Warning: mysql_connect(): Headers and client library minor version mismatch. Headers:50156 Library:50527 in /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/database.req.php on line 15

Warning: session_start(): Cannot send session cookie - headers already sent by (output started at /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/database.req.php:15) in /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/require.req.php on line 2

Warning: session_start(): Cannot send session cache limiter - headers already sent (output started at /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/database.req.php:15) in /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/require.req.php on line 2
Uitgeverij Europese Bibliotheek | Fischbachau in alten Ansichten | boeken | alfabetisch-overzicht
Fischbachau in alten Ansichten

Fischbachau in alten Ansichten

Auteur
:   Ludwig Wagner
Gemeente
:   Fischbachau
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3046-2
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Fischbachau in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

EINLEITUNG

'Vischpachisowa' (Aue am fischreichen Bach): So hieß Fischbachau, als es im 11. Jahrhundert erstmals in Urkunden genannt wurde, Als Gründerin ist Gräfin Haziga (Hedwig), die Gräfin von Istrien, anzusehen. Durch ihre Vermählung mit dem Pfalzgrafen Otto 1. von Scheyern-Wittelsbach ist sie die älteste namentlich bekannte Ahnfrau und Stamrnutter des bayrischen Königshauses. Die Pfalzgrafen von Scheyern waren ein mächtiges Geschlecht, das von 1180 bis ins Jahr 1918 in Bayern herrschte, die deutsche Politik maßgeblich mitbestimmte und sogar Europas Geschicke durch die Jahrhunderte hindurch beeinflußte.

Um 1077 hatte sich Gräfin Haziga eine Einsiedelei im heutigen Bayrischzell angenommen. Im Bestreben, das daraus entstandene Benediktinerkloster weiter Leitzachabwärts zu verlegen, erwarb die Gräfin zwischen 1078 und 1085 von Bischof Meginward von Freising das Gebiet der späteren Hofmark Fischbachau. Dieser Grundstückserwerb ist festgehalten in der 'Freisinger Tradition', der 'Liber comutationum et traditionum' (= Liste der geschenkten oder getauschten Güter). Die nach Erlangung der Grundherrschaft durchGräfin Haziga 1085 erfolgte Verlegung des Klosters nach Fischbachau fand durch die Errichtung der Laienkirche MariaSchutz, der jetzigen Friedhofskirche, sichtbaren Ausdruck. Bereits 1087 war- dieses Kirchlein fertiggestellt und wurde noch im selben Jahr geweiht. Aufgrund der dabei erstmals schriftlich erfoigten, namentlichen Nennung, wird die 'Geburtsurkunde' von Fischbachau mit der Jahreszahl 1087 datiert. Natürlich gehen die Wurzeln der Besiedelung unseres Gebietes viel weiter zurück. Heimatforscher Josef Brunhuber (1876-1936) hat dies in der 'Chronik des oberen Leizachtales', 1928, eingehend untersucht und dargelegt.

Zwischen 1096 und 1100 entstanden die Klostergebäude und die Klosterkirche (Pfarrkirche) St. Martin; sie und die MariaSchutz-Kirche zählen zu den bedeutendsten Kirchen Altbayerns. Darüberhinaus ist die Pfarrkirche eine kunsthistorische Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Als älteste dreischiffige Basilika Bayerns, ist sie gleichzeitig die älteste, fast ganz er-

haltene romanische Basilika Oberbayerns und die einzige verhältnismäßig gut erhaltene Basilika Altbayerns; sie zählt zu den schönsten Barockkirchen Deutschlands. Nach dem Tod der Gräfin (1103/04) wurde das Kloster 1104 auf den Petersberg bei Indersdorf und 1119-1123 von dort endgültig auf die Stammburg der Stifter, der Pfalzgrafen von Scheyern, verlegt. Dort, in der Hallertau, südwestlich der alten Stadt Pfaffenhofen an der Ilm, steht der wuchtige Turm der Klosterkirche von Scheyern. Er bezeichnet die Stelle, an der die ehemalige Burg der Pfalzgrafen stand.

1183 oder 1184 war unser Gebiet Schauplatz der großen Politik: Nach dem Tod des 1. Wittelsbachers, Herzog Otto 1., im Jahre 1183, übertrug Kaiser Barbarossa das Herzogtum Bayern auf dessen 10jährigen Sohn Ludwig (den Kelheimer, 1183-1231). Bei dem nach Wörnsmühl einberufenen und mit einer großen Jagd verbundenen Landtag, wurde dem jungen Herzog Ludwig 1. von den bayerischen Großen gehuldigt.

Weit spannt sich der Bogen bis in unsere Zeit. Das vorliegende Büchlein will daraus den für unsere Generationen noch besonders rückverfolg- und nachvollziehbaren Abschnitt in Bildern und Texten beleuchten. Skizzenhaft soll bei diesem kleinen Streifzug in die Vergangenheit anklingen, wie es war zu 'Großvaters Zeiten', in den Jahren von etwa 1880 bis 1930. Bilder und Texte ergeben in bunten Impressionen ein Spiegelbild dieses Teiles unserer Heimatgeschichte. Das Büchlein soll Erinnerungen wachrufen an vergangene Tage und dazu beitragen, auch bei der jüngeren Generation das Interesse für die Ortsgeschichte zu wecken und zu festigen. Manch Überlieferungswürdiges, das allgemein unzugänglich bleiben oder allmählich vergessen würde, konnte festgehalten werden. Die Bilder dieses heimatgeschichtlichen Mosaiks vermitteln einen Eindruck von der zum Teil stürmischen Entwicklung in allen Lebensbereichen.

Bis über das vorige Jahrhundert hinaus, blühte die erhabene Schönheit unseres Leitzachtales im Verborgenen. Außenstehenden war es im großen und ganzen ebenso unbekannt wie unerreichbar. Das änderte sich erst um die Zeit des 18.

Jahrhunderts. Da wurde man sich der einmaligen landschaftlichen Schönheit des Oberlandes bewußt - Oberbayern, dieses unvergleichlich strahlende Kleinod, wurde von den Gelehrten, Malern und Dichtern 'entdeckt': 1780 schwärmt der Theologe und Historiker Lorenz Westenrieder von diesem herrlichen Land und den faszinierenden Bergen. Mit seinen begeisterten Schilderungen stieß er das Fenster zum Oberland auf. Entscheidende Impulse gingen auch vom Bayerischen Königshaus aus, Aus dieser ganzen Entwicklung heraus nahm anfangs des 19. Jahrhunderts im bayerischen Oberland die 'Sommerfrische' ihren Anfang. Der erste namentlich bekannte Sommerfrischler in unserem Gebiet ist im Jahre 1832 registriert. Die ältesten, aus dem Jahre 1905 stammenden Aufzeichnungen ergeben für Fischbachau und Birkenstein 941, sowie für Elbach, Schwarzenberg und Hundham 152 Gäste. Ein weiter Weg bis zum heutigen Stand mit durchschnittlich jährlich etwa 20 000 Gasten und rund 220 000 Übernachtungen. Aus der ursprünglichen 'Sommerfrische' ist längst der dominierende Wirtschaftsfaktor geworden.

Die landschaftlich bevorzugte Lage übte bald eine immer stärker werdende Anziehungskraft auf Baulustige aus den verschiedensten Regionen aus. Während dies ursprünglich keine Probleme aufwarf, mußten auf Dauer gesehen, doch die verschiedensten negativen Folgen befürchtet werden. Der Schutz der Landschaft und der gewachsenen Ortsbilder (die Gemeinde hat 123 Ortsteile) gewann Vorrang; sie intakt zu halten, ist für eine Fremdenverkehrsgemeinde lebensnotwendig, ebenso die Sicherung von Bauland für die ortsansässige Bevölkerung. Diesem Ziel dient heute die gesamte Bauleitplanung der Gemeinde. Auf Initiativc von Bürgermeister Bartholornäus Göttfried traf der Gemeinderat am 23. Juni 1980 eine bedeutsame Regelung, die sicherstellt, daß neues Baurecht nur noch geschaffen wird, wenn es dem organischen Wachstum der Gemeinde dient. Diese beispielhafte und richtungweisende Entscheidung zeitigt bereits beachtliche Erfolge und beweist, daß trotz der Einbindung in die allgemeine Entwieklung, auf örtlicher Ebene stets ein entscheidender Spielraum

und eine hohe Verantwortung bleibt für die Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes und damit für die Gestaltung der engeren Heimat. Die Verpflichtung und Mahnung, sie liebens- und lebenswert zu erhalten, ist das Vermächtnis aus vergangenen Tagen. Diesem Zweck soll auch dieser kleine Bildband dienen; er soll gleichtzeitig eine freundliche Brücke schlagen vom Gestern zum Heute und dazu beitragen, daß die Liebe zur Heimat immer wieder neue Wurzeln schlägt.

Für die mir von unzähligen Bürgern und der Gemeinde Fischbachau zuteil geword ene Unterstützung danke ich sehr herzlich. Ohne diese Hilfe in der verschiedensten Form wäre es mir nicht möglich gewesen, diesen Band zusammenzustellen.

Ludwig Wagner

Fischbachau

Z' Fischbach am Broatnstoa da bin i gem, ko ma recht lustige Leutln gnua hörn,

d' Liadln, die s' singa, die ham scho a Schneid, daß si a Trauriga no drûber freit.

D' Buachn und d' Ahorn in Wald und in Feld Wachs'n da schöner als sunst auf der Welt,

Und des scho' Kirchal, dees Birkastoa' hoaßt, Duat gar viel' Wunder aa', wie d' es wohl woaßt.

Wann i' oft 's Wasser siach', dees d' Leitza hat, Denk' i' halt allemal, es is do' schad',

Daß's a so furt muaß und wandern muaß geh', Wo dengerscht Berg und Tal gar so viel schö'.

Mocht' nit mit ihm geh', mocnt's um koa' Geld, Moanet schier gar, i' müßt glei' aus der Welt, Kunnt' i' mei Dorf und die Berg' nimmer habn, Waar ma' wahrhafti', als wur' i' ei'grabn.

Verfasser und Komponist: Johann Hager

1. Das Anwesen 'Mühlau' um 1880. Rechts das Mühlengebäude mit einem Wasserrad. Zeitweilig waren in 'Mühlau' bis zu acht Wasserräder gleichzeitig in Betrieb. Die Wasserkraft der Leitzach nutzte man für eine Mahlmühle und für ein Sägewerk sowie Stromerzeugung für den Hof. In der Mühle wurde auch Leinöl gewonnen. In IOO-Liter-Fässern transportierte man es mit dem Pferdefuhrwerk nach München (Wegstrecke etwa neunzig Kilometer). Das Ol kauften dort die Malerbetriebe zur Farbenherstellung. Den gleichen Weg in die Landeshauptstadt nahm die Schnittware des Sägewerks. Man spannte dazu jeweils vier Pferde ein. Jede Fahrt dauerte eine Woche. In der Andreasnacht 30. November 1912 ist der Hof niedergebrannt. Der Wiederaufbau (in veränderter Form) erfolgte 1913.

2. Der Ortskern von Fischbachau um 1880: Als beherrschender Gebäudekomplex, das ehemalige Benediktinerkloster mit dem St-Martins-Münster (1097) und der Maria-Schutz-Kirche (1087). Die linke Hälfte des Klosterbaues wurde 1791 als Prälatenstock angebaut und von 1809 bis 1983 als Forstamt genutzt. Die Nordseite der Birkensteinstraße war noch völlig unbebaut. An der Südseite lediglich beim 'Kramer!', beim 'Mesner' und beim 'Eder'; östlich davon der 'Hinter-Bacher', Gegenüber das 'Fried!'- und 'Bernhard'-Anwesen; letzteres gemeinsam mit dem 'Mair'-Hof die Urzelle der Ortsbesiedelung. Links, die 'Bachersäge'. Am Ortseingang noch die ehemalige Hofstatt 'Beim SchuIler'; 1908 abgebrochen und durch das Kaufhaus Fürrutter (Raiffeisen) ersetzt (s, Nr. 47).

3. Die älteste Aufnahme von Elbach (1870); links vom Aufgang zur Kirche ist noch das legendäre Stiegenhäusl zu sehen. Ursprünglich ein Zubauhaus zum Huberhof, wurde es 1876 abgerissen und darauf 1925 der Somrnerspeisesaal des 'Sonnenkaiser' errichtet. Die Stiegenhäuser waren ursprünglich eine kirchliche Sozialeinrichtung zur Pflege von Armen und Sleehen. Der Name ging auf eine um 417 entstandene Legende zurück. Ganz links 'beim Stoazacherl' (Schoner): Die Besitzerin (um 1820) war früher Pfarrersköchin. Als in Elbach noch kein Bader war, 'rasierte sie in ihrem Haus' und 'scheukte Kaffee aus'. Die abgebildete (heutige) Dorflinde wurde 1842 gepflanzt, an der gleichen Stelle, an der ihre uralte, bereits 1507 genannte, mächtige Vorfahrin stand.

