Fürth in alten Ansichten Band 1

Fürth in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Alexander Kindler
Gemeente
:   Fürth
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1611-4
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Fürth in alten Ansichten Band 1'

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9. Die Billing-Anlage entstand kurz vor 1865. Sie wurde wiederholt umgebaut und den jeweiligen Verkehrsverhältnissen angepaßt, zum Beispiel 1928/29 als eine Straßenbahnschleife eingebaut wurde. Das kleine Haus in der Mitte wurde 1902 als Zollhaus errichtet. Der Pflasterzoll war für den Magistrat eine wichtige Einnahmequelle. Viele Straßen der Fürther Innenstadt erhielten dadurch das unverwüstliche Kopfsteinpflaster. Am 30. Juni 1926 wurde der letzte Pflasterzoll erhoben. Das Häuschen dient noch heute als Kiosk.

10. Die alte Maxbrücke, die bis 1902 vor der Förstermühle über die Rednitz führte, wo in der Frühzeit Fürths die namengebende Furt den Fluß überquerte. Das Bild zeigt die damalige Brücke mit den beidseitigen Fußgängersteigen, die Förstermühle und den Schlachthof im Hintergrund.

Gruss sus Fürth Î. B.

f1axbrücke

11. Das Bild zeigt den 'Fürther Schlachthof' an der Maxbrücke - das heißt am alten Bleichanger linksseits der Rednitz. 1881 wurde der Schlachthof durch Bürgermeister Langhans dem Betrieb übergeben. Seit dieser Zeit wurde er ständig erweitert und alle notwendigen Schlachthallen und Kühlhäuser errichtet. Im Vordergrund die Maxbrücke, die 1902 als die eleganteste Brücke Bayerns eingeweiht wurde.

Fürth i. Bayern

Blick auf die Kadolzburgerstrasse mil Königswartersteg

12. Bliek über die Regnitzauen auf die Cadolzburger Straße mit Hochwassersteg. Das Gelände ist jetzt mit den beiden Fürther Bädern bebaut. Im Fürther Volksmund heißt die Gegend 'die Gaggelei'. Der Königswartersteg wurde 1887 angelegt, ab 1904 als zirka 320 Meter langer Holzsteg errichtet, 1945 gesprengt, erbaute man 1949 den jetzigen massiven Hochwassersteg. Der Steg im Vordergrund war mit einer Blechblende versehen, um den Bliek für alle 'neugierigen Spaziergänger' ins Freibad zu versperren.

13. Bliek in die untere Königstraße, die bis zum Marktplatz als Hauptdurchgangsstraße geführt wird. Die meisten Gebäude wurden im 17. Jahrhundert bis Mitte des 18. J ahrhunderts errichtet. Das zweigeschossige Giebelhaus links ist die ehemalige 'Taferne zum Lindwurm' mit dem reichen Gittermotiv-Fachwerk und anschließend das frühere Gasthaus 'Zum Mohren'.

14. Der Bliek vom Marktplatz her in die untere Königstraße mit ihren schönen alten Gebäuden meist aus dem 18. Jahrhundert zeigt das Geburtshaus von Wilhelm Löhe, dem Begründer der Neuendettelsauer Anstalten. Der zweigeschossige Quaderbau mit den Eeklisenen trägt zur Königstraße ein dreifenstriges Walmdach-Zwerchhaus, welches man in der Fürther Altstadt öfter findet. Der Name des Cafés und Feinbäckerei 'Zur gout'n Becki' zeigt auch etwas von 'Fürther Mundart'.

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Der Gänsberç 'Bergsirasse)

15. Der 'Gänsberg', ein Flurname für den Uferberg, der sich von der Königstraße bis zum Judenfriedhof hinzieht. Er wurde bis zum Abriß und der Sanierung des gesamten Gebietes vor einigen Jahren schon im Volksmund angewandt. Dieses Gebiet ist in den letzten Jahren mit modernen Stadthäusern bebaut worden und zur Uferstraße hin entsteht seit 1980 die 'Fürther StadthalIe' .

16. Jahrhundertelang war der Marktplatz Fürths Mittelpunkt, auf dem bis nach dem Ersten Weltkrieg Bäuerinnen für die Fürther Hausfrauen Gemüse und andere Erzeugnisse anboten. Rechts, das Haus Marktplatz 2 - Gasthaus 'Zum goldenen Schwan' - ist etwa im frühen 18. Jahrhundert erbaut worden. Der Platz wurde durch die unregelmäßige Gruppierung von Fachwerkhäusern immer wieder von Malern und Fotografen im Bild festgehalten und ist einer der schönsten Fürther Plätze,

17. Dieses idyllische Bild zeigt den Marktplatz mit seiner schönen Randbebauung. Im Hintergrund der Turm der St.-Michaelskirche und das 'Michel-Schulhaus'. Dieses typische Bild diente bereits 1705 Johann Alexander Boener als Vorlage zu einem seiner bekanntesten Kupferstiche.

18. Eine Flugzeugaufnahrne von Fürth um 1920 zeigt im Mittelpunkt das Rathaus, darum herum die 'Fürther Altstadt'. Vom Königsplatz rechts im Bild bis zum Marktplatz reicht der Bliek über das Gewirr der Straßen und Gassen, von denen noch heute so manche, wie die Gustavstraße, 'Alt-Fürth' darstellt.

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