Friedland in alten Ansichten Band 1

Friedland in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Karl Spietz
Gemeente
:   Friedland
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5302-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Friedland in alten Ansichten Band 1'

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39. Das Steintor von der Landseite aus gesehen mit Seitenrnauern. Im Hintergrund das niedrige, zur geschlossenen , achteckigen Laterne mit kurzer Pyramide überführte Dach der St.-Nikolai-Kirche. Linksseitig im Vordergrund die abschließende PortaIwand von dem am 1. Oktober 1803 eingeweihten alten Friedhof der Stadt, auf dem viele bekannte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

40. Das Bild zeigt das Anklamer Tor mit einer noch stehenden Seitenwand zur Portalwand. Rechtsseitig das Gartenrestaurant von Wilhelm Oelze, das mehrfach den Besitzer wechselte. Bekannt als 'Kaffee Hormann', als 'Elysium' unter dem Wirt Willy Lange, hatten hier viele Vereine ihr Vereinslokal. Unter anderem die beiden Friedländer Kegelklubs 'Feuchte Kugel' und 'Weiße Wolke', der Verein 'Un's Muddersprak' und der Lehrerverein. Heute führt die Gaststätte den Namen 'Zurn Anklamer Tor'.

41. Carl Leuschner, Begründer des Turnens in Friedland, war von 1808 bis 1818 Prorektor an der Friedländer Gelehrtenschule, dem späteren Gymnasium der Stadt. 1814 begann er mit der Einführung des Turnens und dem Aufbau des Turnplatzes. 1818 endete die Lehrtätigkeit an der Gelehrtenschule und seine Turnwartschaft. Leuschner wurde Pastor zu Roga und Bassow.

42. Nach der Bewilligung durch die Stadt wurde der alte Turnplatz zwischen und um zwei Brakhäuser am 23. April 1815 eingeweiht, obwohl schon seit 1814 dort geturnt und der Platz mit den verschiedensten Geräten bestellt wurde. Die Karte zeigt den Turnplatz um 1865.

43. Erinnerungskarte an das 25jährige Stiftungsfest des Männerturnvereins zu Friedland in Mecklenburg am 14. August 1904 mit den Abbildungen des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn, dem 1879 errichteten Jahn/Leuschner-Denkmal und einer Ansicht auf die Stadt über die Altermannswiese.

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44. Auf eine alte Tradition verweist die Grußkarte vom Friedländer Strandfest. Sie wurde gestaltet von dem Friedländer Bürger Franz Griesenhofer. Austragungsort war, wie auch die heutigen Strandfeste, der Mühlenteich. Durchgeführt wurde dasselbe von dem Radfahrerverein 'All Heil 1898' im Jahre 1908.

45. Anläßlich der SOG-lahr-Feier wurde von der Schola Fridlandensis (1429-1929) die Karte von dem alten Turnplatz mit dem Jahn-Denkmal herausgegeben. Jahn weilte mehrfach mit seinen Turnern auf Turnfahrten in Friedland. Regelmäßig wurde hier der 18. Oktober, der Tag der siegreichen Völkerschlacht 1814 bei Leipzig, gefeiert.

46. Der Friedländer Athletenclub 'Eiche' - 1910 im Vereinslokal, dem Schützenhaus, gegründet - mit seinen Mitgliedern im Schützengarten. Friedland war in der Kaiserzeit und in der Weimarer Republik eine Hochburg in der Schwerathletik. Besonders die Ringer und Heber konnten mehrfach den Titel eines Landesmeisters erringen.

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47. Die abgebildete Ehrentafel des Kraftsportvereins zu Friedland. Die angelegten Auszeichnungen, durch Siege in Wettkämpfen errungen, beweisen die Leistungsstärke der Friedländer Ringer und Heber.

48. Am 24. und 25. August 1929 wurde in unserer Stadt das Gauturnfest des Fritz-ReuterGaues der Deutschen Turnerschaft und gleichzeitig das 50. Stiftungsfest des Männerturnvereins durchgeführt. Unter starker Beteiligung der Bevölkerung wurde dieses Fest auf der Sportstätte 'Am Hagedorn' veranstaltet. Der Verein hatte zu diesem Zeitpunkt die Höchstzahl von 346 Mitgliedern erreicht. Das Erinnerungsfoto zeigt im Garten des Vereinslokals 'Café Bauer' die Männer- und Jugendabteilung.

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