Fürth in alten Ansichten Band 1

Fürth in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Alexander Kindler
Gemeente
:   Fürth
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1611-4
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Fürth in alten Ansichten Band 1'

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69. Der Ceresbrunnen an der 'Billinganlage'. Der Brunnen bestand aus vier steinernen Wasserbecken, die aus Löwenköpfen gespeist wurden. Auf der Säule befand sich als Krönung eine steinerne Ceresfigur. Der Brunnen wurde 1966 bei der Platzumgestaltung der jetzigen Billinganlage abgebrochen.

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70. Das Kriegswahrzeichen mit dem Reiterstandbild stand in der 'Englischen Anlage', der heutigen Anlage an der Fürther Freiheit. Während des Ersten Weltkrieges wurden in vielen Städten Kriegsanleihen gezeichnet. Für jede Spende durfte man Nägel in Schwarz, Silber oder Gold in die Säule einschlagen.

71. Diese Karte mit den Fürther Symbolen, dem Rathaus turm und der Michaelskirche, erschien 1916 von de Stadtsparkasse Fürth, als Erinnerung an die Beteiligung al einer Kriegsanleihe.

72. Der 'Fürther Stadtpark' hier in einer während des Ersten Weltkrieges mit den Farben 'schwarz-weiß-rot' gedruckten Feldpostkarte. Das Tor zeigt den Eingang rnit den beiden flankierenden Löwen auf dem Gelände des alten Friedhofs an der Nürnberger Straße.

73. Die St.-Michaelskirche ist der älteste Zeuge der Fürther Ortsgeschichte. Das Kirchenschiff wurde bereits vor dem 12. Jahrhundert erbaut. Ende des 14. Jahrhunderts wurde dann der Chor angebaut. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war die Kirche vollendet, mußte im Laufe der Zeit aber viele Veränderungen über sich ergehen lassen.

74. Die drei Stadtpfarrer von St. Michael nahmen Abschied von den beiden mittleren Glocken ihrer Kirche am 29. Juni 1917. In der Mitte Stadtpfarrer Fronmüller, der 1914 die erste Pfarrstelle in St. Michael antrat, neben ihm der zweite Pfarrer Schmetzer und der dritte Pfarrer Walter. Der Reinertrag aus dem Verkauf der Postkarten ging zu Gunsten des Evangelischen Kirchenbauvereins Fürth.

Iegesîeter auf dem Kirêfienp atz von St. Michael in Fürth, 31. Mai 1916.

75. Siegesfeier auf dem Kirchenplatz von St. Michael am 31. Mai 1916, dem Tag der Schlacht vor dem Skagerrak. Auch in Fürth wurden Siegesf'eiern abgehalten und dem Ereignis sogar eine Ansichtskarte gewidmet.

Fürth

Katholische Kird1e und Rentamt

76. Die katholische Kirche 'zu unserer lieben Frau' an der Königstraße wurde 1829 eingeweiht und beherrscht mit ihrer klassizistischen Architektur den Platz neben dem Gebäude des Amtsgerichts, das den Namen seit 1879 trägt und aus dem ehernaligen 'Stadt- und Landgericht' hervorgegangen ist.

77. Die evangelische Auferstehungskirche im neuen Stadtpark wurde 1825/26 nach den Plänen des königlich bayerischen Bauinspektors Brüger errichtet. Der klassizistische Bau war zunächst als Friedhofskapelle gedacht, doch ergab sich bald, daß zur Entlastung der 'Michaelskirche' eine zweite Kirche notwendig war. Das Geländer der Turmgalerie trägt drei bemalte Schilder mit dem Fürther Stadtwappen und den Initialen der Stifter Leonhard und Margarete Büttner.

78. Gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts war Fürth auf etwa 40 000 Einwohner angewachsen. 35 000 von ihnen waren evangelisch. Südlich der Bahnlinie entstanden Straßenzüge und Industriebetriebe. Die Pauluskirche wurde im neugotischen Stil errichtet und 1900 geweiht. Die verwendeten Sandsteinquader hat man im Steinbruch 'Katzenstein' zwischen Forsthaus und Felsenkeller gebrochen.

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