Füssen in alten Ansichten Band 2

Füssen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Andreas Durrer
Gemeente
:   Füssen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5723-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Füssen in alten Ansichten Band 2'

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VORWORT

Sie haben gerade den zweiten Band des Buches 'Füssen in alten Ansichten' in der Hand. Vierzehn Jahre sind vergangen, bis dieser Fortsetzungsband herausgegeben worden ist. Einige werden sagen 'lange genug hat es gedauert' , andere dagegen meinen 'schon wieder etwas Neues von Füssen'. Dabei ist es gar nichts 'Neues' , sondern es sind eben 'alte Ansichten', und davon hat Füssen einige zu bieten. Dem älteren Leser wird auffallen, daß er vieles noch kennt, wie es einmal war; der jüngere Leser wird überrascht sein: 'So hat das also einmal ausgesehen.' Das bezweckt dieses Buch. Es soll eine Betrachtung für alle Generationen sein.

Wenn Sie öffentliche Diskussionen und Zeitungsbeiträge in der letzten Zeit verfolgt haben, so ist Ihnen sicher aufgefallen, daß Änderungen und Umbauten von Straßen, Plätzen und Häusern heute sehr viel schneller vonstatten gehen als früher. Eine Stadt wandelt öfters ihr Gesicht. Das 'Bodenständige' genießt heute Seltenheitswert. Darum finde ich, sind Bücher dieser Art heute kein Luxus mehr, sondern geradezu ein 'Muß' für den heimatbewußten Leser.

Nachdem ich selber aus beruflichen Gründen in Lindau bin, aber meine Heimatstadt Füssen liebe, bin ich dem Wunsch des Verlages, ein neues Buch herauszugeben, gerne nachgekommen und habe aus meiner Sammlung die schönsten Postkarten für Sie herausgesucht. Die Gemeinden Hopfen und Weißensee gehören mittlerweile zur Stadt Füssen. Deshalb habe ich das Buch mit einigen Ansichten dieser Orte ergänzt,

Mein Dank gilt Frau Karin Schmölz vom Kulturamt der Stadt Füssen; weiterhin Herrn Karl Wagner und Herrn Johann Freidling. Besonderes danken möchte ich dem Vorsitzenden des Historischen Vereins Alt Füssen, Herrn Reinhold Böhm, der mir immer mit seinem Fachwissen und seinem Rat zur Seite stand.

Nicht zuletzt sage ich allen denjenigen ein herzliches Dankeschön, die mir immer wieder 'Material' zukommen ließen, oder sonst in irgendeiner Form an diesem Buch beteiligt waren.

Füssen-Lindau, im Dezember 1993

Andreas Durrer

Dr. Emil-Hasel-Siedlung 26 88131 Lindau-Enzisweiler Telefon: 08382-25877

Literatur:

Ettelt, Rudibert: Geschichte der Stadt Fûssen, Band 2, Füssen 1979

Guggemos, Georg, Dr.: Geschichte der Gemeinde Weißensee, Weißensee 1976

Kahle, Cilly/Böhm, Reinhold: Alt Füssener Bilderbuch, Füssen 1977

Lipp, Franz Xaver: Füssen im Wandel der Zeiten, Füssen 1989

Chronik Oberer Lechgauverband e.V., Eigenverlag 1980 Füssener Blatt: verschiedene Jahrgänge.

1. Karte von 1901. Bliek auf Füssen vom Kienberg und nicht vom Galgenbichl aus. Dies ist der Unwissenheit des Verlages, der seinen Fotografen bis aus Darmstadt sandte, zuzuschreiben.

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2. Eine noch unverbaute Sicht vorn Osten auf Füssen zeigt dieses Bild aus dem Jahre 1904. Rechts im Bild erstreckt sich die damals erbaute Wohnsiedlung der 'Mechanischen Seilerwaarenfabrik' .

3. Karte von 1935. Gut zu erkennen sind der Alte Friedhofmit der Sebastiankirche, die sogenarmten Fabrikhäuser an der Sebastianstraße und der ehemalige Gasthof 'Lammkeller' (heute Hotel 'Alpenhof').

J'ussen ~;t $äu.il}S.

4. Farblithographie von 1898, wie sie in dieser Art mit verschiedenen Motiven damals häufig hergestellt worden sind. In der Bildmitte oben ist das Bahnhofsgelände mit dem abgebrochenen Hanfwerkelagerhaus gut zu erkennen.

5. Ansicht von 1905, Kalvarienberg. Einweihung durch Stadtpfarrer Johann Baptist Graf am 14. September 1842. Im Jahre 1992 war die ISO-Jahrfeier. Die künstlerische Freiheit des Fotografen ist aus diesem Bild erkennbar. Ob diese eleganten Personen je auf dem Kalvarienberg waren?

Gruss aus GFüssen! .

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6. Ansicht um 1900. Nicht 'Hanfwerke Füssen', sonder 'Bindfadenfabrik Füssen' heißt hier der damalige größte Arbeitgeber der Stadt. Rechts im Bild sieht man die Kirche 'Unserer Lieben Frau am Berg'.

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7. Eine freie Aussicht auf das Hohe Schloß und den Baumgarten war um das Jahr 1900 noch möglich. Links im Bild der 1897 errichtete städtische Hochbehälter. Der Wasser kam aus Faulenbach und ermöglichte einen Wasseranschluß für jedes Füssener Haus. Der 1887 gegründete Verschönerungsverein drang darauf, die Anlage kunstvoll in Form einer gotischen Ruine zu verkleiden und dem Hohen Schloß anzupassen.

Füssen 797

8. Ansicht um 1910. Einen schönen Bliek auf die äußere Lechvorstadt vermittelt diese Ansicht vom Baumgarten aus, Klar zu erkennen sind rechts im Bild das 'Gasthof Schiff', das Zollhaus (ehemaliges Seelhaus) und das Portierhaus der Hanfwerke Füssen.

Fässen ?.

9. Ansicht von 1909. Das Bild zeigt links das ehemalige Zollhaus und rechts den Portierbau der Hanfwerke. Dahinter sind die sogenannten 'Neunhäusle' zu sehen.

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