Fremersdorf in alten Ansichten

Fremersdorf in alten Ansichten

Auteur
:   Emilie Stors
Gemeente
:   Fremersdorf
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1054-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Fremersdorf in alten Ansichten'

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29. Das Bild, das 1904 aufgenommen worden ist, zeigt die Familie C1emens Solander, Vater und Kinder. Zwei Töchter gingen nach Amerika, die ältere im Jahre 1898 als Ordensschwester, die jüngere 1904. Auf dern Bild ist sie links zu sehen. Sie war später Pensionsinhaberin in einer kalifornischen Stadt.

30. Louis Leuck aus Fremersdorf ging 1880 mit achtzehn Jahren nach Amerika zum Goldsuchen. Er wohnte dort am Michigan-See. Lehrer Schmidt berichtet in seiner Chronik, daß 1846 über zwanzig Personen und 1847 fünfzehn Personen aus dem Dorfe nach Amerika ausgewandert sind.

31. Die Straße nach Mechern, heute ein Teilstück der B 406, führte an der Saar entlang. Rechts und links des Weges standen Obstbäume. Auf dem Bild, das um 1914 aufgenommen wurde, sehen wir den Fremersdorfer M. Lambert, der mit seinem Fahrrad unterwegs nach Mechern war.

32. Diese Aufnahme mit den drei Fremersdorfer Buben wurde im Jahre 1900 von dem damaligen Lehrer Pantenburg gemacht.

33. Beim Viehhüten in der Wies! Auch der Jugendliche war in seinem Rahmen in die landwirtschaftliche Arbeit eingespannt. Das Viehhüten auf den Wiesen war ein Teil seiner Beschäftigung, Dieses Bild zeigt Jugendliche beim Viehhüten 'en da Wies'.

34. Von der sonntäglichen Spazierfahrt zurück! Auf dem Bild, das im Sommer 1926 aufgenommen worden ist, sieht man die Ausflügler mit einer Kutsche. Kutschen, die zu dieser Zeit in vielen bäuerlichen Betrieben zu finden waren, gab es in verschiedenen Ausführungen. Hier ist es eine offene Kutsche.

35. Badefreuden an der Saar! In der Saar konnte man in den zwanziger und dreißiger Jahren noch baden. Das Flußwasser war damals hell und sauber. Auf dem Bild sind die drei Schwimmer an der Badestelle an der Saar unterhalb von Fremersdorf zu sehen.

36. Der vorletzte Schweinehirt von Frernersdorf! Täglich zog der Schweinehirt Nikolaus Bauer mit seiner Herde durchs Dorf. Auf sein Blasen hin, ließen die Leute ihre Schweine zur Herde. 'E ihmchen Hi art' zog dann mit seiner Herde zu den Futterplätzen im Lohrwald, nach der Ernte im Herbst auf die Brachfelder. Abends brachte er seine Schützlinge zurück. Sein Lohn wurde vierteljährlich nach Anzahl und Rang der Tiere bezahlt. Am Martinstag erhielt der Hirt dazu sein Trinkgeld: Geld oder Naturalien.

37. Lange Jahre war Herr Mathias Gebhardt, im Dorf 'Bu-Metz' genannt, Feldhüter von Fremersdorf. Zu dem war er auch Gemeindebote. Damals gab es noch keine amtliche Nachrichtenblätter. Alle wichtigen Nachrichten und Informationen wurden den Ortsbewohnern mit der Schelle durch Herrn Gebhardt bekannt gemacht.

38. Schützenfest 19101 An1äßlich des Schützenfestes des Fremersdorfer Schützenvereins hatten sich die Dorf1eute in der Bann-gräth, wo damals Schützenhaus und Schützenstand waren, versammelt.

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