Falkenstein in alten Ansichten

Falkenstein in alten Ansichten

Auteur
:   Günter Pfau
Gemeente
:   Falkenstein
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5435-2
Pagina's
:   88
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Falkenstein in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

EINLEITUNG

Falkenstein im Vogtland, Stadtrecht seit 1448

Im südlichen Vcgtland. in einer Höhe von rund 575 Metern, zwischen ausgedehnten Waldungen, auf einem breiten Höhenrücken der sich zwischen den Flüßchen Göltzsch und Trieb hinzieht, liegt die Stadt Falkenstein.

Urkundlich wird Falkenstein erstmalig 1362 genannt. Aber schon lange zuvor , etwa um 1100. begann die Besiedlungsgeschichte , Der Sage nach soll sich ein adliger Jägersrnarm, der mit einer Jagdgesellschaft unterwegs war, in den tiefen Wäldern des Vogtlandes verirrt haben. Plötzlich wurde er von einem Rudel Wölfe angefallen. Er stellte sich mit dem Rücken an eine Felswand. zu der er geflüchtet war, und setzte sich zur Wehr. Als er all seine Pfeile versehossen und den Jagdspieß zerbrochen harte, kam er in arge Bedrängnis. Im größter Not kam ihm eine Schaar Falken zu Hilfe , angeführt von einem ihrer Artgenossen. der in dem Jäger jenen erkannte, der ihm seinen gebroehenen Flügel geheilt hatte. Die Falken fielen die Wölfe an, hackten auf sie ein und trieben sie zur Flucht. Später , als er seine Jagdgefährten wieder gefunden hatte und sie ihm die Frage stellten wo er gewesen sei, sagte er, er wäre am Falkenstein gewesen. Auch gelobte er, auf dem Felsen eine Burg zu bauen und sie seinen Rettern zum Dank Falkenstein zu nennen. Soweit die Sage vom 'Falkcnstcin', jenem Felsen, der heute Mittelpunkt der Stadt ist , und Schloßfelsen genannt wird.

Die Geschichte weiß anderes zu berichten. Viel nüchterner und wenig romantisch. Bevor die Siedlungsgeschichte für Falkenstein begann war hier weit und breit nur Urwald, in dem noch Wölfe und Bären hausten. 1260 wird in Urkunden ein Edler von Valkenstein aus dem fränkischen Rittergeschlecht der Vasmann genannt, der zum Gefolge der Vögte von Plauen gehörte und vor Jahren die ganze Wildnis als erbliches Lehen bekam. Jener von Valkenstein (auch Valkinstein) zog aus seiner Heimat siedlungsfreudige Bau-

ern nach. Er wies ihnen Land zu, sie legten ihre Gehöfte an und halfen dem Valkensteiner beim Bau seiner Burg. Die ersten Häuschen standen am Fuß des Felsens. der innen Schutzbot.

Die Siedler bekamen vom Burgherrn verbriefte Rechte wie das unentgeltliche Hauen von Holz in den Wäldern zum Bauen ihrer Häuser , zum Schneiden der Schindeln mit denen sie die Dächer ihrer Häuser deckten. und zum Hauen des Brennholzes. Ferner bekamen sie das Recht, ihr Bier selbst zu brauen und dieses in Reiheschank auszuschenken. Auch durften sie ihr Vieh zum weiden in die Wälder treiben. Als Gegenleistung mußten sie die herrschaftlichen Felder und Wiesen bewirtschaften. Der Burgherr gab der neuen Gemeinde seinen Namen: Falkenstein.

1351 stehen die Herren von Falkenstein unter der Lehnsherrschaft derer von Lobdaburg-Elsterberg. Als Meißnerisehes Lehen wird Falkenstein 1372 aufgeführt und später als Besitz des Markgrafen Wilhelm. Falkenstein entwickelte sich zunächst zu einer Bauernsiedlung.

