Essen-West in alten Ansichten

Essen-West in alten Ansichten

Auteur
:   Hugo Rieth
Gemeente
:   Essen-West
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2989-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Essen-West in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

ii F ,n

~,." ~=-.

- ~.{ .;,- -

'w ~

'Sf-: - .

- ,

"

c r

Ecke filtendcrfer- u . ..--Yelenenstrasse

9. Das ist der Mittelpunkt von Altendorf: die von links nach rechts führende Altendorfer Straße mit den Einmündungen der Oberdorf- und Helenenstraße. Im Vordergrund ist die Mauer der früheren Husmannschen Besitzung zu sehen. Heute steht hier ein großes Wohn- und Geschäftshaus. Die Kreuzung hat jetzt ein gänzlich anderes Aussehen.

Essen-West

Altendorfer Straße

10. Bliek in die Altendorfer Straße mit der Ecke Oberdorf- und Helenenstraße in den zwanziger Jahren. Im Vordergrund rechts ist das Textilwarenhaus von Rosenberg; heute ist hier das Warenhaus Blank. Hinter dem Haus mit dem Ecktürmchen mündet die Oberdorfstraße. Ganz im Hintergrund sind die Schornsteine der Kruppschen Fabrik zu sehen,

11. Neben etlichen anderen Wirtschaften in Altendorf, in denen sich das gesellschaftliche Leben abspielte, war auch die Wirtschart 'Zur Sängerhalle' auf der Altendorfer Straße beliebt und bekannt. Hinter der Gaststätte gab es noch einen großen Saal. Heute befindet sich an gleicher Stelle die Gaststätte von Breilmann.

12. Das Haus mit dem Schuhgeschäft von Heinrich Kiffer und dem Uhren- und Goldwarengeschäft von Carl Nuyken befand sich vor dem Ersten Weltkrieg auf der Altendorfer Straße etwa neben dem heutigen Warenhaus Blank.

13. Alte Altendorfer erinnern sich bestimmt noch an das Café Kleppe an der Altendorfer Straße. Das Haus wurde um 1900 erbaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute befindet sich hier der Parkplatz eines großen Supermarktes,

14. Bliek in die Altendorfer Straße von der Ecke der Helenenstraße aus nach Osten im Jahre 1904. Im Vordergrund sieht man die Mauer der Husmannschen Besitzung. Dahinter mündet die Husmannshofstraße. Das Haus mit dem Ecktürmchen ist das Kaufhaus der Gebrüder Elias. Dahinter gab es noch eine Reihe anderer Geschafte, wie zum Beispiel das Hutgeschäft von Derendorf oder das Möbelgeschäft von Fleuren. Rechts sieht man die Einmündung der Unterdorfstraße. Im Hintergrund erkennt man noch die Häuser der Kolonie Kronenberg mit der Einmündung der Haedenkampstraße. Heute hat man Mühe, sich hier nach dem alten Bild zurechtzufinden.

15. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1912 zeigt die Verkäuferinnen im Kruppschen Konsum an der Altendorfer Straße. Hinter den Verkäuferinnen erkennt man die viele Schubkästen. Hülsenfrüchte, Nudeln, Reis und so weiter wurden noch in Papiertüten abgewogen. Margarine oder Butter wurde ebenso lose aus Fässern verkauft und Öl oder Petroleum in die mitgebrachte Flasche oder Kanne abgefüllt. Die Verkäuferinnen schrieben noch alles auf einern Block auf. Über der Theke hangen die Gasglühlampen. Gegenüber heute war es eine andere Einkaufswelt.

~-

, --

16. Die Altendorfer Straße um 1930 mit den Häusern der Markscheide im Hintergrund. Links hinter der Trinkhalle steht noch der Kotten von Hinsenkamp und davor liegt die Einmündung der Grieperstraße und der Kötterstraße, oder wie man früher auch sagte, vom 'Hippenort'. Heute steht hier an der Stelle der damaligen kleinen Tankstelle eine Großtankstelle.

17. Das ist die gleiche Ecke, allerdings von der Markscheide aus gesehen. Weiter rechts liegt die Einmündung der Grieperstraße. Die Stelle der Wirtschaft 'Zum Jägerhof", die die Bomben des Krieges nicht verschont hatten, nimmt heute ein Parkplatz ein. Und gegenüber ist jetzt die Bären-Apotheke neben der Einmündung der Heintzmannstraße.

18. Häuser der 'Colonie Cronenberg' in Altendorf, die in den Jahren 1872 bis 1874 auf dem Gelände des Wirtes Crone und des Hofes Barkhof errichtet wurden, Viele, die 'auf dem Kronenberg' geboren wurden, erinnern sich noch an die sonntäglichen Platzkonzerte oder an den Nikolausmarkt auf dem Marktplatz. Im Jahre 1939 mußten etliche Häuser der sich ausweitenden Kruppschen Fabrik weichen. Die letzten Häuser, die der Krieg verschont hatte, wurden dann in den fünfziger Jahren abgerissen.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek