Füssen in alten Ansichten Band 2

Füssen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Andreas Durrer
Gemeente
:   Füssen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5723-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Füssen in alten Ansichten Band 2'

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30. Ansicht von 1922. Die oberen Bilder zeigen zwei Ansichten des Gasthauses 'Zum Baumgarten' in der Ottostraße. Unten ist das Bahnhofviertel zu erkennen. Der Schreiber dieser Zeilen schwärmt von dem gemütlichen Wirtshausgaren außerhalb der Stadt.

31. Ansicht von 1911, Theresienstraße 8. Im 19. Jahrhundert entstanden in den größeren Städten modeme Brauereien, die den Hausbrauereien mit ihren geringen Kapazitäten rasch den Rang abliefen. Fortan entstanden an den Sommerkellern Sommerschänken, die oft mit hölzerner Speisehalle, Kegelbahn und schattigem Garten ausgestattet waren, wie man es hier am 'Lammkeller' sieht. Später wurde aus dem 'Lammkeller' der Gasthof 'AIpenhof.

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32. Ansicht von 1906, Schulhausstraße 2. Früher gab es in der Drehergasse eine Gastwirtschaft 'Zum Hirsch'. 1889 wurde das Gebäude an die Aktienbrauerei Kempten verkauft. Da das alte Haus zu eng war, entschloß man sich, auf dem SommerkelIer einen Neubau zu errichten. Die Eröffnung fand am 15. April 1904 statt. Die Brauerei verpachtete das Haus an Josef Schneider aus München, der es später käuflich erwarb und an seinen Schwiegersohn Fritz BIetschacher vererbte.

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33. Ansicht um 1905. Das Hotel 'Bayerischer Hof' mit Biergarten im Besitz des königlichen Posthalters A. Maier. Es wurde 1976 abgebrochen. Jetzt entsteht dort der Neubau eines Hotelzentrums 'Luitpoldpark'. Das Hotel 'Bayerischer Hof, nachmals städtische Realschule, dann Oberschule, bekam die Hausnummer 'Füssen 1'.

34. Ansicht von 1903. Am 10. März 1900 hat sich der 'Verein zur Errichtung eines Wittelsbacher Denkmales in Füssen' gebildet. Vorstand waren die Herren Posthalter Haug und Architekt Leinweber. Das Denkmal wurde im Oktober 1902 zu Ehren der Königlichen Hoheit Prinzregent Luitpold von Bayern eingeweiht. Das Medaillon zeigt ein Relief von König Ludwig Il., Persönlichkeiten aus Stadt und Land, wie der Oberzeremonienmeister des Prinzregenten Graf von Moy und Bischof Maximilian von Lingg, haben durch ihre Anwesenheit bei der Feierlichkeit ihre Ergebenheit gegenüber dem Königshaus bekundet.

35. Aufnahme Ende 1918. Der Triumphbogen wurde anläßlich der Rückkehr der Füssener Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg errichtet. Links erkennt man die Bahnhofsrestauration (heutiges Postamt), rechts das Hotel 'Bayerischer Hof', im Hintergrund der Bahnhofstraße die Gaststätte 'Augsburger Tor'. Die 1914 ausgerückten Füssener Soldaten dienten überwiegend in bayerischen Truppenteilen, die zu Kriegsbeginn zur 6. Armee, befehligt von Kronprinz Rupprecht, gehörten. Füssen verzeichnete 188 Gefallene, die auf dem Schlachtfeld ihr Leben ließen.

36. Ansicht von 1909, Bahnhofstraße 10. 1890 ließ Max Ostheimer (auch Post-Max genannt), aus der 'Alten Post' in der Reichenstraße stammend, die Bahnhofsrestauration erbauen. Im Jahre 1921 kaufte die Deutsche Reichspost das Gasthaus samt Wirtsgarten, baute es um und erweiterte es gegen Osten (Garten). Am 20. Dezember 1923 wurde dort der Postbetrieb eröffnet, der heute noch - nach mehrmaligen Umbauten - dort wahrgenommen wird.

37. Bayrhof-Villa, Rupprechtstraße 2. Die Villa wurde zwischen 1893 und 1896 als Privathaus erbaut. Im Jahre 1938 wurde das Gebäude von der Reichspost zur Unterbringung der Kraftfahrstelle angemietet. Die beiden oberen Geschosse waren Dienstwohnungen. Im Jahre 1975 erfolgten der Abriß und die Errichtung einer Ortsvermittlungsstelle der Deutschen Bundespost.

38. Aufnahme zwanziger Jahre, Bahnhofstraße 2. Das obere Bild zeigt das Eglinger Anwesen mit dem sogenannten Lügenbaum davor. Daneben ist ein Teil der Holderiedschen Buchdruckerei zu sehen. Unbeeinträchtigt geht der Bliek auf dem unteren Bild bis zur Ottostraße mit der evangelischen Kirche und dem Hohen Schloß im Mittelgrund.

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39. Obere Reichenstraße um 1910. Rechts im Bild der Gasthof 'Alte Post', der zu den ältesten und angesehensten Gastwirtschaften der Stadt gehörte. Im Laufe der Zeit wurde öfters der Name gewechselt. Ursprünglich hieß er 'Zum güldenen Löwen'. Im Mai 1968 erwarb die Firma Woolworth das Haus. Diese ließ es abbrechen und errichtete ein modernes Kaufhaus.

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