Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Horst Stutz
Gemeente
:   Gadebusch
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5549-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gadebusch in alten Ansichten Band 1'

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9. Die unbegradigte Radegast läßt die für diesen Fluß typischen Mäander erkennen. Der Standort des Fotografen war etwa in der Höhe des heutigen Radegast-Weges. Rechts ist das Schloß vor seinem Umbau 1903, das damals noch die Bäume überragte.

Eiche im Park

10. So sah das Schloß vor der Restauration 1903 aus. Die fehlenden Terrakotten (Schmuckziegel) wurden danach ergänzt. Am Treppenturm kamen neue Fenster hinzu und die Bekrönung des Giebels wurde nach alten Vorlagen erneuert.

11. Das Schloß ist hier mit der nicht so attraktiven Stadtseite zu sehen. Die Ansicht wurde Ende der zwanziger lahre aufgenommen. Damals war das Gebäude Sitz des Amtsgerichts.

12. Vor dem Schloß befand sich bis 1964 die sogenannte Amtskuhle. Sie wurde zugeschüttet mit Erde und Bauresten vom Industriegelände. Die entstandene eingeebnete Fläche war bis 1989 Appellplatz der Heinrich-Heine-Schule und dient heute als Parkplatz.

13. Das bedeutendste Baudenkmal der Stadt ist die älteste Hallenkirche zwischen Elbe und Oder. Davor befindet sich der Schustermarkt, seit 1945 Platz der Freiheit. Das Pfarrhaus, ein Fachwerkhaus auf der linken Seite der Steinstraße, wurde 1912 durch einen Neubau ersetzt.

14. So sah das Innere der Kirche in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts aus. 1955 wurde die mittelalterliche Ausmalung rekonstruiert. Die Südempore war 1975 entfernt, Altar und Orgel an die heutigen Standorte versetzt worden.

GRDEBUSCH i. M.

, Markt

15. Auf der Ansichtskarte ist der Markt mit der Einmündung zur WolIbrüggerstraße kurz vor dem Ersten Weltkrieg abgebildet. Das Rathaus, ursprünglich mittelalterlicher Bau, wurde 1618 vergrößert durch die sogenannte Gerichtslaube. Es sollte wegen Baufälligkeit in den zwanziger Jahren einem Neubau weichen.

16. Die Nachtaufnahme der Rathausseite des Marktes zeigt die Veränderung zum Bild davor. Während vor dem Ersten Weltkrieg Pferdefuhrwerke Verkehrsmittel waren, sind nun Autos zu sehen. Außerdem machen erleuchtete Schaufenster in der Wollbrüggerstraße Reklame. Neben dem Rathaus ist die Anfang der dreißiger Jahre gepflanzte Eiche zu sehen.

17. Gadebusch war für die Landbevölkerung der Umgebung Marktort. Der abgebildete 'Farkenmarkt' war in den zwanziger Jahren bedeutend. Der Fotograf machte die Aufnahme aus dem Fenster eines Hauses in der Mühlenstraße.

18. Eines der ältesten Fotos von Gadebusch zeigt den sûdlichen Teil vom Marktplatz vor 1890. Das Hotel 'Stadt Hamburg' wurde wenig später durch einen Neubau ersetzt. Um die Jahrhundertwende wiehen die Fachwerkhäuser Ecke Amts- und Mühlenstraße reinen Backsteinziegelbauten oder wurden zumindest zur Straßenseite mit einer Ziegelfassade verblendet.

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