Am 20. Januar 1400 tritt ein Besitzwechsel ein. Eben dieser Markgraf Wilhelm von Meißen verpfändet die Vogtci Falkenstein gegen die Summe von 900 Gulden an einen Hans von Troczeler (von Trützschler). Als Bürge wurde die Stadt Zwickau eingesetzt. Da das Pfand nie eingelöst wurde, ging die Vogtei in den Besitz derer von Trützschler über. Die Trützschlers mußten hoch im Ansehen gestanden sein, denn sie wurden mit besonderen Vorrechten bedacht. Sie durften ihr jagdbares Wild auch über die eigenen Grenzen hinaus verfelgen. selbst auf landesherrliches Revier, ein Recht, das sehr selten vergeben wurde. Zu weiteren Rechten gehörte auch das Schürfen auf alle Metalle , außer Gold und Silber. So entstand im Falkensteiner Revier ein kleiner, aber betriebsarner Bergbau.

1448 wurde dem Bergort das Stadt- und das Marktrecht ver-

liehen, was aber das Recht einen Jahrmarkt abzuhalten nicht mit beinhaltete. Zu den Stadtrechten gehörten Ratsverfassung, Wochenmarkt. freie Handwerksausübung, das Brauund Schankrecht - aber keine Gerichtsbarkeit, und Falkenstein wird als einzige Stadt des Vogtlandes 'Freie Bergstadt', mit einem eigenen Bergamt. Man grub hier besonders nach Zinn und Eisen, jedoch war die Ausbeute nicht zu vergleichen mit den Funden im nahen Erzgebirge. Die Symbole des Bergbaus finden wir im Falkensteiner Stadtwappen wieder:

Hamrner und Bergeisen übereinander gekreuzt. Das bescheidene Gemeinwesen, das häufig nur Markt Falkenstein genannt wurde , weil ihm von jeher eine Stadtmauer, wie sie andere rnittelalterliche Städte vcrweisen konnten gefehlt hat, entwickelte sich bald wirtschaftlich und kulturell. Die Gründung der Falkensteiner Kirche geht auf das Jahr 1362 zurück. 1501 bekam die Stadt ihre erste Schule und 1605 kauft sie ein 'Rath- und Schenkhaus' . Jährlich wurden mehrere Märkte abgehalten, um 'allen und jedtlichen Crämern und Handwergkten mit ihrer Crarnschaft, gewerb und hantierungen' Gelegenheit zum Verkauf zu geben. 1606 kam auch das Recht einen Jahrmarkt abzuhalten dazu; man bekam Kontakt mit der Welt.

War der Bergbau in Falkenstein wegen seiner geringen Ausbeute ein Nebengewerke geblieben, war die Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig. Vorallem auf die Viehzucht wurde großer Wert gelegt. Hier hatte die Schafhaltung Vorrang. Zu manchen Zeiten zählten die berrschaftlichen Schäfereien bis zu 4 000 Schafe.

Nach und nach wurde Falkenstein größcr, breitere sich nach Außen hin aus. Mit den neuen Zuwanderern erhöhte sich die Einwohnerzahl und neue Gewerke wurden in Taglöhncrei betrieben. Eine hervorragende Stellung unter den Gewerken nahrn die Pechsiederei ein. In den Wäldern wurden die Bäurne unter Aufsicht von Pechsteigern angcritzt, das

herausfließende Harz aufgesammelt und daraus Pech gesotten. Pech war wcrtvoll, weil Schiffsbau, Böttchcrei, Brauerei, um nur einigc Interessenten zu nennen, danach fragten. Pech wurde auch als Heilmittel und nicht zuletzt als Wagenschmiere eingesetzt. Harzen und Pichen gchört mit zu den ältesten vogtländischen Waldgewerken. Als in den großen Städten des Niederlandes, als Beispiel Leipzig und Halle, das Holz knapp wurde , erlangten die vogtländischen Wälder an Bedeutung. Schnell erkannte man die Möglichkeit, durch Kanäle nach der Mulde und über die Göltzsch nach der Elster auch das Holz aus den Falkensteiner Forsten billig abzuführen. 1579 verband der kleine Riß, auch oberer Graben genannt, die Mulde mit der Weißen Göltzsch und 1598 der große Riß, auch unterer oder neuer Graben genannt, die Mulde mit der Roten Göltzsch. In den Wäldern rauchten auch die Köhlermeier. Aufgeschüttetes Holz verschwelte zu Holzkohle, die für Schmiedefeuer , chemische Prozesse und zur Herstellung von Schießpulver usw. benötigtwurde.

Auch Handwerker siedelten sich in Falkenstein an. Langsam aber stetig bekam Falkenstein den Charakter einer Stadt.

Das 'Bergstädtchen' Falkenstein hat viele Kriegsnöte durchleben müssen. Not und Elend brachte der Dreißigjährige Krieg. Falkeustein blieb von den Nöten der schwersten Kriegsjahre bis 1632 noch verschont. Durch die Einnahme von Eger wurde jedoch der Weg ins Vogtland frei für die Landsknechthaufen. In der näheren Umgebung hatten die Holk'schen Scharen schon unrnenschlich gewütet. Größere und kleinere Gruppenteile verunsicherten die Menschon in den Dörfern und Stadten um Falkenstein, Erste größere Landsknechthaufen plündcrtcn die Falkensteiner Kirche.

Das Jahr 1632 brachte für Falkenstein großes Leid. Seit der zweiten Jahreshälfte wütete die Pest in der Stadt, eingc-

schleppt von den Reitern des wilden Holks. Zur Angst vor dem Feind, dem man aber noch bewehrt entgegentreten konnte , kam nun auch noch das Grauen vor dem Unsichtbaren, dem Schwarzen Tod, dazu. Im damaligen Sterberegister des Falkensteiner Pfarrers Müller standen unter den ersten zwanzig Namen jene Falkensteiner die durch den Feind 'umbkornmen' sind. Schon bald trug er die ersten Pesttoten in sein Register ein. Auch diese Eintragungen sind bald zu ende. der Toten sind zu viele. Der Pfarrer setzt unter scine Eintragungen einen Strich und schreibt darunter: 'Summa in allem 190 psohn.' 190 Pesttote von 1000 Seelcn im Kirchspiel. Damit nicht genug. Als sich die Stadt einigermaßen erholt harte, fielen kaiserliche Truppen in die Stadt ein. Im Frühjahr 1641 brannten Gallas'che Dragoner das Städtchen gleich zweimal nieder. Dem Brand tieten neben vielen Häuschen auch Kirche , Schloß, Schule , Pfarrei, Baderei sowie das Brau- und das Malzhaus zum Opfer. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war unser Städtchen verarmt. Von den 54 Häusern lagen im Jahre 1664 noch 24 öd und wüst da.

Nach dem großen Krieg kann Falkenstein einen lebhaften Zuzug verzeichnen. Dies steht wahrscheinlich mit dem Aufkommen der Baumwollweberei im Vogtland im Zusammenhang. Falkenstein beginnt industriell aufzublühen. 1721 wird die hiesige Weberinnung gegründet. Diese Innung entwiekelt sich im Laufe der Jahre zur stärksten ihrer Art im Vogtland. Eifer und Rührigkeit zeichnet die Falkensteiner Weberinnung aus. Falkensteiner Weber erfinden 1764 eine Webmaschine, auf der die gezogenen und geblümten Musseline besser und für größeren Bedarf hcrgcstellt werden konnten. Falkenstein entwiekelt sich zur Weberstadt. Fleiß und Erfindergeist zahlen sich aus. 1788 bekam Falkenstein den Beinamen 'Wiege des sächsischen Karnmertuchs'. Der Webermeister Johann Georg Luderer erfindet 1795 cine ncue Stuhleinrichtung für gczogenes gestreekres Kammer-

tuch. Später, 1830, gelang dern Falkensteiner Webermeister Christian Lipfert, unter Mithilfe der Meister August Müller und Christian August Michael, die Nacherfindung des französischen Jacquardwebstuhls. Diese Nacherfindung gab den Anstoß zur Gardinenweberei in Falkenstein , ja im gesamten Vogtland. Auch die aufblühende Stickereiindustrie verhilft Falkenstein zu Wohlstand. Der Zuzug in die aufblühende Stadt war groß. Betrug die Einwohnerzahl 1884 noch 5500 Personen, verdreifachte sie sich 1914 auf knappt 18 000 Personen.

Zuvor lag noch ein Ereignis, das der Stadt Falkenstein und seinen Bewohnern viel Leid bringen sollte. Am 12. August 1859 morgens gegen 02.30 Uhr hallte durch die engen Straßen der Stadt der von allen gefürchtete Ruf: Feuer! Das Feuer, das in einem mit Feuerholz und Stroh gefülltem Nebengebäude ausbrach und nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte , sollte bald die ganze Stadt in Schutt und Asche legen. Die kleinen, mit Schindeln gcdeckten hölzernen Urngebindehäuser, die Schuppen und Stallungen die wiederum angefüllt waren mit dem schon zugehauenen Winterholz, Stroh und Futtermittel, eng an eng aneinander gebaut ließen den Rettern, die mit Feuerspritzen und Wassereimern dem Feuer zu Leibe gingen, keine Chance. Innerhalb weniger Stunden wurde der ganze Stadtkern ein Raub der Flammen. Hilfe kam aus allen Richtungen, sämtliche Spritzen der umliegenden Ortschaften eilten Falkcnstein zur Hilfe. Vergebens. Als man endlich gegen Mittag jenes 12. Augustus das Feuer unter Kontrolle gebracht hatte, sah man welche Zerstörung das Flammenmeer angerichtet hatte. Von den 365 Häusern der Stadt waren 140 verbrannt. Dazu kamen noch 32 Schennen. 97 Wirtschafts-, Stall- und Schuppengebäude. Das Schloß, die Kirche, die Pfarre , das Brauhaus, die Baderei alles war zerstört. 253 Familien hatten durch den Brand all ihr Hab und Gut verloren, 1 326

Menschen wurden obdachlos, zwei Menschenleben waren zu beklagen. Mag auch die Not und das Elend das diese Brandnacht hinterließ groß gewesen sein, zäh und fleißig wie die Falkensteiner sind, bauten sie ihre Stadt wieder auf, größer und schöner als je vorher. Das damalige Ministerium des Inneren ordnete Ende des Jahres 1859 einen Neubebauungsplan für die Stadt an. War bis zum Zeitpunkt des Stadtbrandes Falkenstein eine Stadt mit engen Straßen und Gassen, einstöckigen hölzernen Häuschen, so sollte der Neuaufbau nach den neuesten städtebaulichen Gesichtspunkten vor sich gehen.

Danach präsentiert sich die Stadt seinen Besuchern mit breiten. geraden Straßen, die meist rechtwinklig in Südnord- und Ostwestrichtung zueinander führen, so daß sie schachbrettartig aufgeteilt scheint. Mit dem Neubau des Bahnhofes und dem Anschluß an die vogtländische Eisenbahnlinie Reichenbach- Herlasgrün- Falkenstein-OelsnitzEger und der Verbindung Zwickau-Falkenstein-Muldenberg und weiter. sowie dem aufkommenden Omnibusverkehr, wird Falkenstein zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Dies kommt wiederum der wachsenden Industrie und dem Fremdenverkehr zugute.

Daß sich Falkenstein für den Fremdenverkehr auftat, ist nicht alleine der schönen Umgebung zu verdanken. Die Stadt selbst hat viele Sehenswürdigkeiten: die neue gotische Kirche, die 1869 geweiht wurde , das pompöse mit Jugendstilelementen ausgeführte Rathaus von 1903, der Schloßplatz mit dem Schloß und dem sagenumwobenen 'Falkenstein, um nur einige zu nennen. Schrnucke , mehrgeschossige Häuscr, breite Gehsteigc , die zum Spazieren durch die Stadt einladen, um die Auslagen der Geschäfte genießen zu können. Und überall Grün: Die Promenade mit ihrcn Kastauien und den Bänken zum Verwcilen, die blumenbekränzten Springbrunnen vor der Kirche und dem Schloß,

der König-Albert-Platz mit dem Bismarckdenkmal. der Carolaplatz und Trützschlerplatz von herrlichen Lindenbäumen umsäumt , die Kaiser-Wilhelrn-Straße , ein Teil der Hauptstraße , die Bahnhofstraße , Lindenstraße, die Alle selbst, alles mit Straßenbäurnen bepflanzt.

