Eschenburg in alten Ansichten Band 2

Eschenburg in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinz Rudolph
Gemeente
:   Eschenburg
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5633-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Eschenburg in alten Ansichten Band 2'

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49. Gruppenbild von der Goldenen Hochzeit des Ehepaares Wilhelm und Katharina Christ, einer Senreinermeister-Familie aus Hirzenhain, aufgenommen 1930. Die Enkel sirzen in der vorderen Reihe, dahinter hat sich die ältere Generation postiert. Vorn rechts steht Gerhard Hanstein, von 1925 bis 1945, also zwanzig Jahre lang, Pfarrer im Segelfliegerdorf.

50. Im Jahre 1930 formierte sich der Hirzenhainer Posaunenchor auf der 'Winde', dem heutigen Weehenendhaus-Gebiet. Alle Mitglieder sind inzwischen verstorben. doch die Tradition der Bläser wird durch den örtlichen Posaunenchor aufrecht erhalten. Allerdings sind die abgebildeten Instrumente bis auf Tenor- und Flügelhom unüblich geworden. In der hinteren Reihe steht von rechts gezählt am vierten Platz Wilhelm Speek aus der Rehgasse; er hatte gerade die Nachfolge des langjährigen Chorleiters Reinhard Holighaus angetreten, der die fünfte Stelle einnimmt.

51. Gruppenbild des Hirzenhainer Männergesangvereins im Jahre 1930. Sein Dirigent, der Dorfschullehrer Emil Schäfer, stammt vom Westerwald und sitzt auf der linken Seite des Tisches, Als Vereinslokal diente das Gasthaus StolI, denn Dorfgemeinschaftshäuser oder ähnliche Einrichtungen gab es noch nicht. Der heutige MGV zählt zu den bekarmtesten der heimisehen Umgebung.

52. Man schrieb das Jahr 1929, als sich im Schatten der Bäume am Wilhelrnstein eine Gruppe Hirzenhainer Ausflüger versammelte, einem damals wie heute beliebten Wochend- und Wanderziel. Das Besondere an der Aufnahme ist, daß sich die fünf abgebildeten Herren ihre Ehefrauen aus dieser Gruppe erwählten.

53. Koblenz und das Deutsche Eek waren 1930 Ziel eines Ausflugs der Freiwilligen Feuerwehr Hirzenhain. In der Mitte der vorderen Reihe steht mit der Zigarre in der Hand Schuhmachermeister Wilhelm Baum, seinerzeit Kommandant der Florianer. Sein Sohn Theordor übernahm die Werkstatt, aber mit ihm lief das Schusterhandwerk in Hirzenhain aus. Neben dem Wehrführer schauen 'Liesbeth' Bieber und Emma Holighaus geborene Bieber freundlich in die Kamera.

54. Die Mitglieder des CVJM Eibelshausen irn Jahre 1928. Jeweils von links nach rechts sind zu erkennen, in der vorderen Reihe: Fritz Krenzer, Kar! Stenger und Kar! Nickel. In der Mitte hocken Alfred Schwehn, Albert Hudel, Emil Dorndorf, Erwin Nickel und Wilhelm Schwehn. Vor dem Wimpel stehen Fritz Heinz, Lehrer Adolf Hof, Emil Hess und Otto Welsch.

55. Hier stellt sich um 1920 der Chor der Freien Evangeliscben Gemeinde Eibelshausen zum Gruppenfoto. Die Jungen in der ersten Reihe lassen vermuten, daß es sich nicht nur um Chormitglieder handelt, sondern um ein festliches Treffen rnit weiteren Gerneindeangehörigen.

56. Eibelshausen erhielt in den dreißiger Jahren den neuen Sportplatz an der Ortsausfahrt Richtung Simmersbach. Er wurde in Eigenhilfe und durch Notstandsarbeiten hergerichtet. Zuvor benutzte der TV 1911hier auf dem Bild zu sehen - den alten Sportplatz in der Hainbuche, etwa in Höhe der ehemaligen Schokoladenfabrik. Während des Zweiten Weltkrieges, als das neue Stadion bereits bestand, funktionierten die örtlichen Organisationen das alte Gelände zum Schießplatz um.

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57. Am 21. Oktober 1907 wurde im Ortsteil Roth die dritte Freiwillige Feuerwehr des Landkreises Biedenkopf gegründet. Anlaß war die Einäscherung des Bürgermeisteranwesens durch Blitzschlag am 1. Oktober. Die Gemeinde hatte bereits 1903 einen für die damalige Zeit modernen Spritzwagen gekauft, der den 23 Mitgliedern zur Verfügung stand und bis 1944 im Dienst blieb. Die Uniformen wurden selbst finanziert, der Monatsbeitrag betrug 10 Pfennig, also nach damallgen Werten etwa einen halben Stundenlohn,

58. Hier sind um die Jahrhundertwende die Rother Madehen in ihrer alten Tracht zu sehen. Trachten gehörten zum Bild des Dorfes; sie wurden von Männern und Frauen getragen. Jedoch konnte man sie nicht in Warenhäusern kaufen: jedes Stück mußte mit Fleiß und Sorgfalt selbst gewebt oder gestrickt werden. Das Bild entstand anläßlich einer Treibjagd, bei der Frauen und Töchter die Beköstigung der lagdgesellschaft übernahrnen.

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