4. Im Jahre 1882 starb Nikclaus Schönauer, Bauer von Obergschwend. Von 1851 bis 1857 war er Bürgermeister (damals Gemeindevorsteher) der Gemeinde Fischbachau. Das Foto, um 1857 entstanden, zeigt ihn mit seiner Ehefrau Magdalena. Es bietet eine interessante Vergleichsmöglichkeit zu der damals getragenen Festtagstracht, Die Aufnahme ist das älteste Foto eines Fischbachauer Bürgermeisters und nach dem heutigen Stand das älteste Foto in unserer Gemeinde überhaupt. 1856 schrieb Nikolaus Schönauer für die Gemeinde das sogenannte Lagerbuch. In diesen, aus zwei Bänden bestehenden Aufzeichnungen hat er alle darnaligen Rechte und Pflichten der einzelnen Anwesen ausführlich beschrieben, Die 'Lagerbücher' lieferten hundert Jahre lang Hinweise zu einschlägigen Fragen.

?

Kapelle

rrur Kesselalmen bei Birkensrein.

5. Die Abbildung um 1880 läßt erkennen, welche bauliche Veränderungen seit damals im Bereich der Kesselalm zu verzeichnen sind: Von den seinerzeitigen fünf Almhütten Karler, Zach, Wiedenbauer (heute Bayern-Hütte), Grein und Ruepweber stehen nur noch die drei erstgenannten. Historische Bedeutung hat die Grein-Hütte erlangt (links im Vordergrund): Der Greinbauer, Johann Auracher (1852-1929), brach beim Verkauf seines Weiderechts die Hütte ab (heute befindet sich dort der Wassertrog der Zachhütte) und errichtete 1880 aus dem Abbruchmaterial die links abgebildete Kapelle auf dem Feuerhörnl. Diese Felsnadel ist ein markanter Aussichtspunkt. Der jetzige Greinbauer, Andreas Greinsberger, hat die Kapelle 1963 in Massivbauweise neu gebaut.

6. Aus dieser Abbildung um 1880 würde kaum jemand mehr schließen, daß es sich um den Vorläufer der heutigen Fischeralm handelt. Vom damaligen Baustil ist nichts mehr vorhanden. 1874·1921 wurde dort eine Gastwirtschaft betrieben. Interessant die links zu sehende Konstruktion zur Ableitung des Dachwassers. Auf dem Anger vor dem Haus ist die Wäsche zur Bleiche ausgebreitet, Angel- und Fischereigerät lassen auf entsprechende Aktivitäten schließen. Um 1910 legte man ein Freibad an und nannte sich nun Gasthof 'Bad Fischeralm'; Wassertemperatur am 13. Juli 1911laut Pressebericht: '140 Reaumur.' 1912 wurden 175 und 1913 715 Pensionsgäste registriert. Eine Bewohnerin des Hauses starb 1735 im Alter von 105 Jahren; ein Alter, das weder vor, noch nach ihr erreicht wurde.

7. Unser ältester Ortsverein, die 1851 gegründete Musikkapelle Fischbachau. Nicht nur die Tracht mit den breitkrempigen, geschwungenen Hüten sowie den 'Hösl'-Strümpfen und Schnürstiefeln hat sich seit damals ganz wesentlich geändert, sondern auch die Besetzung der Blaskapelle. Damals 9 bis 12 Mann mit Bombardon, Flügel- und Tenorhörnern sowie Co, Es- und Baßtrompeten; heute: 25 bis 28 Musiker mit entsprechender Instrumentierung: Trompeten, Flügelhörner, Tenorhörner, Bariton, Es-Hörner, Bombardon, Zugposaunen, Klarinetten, Flöte und Schlagzeug; dazu zwei Kesselpauken. Die heutige Kapelle stellt auch die Musiker für: Tanzlmusi, Okarina-Musi, Bläser-Quartett, Alphornbläser und Holzbläser-Quartett. Dirigent ist heute Georg Auracher; Vorstand: Hans Holzer.

8. Der 1895 abgebrochene ehemalige Huberhof in Elbach. Er stand so nahe neben der Kirche (Blutkircherl), daß man mit keinem Fuder Heu dazwischen durchfahren konnte. Bevor in Elbach 1867 die erste Schankwirtschaft eröffnet wurde, hielten die jungen Leute den Kirchweihtanz stets im Stadel des Huberhofes ab. Da keiner der sechs Söhne das Anwesen übernehmen wollte, kaufte 1895 die Pfarrgemeinde das Gut (um 50000 Mark), verkaufte die Gründe und brach das Gebäude ab, Das Hofgrundstück ist seit dieser Zeit Bestandteil des Friedhofes Elbach. Weiter auf dem Foto, die ehemalige 'Wirtsmutter' (1836-1912) vorn 'Sonnenkaiser' und der 'Zehentmair' von Entstall, genannt 'Mucksl', um dessen Person sich zahlreiche Anekdoten und Erzählungen ranken.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2018 Uitgeverij Europese Bibliotheek