Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Horst Stutz
Gemeente
:   Gadebusch
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5549-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Gadebusch in alten Ansichten Band 1'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

/

19. Anfang der dreißiger Jahre wurden bereits Parkflächen für Autos auf dem Platz vor Dörings Hotel angelegt. Die dortige Gaststätte, in der DDR-Zeit 'Fortschritt' genannt, brannte Ende der siebziger Jahre ab. Wasserpumpen gab es in den ersten Jahrzehnten noch überall in Gadebuseh. Das Geschäftshaus Lübbert wurde 1914 errichtet.

20. Die Amtsstraße erhielt ihren Namen, weil sie zum Amtsgericht (im Schloß) führte. Das Bild ist vor 1898 aufgenommen worden. Einige Zeit später wurde sie verbreitert. Die Häuser auf der linken Seite wurden 1914 abgerissen und durch die Tischlerwerkstatt Mundt ersetzt.

Qmß aus .Gadebufch Î. M.

Mühlenllraße

,-

"';. ..

1-

21. So sah die Mühlenstraße im ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts aus. Bei den zwei Häusern auf der rechten Seite, die um 1890 erbaut wurden, ist die typische architektonische Gestaltung der Gründerzeit mit ihrem Türrnchenzierat zu erkennen.

....

, 22. Das Haus Evers in der Mühlenstraße vor 1909. Es wurde in den siebziger Jahren abgerissen. Heute ist dort die Einfahrt zur ehemaligen Schuhfabrik, die nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1990 bestand.

23. In der Schweriner Straße sah man im ersten Jahrzehnt vor den Häusern noch die typischen Beischläge und Toreinfahrten sowie Bänke und Stühle an der Hauswand.

24. Die Schweriner Straße war nicht immer der Fahrweg nach Schwerin. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Chausseen nach Gadebusch gebaut. Die Aufnahme ist vor 1910 entstanden.

25. Am Ende der Schweriner Straße wurde nach 1910 das Haus der Firma Hecht erbaut. Das Foto ist vom Turm der Feuerwache aufgenommen.

26. Die Steinstraße erhielt ihren Namen, weil sie die erste gepflasterte Straße in Gadebusch war. 1882-1884 wurden die Bürgersteige bepflastert, danach die Straßen erneuert, 'durch die sich heute noch Gadebusch vor vielen anderen Kleinstädten des Landes auszeichnet' , wie die Gadebusch-Rehnaer Zeitung 1930 schrieb. Dieses Lokalblatt wurde in der Buchdruckerei Schäffer, die sich noch heute im zweiten Haus links befindet, bis Sommer 1945 gedruckt.

27. Das Fachwerkhaus am Schustermarkt (heute Platz der Freiheit) wurde 1928 abgerissen. An seiner Stelle steht der wohl gelungenste Bau der zwanziger Jahre in Gadebuschdas Haus der Kreissparkasse. Die am 1. Juli 1918 als Stadtsparkasse gegründete Bank war vorher provisorisch in anderen Gebäuden der Stadt untergebracht.

28. Das Innere der Sparkasse zeigt diese Ansichtskarte einige Jahre später. Links ist am Pult Mariechen Müller, jahrzehntelang tätige Kassiererin dort, und rechts, am Tisch sitzend, Joachim Kniepcke, späterer Buchhalter.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek