Eschweiler in alten Ansichten Band 2

Eschweiler in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Eschweiler Geschichtsverein e.V.
Gemeente
:   Eschweiler
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6572-3
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Eschweiler in alten Ansichten Band 2'

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59 Die nördliche Seite der Marienstraße hat sich von der Bausubstanz nur wenig verändert. Das Eckhaus zur Grabenstraße, damals Herrenausstat ter Gebrüder Katz, ist ganz modernisiert worden. Aber die linke Seite wurde sehr verändert. Dort wurden die Häuser vor der Schützenhalle abgerissen. Nur das Haus Marienstraße 7, heute Seniorenzentrum, die ehemalige Villa Faensen, wurde erhalten.

Eschweiler jYlarien.strasse

60 Mit der Erhebung Röhes zur selbständigen pfarre wurde die pfarrkirche St. Antonius 1845 eingeweiht. Der einfache aus Bruchsteinen erbaute Hallenbau des Aachener Baumeisters Kremer überstand den Zweiten Weltkrieg erheblich beschädigt. Kurze Zeit nach der Renovierung brannte die Kirche im Mai 1977 völlig aus. Die wertvolle Inneneinrichtung wurde gänzlich zerstört. Nach dem Wiederaufbau erhielt die Kirche eine moderne Innenausstattung. Rechts neben der Kirche sehen wir das 17881789 erbaute Pfarrhaus, das ursprünglich Franziskanerkloster war. Es wurde im Oktober 1944 durch einen Bombentreffer völlig zerstört. Im Bild oben rechts sehen wir das Helene-Nickel-Stift, das 1900 als Kloster gegründet wurde.

Eschweiler-Röhe Kirche

61 Die im Norden Röhes gelegene Römerstraße (heute:

Am Römerberg) ist neben der Goerdtstraße wohl der älteste Teil des Dorfes. Heute ist sie durch die landstraße nach Alsdorf mit einem Teil der Goerdtstraße vom übrigen Ort getrennt.

Eschweller-Röhe. Römerstraße

62 Im Bild links die 1898 an der Erfstraße gebaute Volksschule, die bis 1927 nur Jungenschule war. Heute sind hier die vierklassige Grundschule und das Bezirksseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen untergebracht. Im Bildausschnitt rechts sehen wir die alte Volksschule (Mädchenschule) am Marktplatz (heute Rinkensplatz ) .

Marktplatz

Mädchenschule

Eschweiler-Röhe

63 Blick auf die Aachener Straße (heute Bundesstraße 264). Auf dem rechten Bildteil sehen wir noch den alten Saal der Gastwirtschaft 'Zurn Schwan", der Mitte der sechziger [ahre abgebrochen wurde.

Bschweller-Röhe

64 Blick auf das Dorf vom Hohen Stein aus gesehen. Im Vordergrund die Eisenbahnbrücke über die Inde, links die Röher Straße mit der Röher Villa. Dieser im Tal gelegene Ortsteil wurde im Volksmund 'Faulcr Hering' genannt. Auf der Höhe links die pfarrkirche St. Antonius.

Eschweiler-Röhe - T'otdlan~icilt

6S Blick auf die untere Röher Straße (im Vordergrund die 'Róher Villa'). Die Schornsteine gehören zum Hüttenwerk Eschweiler-Aue. Links im Bild die Eisenbahnbrücke über die Inde. Im linken Bildausschnitt das HotelRestaurant 'Zurn Schwan' mit dem links angebauten Saal, der in den sechziger [ahren abgerissen wurde.

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aus i(öhe

66 Das Eisenwalzwerk des Eschweiler Bergwerksvereins , das vor dem Ersten Weltkrieg über eintausend Arbeiter beschäftigte. Am 1. [anuar 1984 ging das Werk in den Besitz der 'Eisenwerks-Gesellschaft Maximilanshütte SulzbachRosenberg' über und wurde stillgelegt.

Escnweiler-Röhe. Eisenwalzwerk

67 Ansichten aus Röhe, oben links: die untere Aachener Straße mit der 1897 eröffneten Kleinbahnstrecke. Oben rechts: die Hauptstraße; der große Bau auf der linken Seite ist das alte Gemeindehaus. Mitte links: Das als Hospital bezeichnete Gebäude war das Röher Kloster Helene-NickelStift. In der Mitte ist die Röher pfarrkirche auf der oberen Aachener Straße abgebildet und Mitte rechts das alte Wasserwerk. Der Bildausschnitt unten links zeigt die Röher Volksschule und im Vordergrund die Gastwirtschaft 'Zum Hirsch'.

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68 Ansichten aus Röhe: oben links das renommierte Gasthaus 'Schwan ' mit dem großen Tanzsaal, der Ende der sechsziger [ahre abgerissen wurde; der rechte Bildausschnitt zeigt den Ort Röhe. Schule und Kirche heben sich aus dem Bild hervor.

In der Bildmitte links ist das bis Ende der zwanziger [ahre bestehende Gasthaus 'Zur Sommerfrische' in der oberen Aachener Straße zu sehen und daneben das Ausflugslokal 'Glücksburg' , das bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs von den Röhern gerne bei Ausflügen im nahen Probsteier Wald aufgesucht wurde. Unten links im Bild sehen wir das alte Wasserwerk in der unteren Aachener Straße, das bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Betrieb war.

Später mußte es einem Neubau des Bürogebäudes des Wasserwerks der Stadt Eschweiler weichen.

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