Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Horst Stutz
Gemeente
:   Gadebusch
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5549-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gadebusch in alten Ansichten Band 1'

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39. Charakteristisch für das Dorf Jarmstorf war auch das Haus Johann-Stelling-Straße 21. Die Familie Drefahl bewohnte es Anfang unseres Jahrhunderts.

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40. Die abgebildete Ansichtskarte wurde 1899 beschrieben. Die Post errichtete das Amtsgebäude 1889. Der Bahnhof war zur Eröffnung der Eisenbahnstrecke Rehna-Schwerin 1897 fertiggestellt.

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41. Am 12. Oktober 1897 fuhr der erste Zug aus Rehna ab in Richtung Schwerin, Die efeubewachsenen Bauten am Bahnhof waren Anfang des Jahrhunderts schon ein Blickfang.

42. Bahnstation zwischen Rehna und Gadebusch ist Holdorf. Der Zug fuhr die 5,7 km von Gadebusch nach dem Dorf auch noch in den sechziger Jahren langsamer als die älteste deutsche Eisenbahn 1835 die Strecke Nümberg-Fürth.

43. Holdorf war ein Gutsdorf. Die Gesamtansicht von der Jahrhundertwende zeigt die Häuser der Gutsarbeiter und den Bahnhof (rechts) in einer Perspektive, wie sie in Wirklichkeit nicht möglich ist.

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Bahnnofstrasse mitKrieger Denkmal

44. Das Kriegerdenkmal wurde 1897 errichtet. Es wurde um 1935 entfernt. Das 'Bahnhofsviertel' war - wie in vielen Städten der Kaiserzeit - Wohngegend der 'Bessergestellten' . Die Häuser waren meist einige Jahre nach 1900 erbaut worden.

45. Die Bahnhofstraße wurde in der Zeit des Faschismus umbenannt in Adolf-HitlerStraße. Der Besitzer dieser Karte schwärzte 'vorsichtshalber' den Namen nach 1945.

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46. Die vor 1900 angepflanzten Linden wurden ebenso geschlagen wie die später gesetzten Rotdornbäume. In der DDR-Zeit war die Straße bis 1990 benannt nach Karl Marx.

47. Für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges wurde das Ehrenmal am Stadtwald 1928 eingeweiht. Heute wird die Sicht verdeckt durch höhere Bäume.

48. Die Ecke Scheibenberg/Am Volkspark. aufgenommen Anfang der dreißiger Jahre, wurde in der Zeit nach 1945 völlig verändert. Der Weg zum Scheibenberg führt zum Sportplatz.

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