Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Horst Stutz
Gemeente
:   Gadebusch
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5549-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gadebusch in alten Ansichten Band 1'

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29. Das untere Ende der Steinstraße läßt den Anstieg zum Schustermarkt ('Steinstratenbarg') erkennen. Das Fachwerkhaus von Uhrmacher Linke ist das letzte seiner Art hier. Bei allen anderen Gebäuden wurde die Straßenseite erneuert.

30. Das Haus Steinstraße 39 wurde vor einigen Jahren sorgfältig rekonstruiert, allerdings ohne den Balkon. Hier stehen auf ihm der Amtsobersekretär Seeliger und seine Frau, wahrscheinlich vor 1910 fotografiert.

Gaaebusm i. m.

Städt. Blectrizitätswerk

31. Im Jahre 1907 wurde das 'Städtische Electrizitätswerk' erbaut. Die Straße nach Wismar war damals noch nicht gepflastert.

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32. Die 1909 geschriebene Ansichtskarte - im Geschmack der damaligen Zeit nachkoloriertes Foto -läßt erkennen, daß es die heutige Straße nach Güstow, an der 1897 erbauten Molkerei vorbei, noch nicht gab. Im Hintergrund sind die im Bau befindlichen Häuser in der Theodor-Körner- Straße zu sehen.

33. Um 1930 wurde die Lübsche Straße so fotografiert. Die drei Häuser an der rechten Seite (von der Treppe zum Kirchenplatz bis zur Schulstraße ) stehen heute unter Denkmalschutz.

34. Schon um 1840 wurde in einem Mecklenburg-Buch von den 'engen und krummen Straßen' in Gadebusch geschrieben. Die Lübsche Straße ist dafür ein Beispiel. Ein wertvolles Baudenkmal war das vorspringende Brandenburgsche Haus auf der rechten Seite. Davor war der Bürgersteig schon für einen Fußgänger zu schmal.

35. Mit zunehmendem Autoverkehr wurde die Ecke am Brandenburgschen Haus zu einem Problem. Die Häuser Lübsche Straße 13-19 (rechts) wurden abgerissen, bevor der Straßenzug Johann-Stelling-Straße bis zum Markt zur Einbahnstraße erklärt worden war.

Lübschestcasse

36. Die nördliche Seite der Lübschen Straße zeigt den fast nahtlosen Übergang der Stadt Gadebusch zum Dorf Jarmstorf. Das Haus Nr. 14 wurde in den zwanziger Jahren mit einer Fassade im charakteristischen Stil der damaligen Zeit von einem Schweriner Architekten 'modernisiert'. Das kleine Haus wird eingerahmt von zwei der wenigen noch unverändert erhaltenen Gadebuscher Fachwerkhäuser- dem 'Wullenweberhaus' und dem des Stellmachers Reinke.

37. Jahrzehntelang war das Haus Lübsche Straße 7 ein Friseurgeschäft. Der Inhaber Rieckhoff steht in seiner typischen Geschäftskleidung vor seinem Haus (um 1910).

38. Das Dorf Jarmstorf wurde 1887 zur Gemeinde erhoben. 1945 wurde es der Stadt angeschlossen. So sah die heutige Johann-Stelling-Straße Anfang des Jahrhunderts aus.

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