Füssen in alten Ansichten Band 2

Füssen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Andreas Durrer
Gemeente
:   Füssen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5723-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Füssen in alten Ansichten Band 2'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

70. Ansicht von 1933. Die Ziegelwies ist ein Stadtteil Füssens, der nach 1919 entstand. Die Stadt und private Bauherren errichteten dort unter anderem Beamtenwohnhäuser. In der Bildmitte oben ist der Gasthof 'Tiroler Hof' zu erkennen. Ruhig und verkehrsarm waren die Zeiten, wie sie viele Ziegelwieser wieder gerne hätten.

71. Werbe-Ansichtskarte von 1934. Schon früher verstand man es, örtliche Gegebenheiten mit überörtlichen Ereignissen in der Werbung zu verbinden. So preist der Text auf der Kartenrückseite die Passionsspiele in Oberammergau 1934 in Zusammenhang mit einem angenehmen Aufenthalt in Füssen an. Die Vorderseite weist eindrucksvoll auf das Füssener Angebot hin.

72. Ansicht um 1925. Einen gemütlichen Eindruck vermittelt diese Ansicht von Hopfen:

Nur vereinzelt Häuser an der 'Uferpromenade' , ein Heufuhrwerk und ein Ortsschild mit Hinweis, daß nicht mehr als 30 km Stundengeschwindigkeit auf der Uferstraße gefahren werden darf. Die Badehütte links im Bild wurde anfang der fünfziger Jahre abgebrochen. Im Jahre 1978 wurde Hopfen am See der Stadt Füssen eingemeindet.

'fiopfen am See

Gasthof v. L. Guggomos

73. Ansicht von 1912. Der Ortskern Hopfens: Im Vordergrund rechts der Pfarrhof, die Pfarrkirche Peter und Paul und das Dorfgasthaus von L. Guggomos (in der Bildmitte an der Riedener Straße). Der Schreiber dieser Karte teilt mit, daß das Wetter besser sein dürfe und daß es in Hopfen keine Alpenrosen gebe. Die Gemeinde Hopfen bemühte sich jahrelang, dem Ortsnamen den Zusatz 'am See' anzufügen. Laut Erlaß des Reichsstatthalters von Bayern - Ritter von Epp - durfte sie sich ab 1935 offiziell 'Hopfen am See' nennen. Die Karte nimmt dies jedoch schon vorweg.

Gruß -aus , Weißensee.

74. Ansicht von 1910. Bliek über den See auf die Ortschaft Weißensee. In der Bildmitte sieht man die Pfarrkirche St. Walburga (erbaut gegen Ende des 12. Jahrhunderts), rechts daneben das ehemalige Mesnerhaus (1624 errichtet) und den Pfarrhof (urn 1200 erbaut). Links im Bild zeigt sich die 1905 von Sebastian Böck erbaute Gastwirtschaft in Weißensee. Im Jahre 1978 wurde der Ort nach Füssen eingemeindet.

75. Ansicht von 1935. Diese Luftaufnahme zeigt, wie wenig bebaut Weißensee zu dieser Zeit noch war. Als Fischwasser aber hat der See immer Bedeutung gehabt. Früher war er im Besitz des Klosters St. Mang. Bei der Säkularisation im Jahre 1803 fiel er an die Herrschaft Oettingen-Wallerstein. Danach wechselte der See öfter den Besitzer. 1925 bot der Oberforstmeister Dr. Schneider den See der Stadt Füssen zum Kauf an. Zustande kam der Kauf aber erst am 13. September 1928. Für 50 000 Mark wurde die Stadt Füssen Eigentümerin. Sie verpachtete ihn am 1. April 1929 an den Besitzer des Gasthofs in Weißensee. Die Pacht wurde wiederholt verlängert. Heute hat sie der Kreis-Fischerei-Verein Füssen e.V.

76. Gedenkkarte 1899. Zu Füssen gehört auch die Erinnerung an König Ludwig 11. Die Karte zeigt die Königschlösser Linderhof, Neuschwanstein, Herrenchiemsee und eine Büste des Königs. Im Jahre 1995 wird sein 150. Geburtstag gefeiert.

Gruß aus Füssen

.-Ifl gëhobener Stimmung soeben angekommen l

77. Jux-Karte Anfang der dreißiger Jahre. Mit dieser Scherzkarte soll das Buch 'Füssen in alten Ansichten, Band 2' geschlossen werden. Vielleicht gibt es eines Tages eine Fortsetzung? Hoffentlich können Sie, lieber Leser, das Motto dieser Karte übernehmen: 'In gehobener Stimmung soeben angekommen!'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek