Flecken Ebstorf in alten Bildern

Flecken Ebstorf in alten Bildern

Auteur
:   Hans-Joachim Lüllau
Gemeente
:   Flecken Ebstorf
Provincie
:  
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6736-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Flecken Ebstorf in alten Bildern'

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50. Eduard Meyers Hotel 'Zur Krone' in der Bahnhofstraße. Ein großer Festwagen aus Anlass des 75jährigen Iubiläurn der Georgsanstalt Ebstorf 1930.

51. Der Schneidermeister Andreas Marquardt kaufte das Haus 1 895. Er hatte mehrere Gesellen beschäftigt. Sein Schwiegersohn Iosef Funke erweiterte die Schneiderei um ein Herren-Konfektion-Geschäft. Dieses Bild zeigt das Geschäft um 1950. Nach mehrfachem Umbau befindet sich heute in diesem Haus in der Bahnhofstraße 4 das moderne Mode- und Textilhaus Funke.

52. Der Färbermeister Heinrich Schröder baut 1892 als zweites wirtschaftliches Standbein eine Räucherei. Generationen von Ebstorfern haben hier Ihre Wurst, Speck und Schinken vom Hausschlachten räuchern lassen. Die ErbinAnni heiratete den Ebstorfer Heinrich Becker. Er betrieb die Räucherei bis zu seinem Tode 1982. Als 'Räucher Heini' war er weit und breit bekannt, Nach großzügigem Umbau beherbergt dieses Gebäude heute das Standesamt und die Geschäftsstelle des Verkehrsvereins des Alten Amt Ebstorfs e.v. In dem dazugehörigen Walmhaus (nicht abgebildet) befindet sich das Restaurant 'Altes Rauchhaus' .

53. Dieses Haus Ecke Hauptstraße / Winkelplatz wurde 1790 gebaut. 1889 kaufte es der Schuhmachermeister Friedrich Bunge. Nach dem Tode seiner Witwe 1949 kaufte es der Viehhändler Fritz Kobbe. Der letzte Eigentümer, der Kaufmann Heinrich Kort, ließ es 1957 abbrechen. Heute befindet sich hier der Marktplatz, wo zweimal wöchentlich der Wochenmarkt abgehalten wird. Der Platz dient heute als Kommunikationszentrum von Ebstorf

54. Alte Hausnummer 72, heute Winkelplatz 6. Das Haus wurde 1725 erbaut. 1888 kaufte es Friedrich Stappenbeck Rademacher. Sein Sohn, der Stellmachermeister Willi Stappenbeck, war bis in die sechziger [ahre des vorigenjahrhunderts hier tätig. Nach großzügigem Umbau ist das Haus derWohnsitz der Familie Scharnikow.

Helms-Hof

55. Eine der wenigen Ansichtskarten vom heutigen Ortsteil Altenebstorf. Diese Karte wurde am 27. März 1904 abgestempelt und wurde von Bienenbüttel nach Ebstorf verschickt. Sie zeigt den GasthofWilhelm Niebuhr. Die letzte Wirtin Erna Niebuhr ist vielen Ebstorfern und Altenebstorfern noch gut in Erinnerung. Außerdem sind die Wohnhäuser der Höfe Helms und Kröger abgebildet.

Ebstorf. Kreis Uelzen.

Bahnhof

56. DieseAnsichtskarte zeigt den Bahnhofvon Ebstorf etwa 1910. Die Bahnlinie Uelzen-Bremen wurde 1873 eingeweiht, so auch der Bahnhof Ebstorf. Die Planungen begannen schon 1868. Die Strecke sollte von Uelzen über Gerdau-Eimke nach Langwedel führen. Der Flecken, und auch der Domänenpächter Focke, waren mit dieser Regelung nicht zufrieden. Sie forderten eine Streckenführung, die auch Ebstorf einen Bahnhof bringen würde. Es wurde ein Komitee gebildet, dass die Strecke Uelzen-EbstorfMunster nach Langwedel bewirken sollte. Mehrere [ahre zog sich der Streit über die Streckenführung hin. Am 17. Juli 1870 fiel die Entscheidung für die nördliche Strecke, mit einem Bahnhof in Ebstorf. An den Mehrkosten von 20 000 Talern beteiligte sich der Flecken Ebstorf mit 5 000 Talern. Der Bahnhof wird heute nicht mehr betrieben, die Strecke ist aber noch heute vorhanden.

57. Diese Ansichtskarte von vor dem Ersten Weltkrieg zeigt das im Iahre 1880 von der Schützengilde Ebstorf erbauten Schützenhaus. Mit einer Länge von 80 m und einer Breite von 20 m war das Ebstorfer Schützenhaus der größte Saalbau der Lüneburger Heide. Außer dem Schützenfest fanden hier auch andere Veranstaltungen statt. Während der Renovierung der Kirche im [ahre 1907 wurden hier auch die Gottesdienste abgehalten.

58. Schützengilde Ebstorf 1905. Die Schützengilde ist vor Ihrem 1880 erbauten Schützenhaus angetreten. Man erkennt auf der Fotografie unter anderen: den 1.Gildeherrn, Fleckensvorsteher Otto Homann; den 2. Gildeherrn, Kaufmann Emil Tacke; den Scheibenkönig Kaufmann Theodor Meyer; den Vizekönig Händler August Sichtau; und die Hauptleute vom Jägercorps den Kaufmann Wilhelm Suhr und vom Joppenkorps den Uhrmachermeister Adolf Stute.

59. Der Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg besuchte 1921 die Saatzuchtgesellschaft für das Fürstentum Lüneburg hier in Ebstorf. Aus diesem Anlass wurde Ihm auch die Schützengilde Ebstorf vorgestellt. Wir sehen, von links: Landwirt OUo EIbers aus Wessenstedt, den Schwiegersohn undAdjutanten Hindenburgs, den Gutsbesitzer Ökonomierat Karl Hinke OetzfeIde, den Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, den Gildehauptmann der Ebstorfer Schützengilde Eduard Meyer und den Gildeadjutanten Fritz Tiemann, vor dem angetretenen ]ägercorps.

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