dem Friedhof in Erkner.

SO Die Genezareth-Kirche.

Die evangelische Genezareth-Kirche, erbaut 1897 (s.a. Bd.1, Nr. 23/24) steht auf einer flachen Bodenerhebung im Ortszentrum. Aufgrund der somit beherrschenden Lage und des umfassenden Rundblicks, den man damals noch von dieser Stelle aus hatte, bekam sie den Namen 'Genezareth-Kirche' durch die Kaiserin Auguste Viktoria verliehen mit der Begründung, der weite Blick von dort oben über die Seenlandschaft rund um den Dämeritzsee erinnere sie an die Landschaft am See Genezareth. An diesem Bauwerk ist die Verwendung des Rüdersdorfer Kalksteins für den Sockel und den Turmschaft bemerkenswert.

51 Katholische Sts-Marien-Kapelle.

Nachdem die katholischen Einwohner Erkners zunächst ab 1910 ihren Gottesdienst im 'Kurhaus', dem heutigen Gerhart Hauptmann-Museum, abhalten mußten, konnte endlich 1920 die St.-Marien-Kapelle mit entsprechenden Räumlichkeiten in der Fürstenwalder Straße 2 (heute Gerhart-Hauptmann-Straße) errichtet und eingeweiht werden. Sie diente bis zur Erbauung

der neuen St.-Bonifatius-Kirche 1932 diesem Zweck. Später war sie 'Haus der NSDAP', 1945 kurze Zeit Gaststätte, dann Berufsschule und daraufhin Grundschule. Im [ahre 1977 wurde das Gebäude abgetragen.

52 Die ehemalige Volksschule.

Das alte Foto zeigt, quasi wie auf einer Schnur aufgereiht, drei Etappen Erkneraner Schulgeschichte. Während am rechten Bildrand sehr undeutlich noch das erste Schulhaus (erbaut 1854, s.a. Bd.1, Nr. 30) zu erkennen ist, sieht man hier die nachfolgenden Erweiterungsbauten; rechts das zweite Schulhaus (erbaut 1878-1879, s.a. Bd.1, Nr. 32), daran

anschließend der Erweiterungsbau von 1903/04 mit dem charakteristischen Turm, in der sich die Hausmeisterwohnung befand. In diesem Gebäudekomplex befindet sich heute das Gymnasium van Erkner.

53 Ehemalige Volksschule mit Turnhalle.

Die auf diesem Foto noch sichtbare Turnhalle, erbaut 1912, wurde am 8. März 1944 zerstört.

S4 Kolleghrm der ehemaligen Volksschule.

Das Foto entstand etwa im [ahre 1930 und zeigt das damalige Kollegium der Schule.

SS Ehemalige 'Höhere Knaben- und Mädchenschule'.

Das Foto aus einer Werbeschrift von 191 3 zeigt noch einmal (s.a. Bd. 1, Nr. 35) diese Schule, die später 'Theodor-FontaneSchule' genannt wurde, kurz nach ihrer Erbauung in der damaligen Adlerstraße (heute Walter-Smolka-Straße).

S6 Kolleghun der ehemaligen Theodor-Fontane-Schule.

Auf dem Foto von 1913 präsentiert sich das Kollegium der eben neuerbauten 'Hóhercn Knaben- und Mädchenschule' mit dem Direktor Hapke (rechts vorn). Die Schule wurde als spätere EOS (Erweiterte Oberschule) 1958 nach Rüdersdorf verlagert und existiert heute nicht mehr. Das Gebäude wurde später als Grundschule, Polytechnisches Zentrum usw. genutzt.

57 Schulklasse.

Eine Schulklasse, abgebildet vor der ehemaligen TheodorFontane-Schule um das [ahr 1913.

58 Hübner-Denkmal im ehemaligen Kurpark.

Der Amtsvorsteher Karl Hübner (gestorben 1885) war Vorgänger des durch Hauptmanns 'Biberpelz' in die Literatur eingegangenen Oskar von Buße, alias Baron von Wehrhahn. Hübner gilt als ein Mann, der sich um Erkner eine Reihe Verdienste erworben hat, so unter anderem die Förderung des Gedankens, Erkner zum Luftkurort zu machen. Zu diesem Zweck wurde ein Kurpark angelegt, von dem heute noch einige Reste erhalten sind. Der Verschönerungsverein von Erkner ließ später den hier abgebildeten Gedenkstein für Karl Hübner errichten.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek