Erkner in alten Ansichten Band 2

Erkner in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Bernd Rühle
Gemeente
:   Erkner
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6407-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Erkner in alten Ansichten Band 2'

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59 Festauffiihrung 'Die Glocke' von Fr. Schiller.

Die hier abgebildete Aufführung einer Vertonung von Fr. Schillers 'Lied von der Glocke' für Chor und Orchester fandnach mündlicher Aussage - etwa 1930 im damaligen Restaurant 'Gesellschafishaus' statt. Die Leitung des Konzertes hatte der Scharwenka-Schüler, Konzertpianist, Klavierlehrer und

Organist Fredy Jage (am Pult, stehend), der jahrzehntelang das Musikleben in Erkner mitgeprägt hat.

60 Bahnhofstraße mit Brücke.

Die alte Postkarte vermittelt einen Blick vom Postplatz (heute Friedensplatz) zur Straßenbrücke über das Flakenfließ. Während am linken Bildrand noch einmal die Gaststätte 'Zur Traube' zu sehen ist, erkennt man rechts davon eine Häusergruppe, an der vorbei eine kleine Straße hinunter an's Wasser führt, dorthin, wo damals die Spedition Buchholz lag. Am rechten Bildrand mündet heute die Berliner Straße ein; dahinter, hier nicht mehr sichtbar, lag damals die Försterei, die am 8. März 1944 zerstört wurde und an deren Stelle nach dem Krieg ein VdN-Denkmal errichtet wurde.

61 'ZurTraube'.

Eine Werbeanzeige des Restaurants 'ZurTraube' .

Restaurant "Zur qtraube" ~

E. Schmidt.

Erkncr, in nächster Nähe des Bahnhofs Fernsprecher 96 I ~

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62 Brücke am Dämeritzsee.

Die alte Brücke über das Flakenfließ, errichtet vermutlich um 1874, war nur eine der Brücken an dieser Stelle. Als Nachfolgerin einer hölzernen Zugbrücke diente sie bis 1926 als Flußübergang. Es folgte eine hölzerne Notbrücke, und erst 1930 konnte eine neue moderne Stahlbrücke erbaut werden, die dann den stetig zunehmenden Verkehr über das Fließ, die

Archenow, führte. Hinter der Brücke rechts steht das Brodtsche 'Gesellschafishaus' (s.a. Bd.l, Nr. SO); unter der Brücke hindurch erblickt man die Eisenbahnbrücke, links davon die Schiffsanlegestelle des Gartenrestaurants von Seidenstücker an der Bahnhofstraße.

63 Restaurant 'Biirgergarten'.

Die alte Postkarte (zwischen 1926 und 1930) zeigt einen Blick etwa von den großen Wohnhäusern und dem Brodtschen 'Gesellschafishaus' über die Zufahrt zur alten Brücke und die von rechts von der Notbrücke herunterkommende Friedrichstraße hinweg auf das Gartenrestaurant 'Bürgergarten' , das, obwohl ein niedriges Gebäude, mit seinem charakteristischen

Zwiebelturmhelm auf vielen Ansichten Erkners zu sehen ist. Links im Hintergrund ist die Turmspitze der Bechstein- Villa zu erkennen.

64 Die Häuser an der Brücke.

Die mehrstöckigen Häuser an der Straßenbrücke über das Flakenfließ, im Stil der Jahrhundertwende erbaut, sind zumeist nur von weitem und auch dann nur mit der Brücke davor fotografiert worden, wirkten also kleiner, als sie waren. Diese Privataufnahme zeigt sie in ihrer stattlichen Größe. In ihnen befanden sich das 'Gesellschaftshaus' und später das Kino. Beim Bombenangriff am 8. März 1944 wurden sie zerstört.

6S Die Keimzelle des Ortes.

Die Privataufnahme entstand zwischen 1926 und 1930. Noch steht die alte Eisenbrücke, aber schon ist die Notbrücke errichtet, die dann der neuen Brücke weichen wird. Man erkennt außerdem links am Bildrand die Häuser am Beginn der Bahnhofstraße, links vorn den Zaun des ehemaligen Förstereigehöftes; oben links die Eisenbahnbrücke, rechts davon die Kohlensäurefabrik.

Rechts neben den Mietshäusern (mit Gesellschaftshaus und Kino) das vermutliche alte Krughaus, rechts daneben das Gebäude einer Brauereiniederlage, hinter der schon der Bauplatz des Sparkassengebäudes abgezäunt ist. Hinter den kahlen Bäumen ist das Café Englert sichtbar, gegenüber das Restaurant 'Bürgergarten' . Um 1700 standen hier im Umkreis der späteren Brücken sieben Häuser, und von hier aus begann sich der Ort langsam zu entwickeln und auszubreiten.

66 Häuserreihe in der Friedrichstraße.

Dieses private Foto zeigt eine Häuserreihe gegenüber der Einmündung der Beuststraße in die Friedrichstraße.In ihr waren, wie man sieht, kleine Läden untergebracht. Den Bombenkrieg überlebte davon nur ein kümmerlicher Rest des Zigarrengeschäftes Kubentz (rechts im Bild), der, notdürftig ausgebaut, von den Geschwistern Kubentz als Tabakwarenladen

und Imbiß noch bis kurze Zeit vor dem endgültigen Abriß etwa 1977 -1978 weitergeführt wurde.

Gruß aus Erkner

Friedrichslraße

67 Einmiindung Beuststraße.

Auch diese alte Postkarte (vor 191 1) stellt wieder die ehemalige Situation am Anfang der Friedrichstraße dar. Von rechts mündet die Beuststraße ein, an der Ecke erhebt sich anstelle der heutigen Sparkasse das Restaurant 'Wilhelmsgarten'; man blickt in Richtung Brücke.

68 Einmiindung Beuststraße.

Hier die Einmündung der Beuststraße mit Blick zur Brücke um das]ahr1930.

69 Einmiindung Beuststraße.

Diese Aufnahme datiert etwa vom [ahre 1935.

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