Friedland in alten Ansichten Band 3

Friedland in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Karl Spietz
Gemeente
:   Friedland
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6415-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Friedland in alten Ansichten Band 3'

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Villen vor dem Walltor

29 Auf dem unteren Abschnitt des St.-GertrudenKamps liegt von freundlichen Park- und Grünanlagen umgeben die im Iahre 1865 erbaute Hagensteinsche Villa. Später hatte der kunstsinnige Maler und FotografWilhelm Steffen hier seine Atelierräume. Die Lagebezeichnung ist heute 'Vor dem Walltor' . Das Foto zeigt die Frontansicht von dem Gebäude.

30 Im Zusammenhang mit dem Foto Nr. 29, dieselbe Villa nun in der Seitenansicht links. Heute ist diese Villa in dem Besitz von Herrn Tischlermeister Hans Michaelis und dem Zahnarztehepaar Dr. Lelke. Im Garten hat die barocke Sandsteinfigur der Wassergatt Neptun, einst die Brunnenfigur auf dem Marktplatz der Stadt, einen würdigen Platz gefunden.

Nordstadt

3 1 Das Foto zeigt eine Luftaufnahme von dem Werk

I und II der Vereinigten MosaikPlattenwerke auf dem Treptower Feld von Friedland. Rechtsseitig der Friedländer Mühlenteich, der durch den Mühlenwall aufgestaut wurde. Dahinter liegend die Altstadt von Friedland. Im Mittelpunkt die evangelischlutherische St.-Marien- und St.-Nikolai-Kirche. Linksseitig die Nordstadt, die Salower Straße und der Straßenabschnitt 'Klein-Kleckersdorf'.

32 Blick über die Datzebrücke, 'dem Brettersteig' um 1902, auf dem Fangelturmstumpf, der 191 1 zum Wasserturm ausgebaut wurde. Links und rechts daneben die Mauerdurchbrüche. Damit sollte der direkte Übergang über die Datze zum Bahnhof in der Nordstadt ermöglicht werden. Noch heute wird dieser Abschnitt der Bahnhofstraße als 'Brettersteig' bezeichnet.

33 Grußkarte aus Friedland von der Bahnhofstraße in der Nordstadt. In den villenartigen Gebäuden wohnten unter anderen der Betriebsinspektor der MPSB Friedland Seiler, der Zuckerfabrikdirektor Philipp Höcker, der Molkereiverwalter Thürkow, der Fabrikdirektor Ehlers, der Viehhändler Günter und der Kaufmann

Fr. Brandenburg. Nach der Besetzung der Stadt durch die Rote Armee wurden alle Häuser von der Kriegskommandantur genutzt.

Gruss aus friedland i. ]V1.

"Frîê rand orstodi) -

34 Die Feldherrnsäule in der Bahnhofstraße, auch KaiserWilhelm -Gedächtnissäule, wurde in der Kaiserzeit mit Seitjesteinen zur Würdigung der patriotischen Leistungen von Kaiser Wilhelm I, Feldmarschall Graf Moltke, Generalstabschef Rhon und dem Reichskanzler Fürst Bismark errichtet. In der DDR-Zeit wurde diese Säule mit den darin angebrachten Reliefkopfbildern vernichtet wegen der Verherrlichung der Kriege.

35 Diese Ansichtskarte von der Nordstadt zeigt im oberen Teil der Salower Straße,

die vor der Bebauung mit Wohngebäuden 'Salower Weg' genannt wurde, linksseitig die 1912 erbaute katholische Kirche der Pfarrgemeinde St. Norbert. Rechtsseitig das Mehrfamilienwohnhaus der Geschwister Mohrmann, denen der Ausbau Mohrmannshof gehörte.

An Geschäften sind unter anderem vorhanden: Die Kolonialwarenhandlung Christian Laudann, die Bäckerei des Bäckermeisters Franz Wiechmann und das Tabakgeschäft Frida Neumann.

FrledlandI, Meckl. - Salowerstraße

36 Nach Beendigung des Ersten Weltkrieges erbauten sich viele Friedländer Bürger, überwiegend Handwerker, im weiteren Straßenverlauf der Salower Straße sich Einfamilien- bzw. Reihendoppelhäuser mit einem dahinter liegenden Garten. Dieser Straßenabschnitt wurde als Klein - Kleckersdorf bezeichnet. Vorhanden war bis dahin

aus der Zeit der Choleraerkrankungen nur die Cholerabaracke, aus roten Ziegeln erbaut. Später wurde hierdrin für vier Familien Wohnraum geschaffen.

37 Eine Ansicht auf die Friedländer Zuckerfabrik in der über 100 [ahre lang die Verarbeitung der Rüben vorgenonnnen wurde. Vorgelagert die Gleisanlagen der Großund Kleinbahn. Heute gilt wie bei allen ehemaligen Friedländer Fabriken der Märchenausspruch: 'Es war einmal'. Es bleibt die Erinnerung.

38 Blick in die Molkereistraße, benannt nach der hier 1892 erbauten Molkerei. In der Nr. 1 die Kolonialwarenhandlung des Kaufmanns Heinrich Völker, später von Wilfried Heinrich. In der Nr. 2 die Bäckerei des Bäckermeisters Wilhelm Albrecht und weitere Wohnhäuser von Handwerkern.

Fricdland i. Meckl. - Molkereistraße

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