Friedland in alten Ansichten Band 2

Friedland in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Karl Spietz
Gemeente
:   Friedland
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5688-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Friedland in alten Ansichten Band 2'

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59. Das Orgelprospekt von 1806 knüpfte an Renaissanceformen an. Das neue Orgelwerk war ein Geschenk von dem in Friedland geborenen Hoforgelbauer Wilhelm Sauer aus Frankfurt a. O. An der Wand das Ölgemälde mit Holzkranz. Inschrift: 'Johannes Georgius, Wilhelmus Thiele, Pastor a.d. St. Nikolai.'

60. Der Männergesangverein 'Liederkranz' Friedland wurde 1746 gegründet. Sein Vereinslokal war das 'Café Bauer'. Die Dirigenten waren die Herren Pfitzner, Stabsmusiker Birkholtz, Herdtmann 1858-1878, Auerbach 1878-1903, Böhlke 1903-1905, Hermann Liebermann 1905-1919, Ladewig 1920-1930 und ab Mai der Lehrer Adolf Lojewski. Das Gruppenbild von 1933/34 zeigt 26 Mitglieder des Vereins mit dem Dirigenten Lojewski. Die alte Vereinsfahne befindet sich im Heimatmuseum der Stadt.

61. Der Männergesangverein 'Germania' Friedland bestand von 1870 bis 1944. Gegen Ende des Jahres 1920 zählte er 74 Mitglieder. Musikalischer Leiter waren in dieser Zeit die Herren Lehrer Arndt, Lehrer Behrens, Musikus Gralow, Lehrer Köhn und der Kapellmeister Brüdigam. Das Gruppenbild im Garten des Vereinslokals 'Café Bauer' zeigt anläßlich der 50-Jahrfeier 56 Mitglieder. In der Mitte des Bildes ist der Dirigent, Lehrer Köhn, zu sehen, In der Vereinsfahne war eine gesriekte Lyra.

62. Der Arbeitergesangverein 'Einigkeit' Friedland wurde am 14. Januar 1922 gegründet. Sein Vereinslokal war das Gesellschaftshaus 'Wienholz' in der Anklamer Straße. Der erste Dirigent war der Küster Luckow, in der Bildmitte des Fotos zu sehen. Der letzte Dirigent war der Lehrer an der Knaben-Bürgerschule Erich Bandelow. Das Foto vom 4. Juni 1926 zeigt insgesamt 48 Sänger mit dem Wahlspruch: 'Rein im Sange, Treu im Wort, fest in Eintracht immerfort.' In gekonnten Veranstaltungen in Stadt und Land zeigte der Verein in seinem Programm ein hervorragendes Können.

63. Die Fotokopie von einem Ölgemälde des Professors PfJugrad zeigt die große Ausdehnung, die der Friedländer Mühlenteich hatte. Das Wasser ging bis an die 1839 erbaute Chaussee nach Neubrandenburg. Um 1860 gernalt, sind die St.-Marien-Kirche mit dem Satteldach, die Turmspitze der St.Nikolai-Kirche , das Neubrandenburger Tor mit der daneben befindlichen Heilig-Geist-Kirche, die Wassermühle mit dem Gebäude des Sägewerkes und die Henkelsehe Windmühle aus dem Bild zu ersehen.

64. Das Foto zeigt zu Ostern 1931 die Klasse Sa der Friedländer Knaben-Bürgerschule , zusammen mit ihrem Klassenlehrer, Herrn August Brüggemann. Wegen der noch nicht vollen Namenübersicht werden von den 46 Schülern diese noch nicht angegeben. Der Lehrer Brüggemann hat sich in unserer Stadt besonders für die Belange der Kleingärtner eingesetzt und wesentlich zur Schaffung neuer Gartenkolonien beigetragen.

65. Das Erinnerungsfoto von dem Jahrgang 1921/22 zeigt im Herbst 1931 die 44 Schüler der IV. Klasse, zusammen mit dem Klassenlehrer, Herrn Hermann Wichmann. Acht Schüler dieser Klasse gingen Ostern 1932 zum Gymnasium der Stadt Friedland über. Herr Wichmann hat sich als Vorsitzender des Friedländer Heimatvereins besonders für die Schaffung des Heimatmuseums im Neubrandenburger Tor eingesetzt, das am 30. September 1928 mit zahlreichen, aus der Bevölkerung eingegangenen Exponaten, eingeweiht wurde.

66. Klassenaufnahme von der Quinta des Staatlichen Gymnasiums der Stadt zu Ostern 1931, bis 1932 mit der Oberschullehrerin, Fräulein Plenz. Die Aufnahme zeigt, von rechts nach links, sitzend, folgende Schüler: 1. Bank: Brüdigamrn, Koch; 2. Bank: Ramin, Asmus; 3. Bank: Schmidt, Röser; 4. Bank: Holz, von Oertzen; 5. Bank: Hoyer, Horlitz; 7. Bank: Jürgens, Kiphuth, Lange; 8. Bank: Mekkien burg, Ihlenfeld, Weber; 9. Bank: Werner , Krüger, Bach. Dies waren 22 Knaben. Die 18 Mädchen saßen wie folgt: 1. Bank: Krage, Raese; 2. Bank: Unger, HeIla Schmidt; 3. Bank: G. Koch, Lindenberg; 4. Bank: Baumann, Wilke; 5. Bank: Haase, Schoeder, Gruner, Müther; 6. Bank: Peters, Wodrich, Reinke; 7. Bank: Meekienburg. Stiller, Junge.

67. Klassenaufnahme der Prima des Staatlichen Gymnasiums der Stadt mit dem Oberstudienrat, Direktor Portmann (1931-1932). Die Aufnahme zeigt von rechts nach links bzw. von links nach rechts folgende Sitzordnung: 1. Bank: Maehl, Fischer, von Harder; 2. Bank: Schramm, Weidemann, Schmidt; 3. Bank: Zingelmann, Subklew; 4. Bank: unbekannt, von Below; 5. Bank: Petersen, Thaler, Vohs; 1. Bank: Koeppler, Kroos, 2. Bank: Wollenzien, Behnke, Fiecke; 3. Bank: Hagemann, Schütt, Knuths; 4. Bank: Lösche.

68. Diese Grußkarte aus Friedland ist eine Wappenkarte des Weltpostvereins. Sie wurde vorn Verlag Albert Abshagen. Neubrandenburg, hergestellt. Sie zeigt eine Ansicht der Datzepartie von der Treptower Straße aus gesehen mit Teilen der Stadtmauer, dem Fangelturmstumpf, angrenzende Häuser der H. Ringstraße mit der St.-Marien-Kirche im Hintergrund.

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