Eine saubere Stadt! Falkenstein gilt um 1920 als eine der gesündesten und saubersten Mittelstädte. Rings um die Stadt tiefe Fichtenwälder, ewiges Grün, durchzogen von vielen Wanderwegen. aufgelockert von Teichen, Felsmassivcn, Ruhebänken. In diesen Wäldern ist die Gesundheit zu Hause. Auch wohnen dort Reh und Hirsch, Fuchs und Hase und der Moosmann - die Sagengestalt des Vogtlandes.

Lassen wir durch die anschließend abgebildeten Fotos und Postkarten noch einmal jene Tage aufleben, die von den Älteren unter uns 'die gute alte Zeit' genannt wird. Begrüßen wir noch einmal den alten 'Falkenstaaner, spazieren wir durch die Straßen und Gassen, betreten wir noch einmal die alten verträumten Winkel, die nicht mehr vcrhanden sind, meist schon vergessen. Die Bilder sollen uns erinnern an die Stadt zur Zeit unserer Großeltern, sie lassen uns für Augenblicke teilhaben an der sogenannten Kaiserzeit , von der die Alten geschwärmt haben. Erinnerung an das Vergangene ist gut und notwendig - aber lassen wir keine Wehmut aufkommen. Unsere Bilder zeigen das Gewesene , es war schön damals. sicherlich, aber es ist nur ein Abschnitt in der Geschichte unserer Stadt - auf dem Weg nach 'Heute. Es ist schon wahr: Falkenstein war schon immer eine Reise wert hcute erst recht. Es heißt nicht umsonst: 'Falkenstein das Vogtland von seiner schönsten Seite.'

Meiner Heimatstadt und allen 'Falkenstaancrn' gewidmet

Gunter Pfau, im Frühjahr 1992

1. Original-Fliegeraufnahme. Eine der ersten die von der Stadt Falkenstein 'geschossen' wurde. Deutlich zu erkennen sind die drei Wahrzeichen der Stadt: Rathaus, Kirche und der Schornstein der Thorey'schen Gardinenfabrik.

2. Der alte Falkensteiner Bahnhof. Der erste Spatenstich zum Bau des Bahnhofgebäude erfolgte 1846. Die Benutzer des Gebäudes betraten dieses über die Gleise. Der Abbruch des alten Bahnhofgebäudes erfolgte 1912.

Falkenstein i. V. - Bahnhof

3. Neuer Bahnhof: 1912 wurde das neue Empfangsgebäude feierlich eingeweiht. Ein Jahr später, 1913, wird der neue Bahnsteig der Linie Herlasgrün-Falkenstein-Klingenthai in Betrieb genommen.

Palkenstein i. V. Am Bahnhof.

4. Am Bahnhof. Beim Bau des neuen Bahnhofes wurde die doppelte Schrankenanlage an der Dorfstädter Straße über eine neugebaute Brücke verlegt und 1913 dem Verkehr übergeben.

5. Falkensteiner Schwellenfabrik. Um den reibungslosen Ausbau der Neuen Bahnstrecken zu gewährleisten wurde vor Ort Holz aus Böhmen und Bayern zu Schwellen verarbeitet und imprägniert.

6. Im Jahre 1888 wird das Falkensteiner Gaswerk an der Dorfstädter Straße erbaut. Später, im Jahre 1906. folgt dazu das städtische Elektrizitätswerk.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2018 Uitgeverij Europese Bibliotheek