Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Gadebusch in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Horst Stutz
Gemeente
:   Gadebusch
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5549-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gadebusch in alten Ansichten Band 1'

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Gruß aus Oadebusch i. M.

Sportplatz des Männer-Tum-Vereins Gadebusch i. M.

49. Der Sportplatz wird 1926 eingeweiht. Er war damals umrahmt vom Stadtwald. In den fünfziger Jahren wurde das Sportlerheim gebaut.

50. Der Weg zum Burgsee wurde in den ersten Jahrzehnten des Jahrhunderts mit Birken bepflanzt. Rund fünfzig Jahre später entstand auf der linken Seite das Gerichtsgebäude und das abgebildete Stadtgefängnis wurde zur Pestalozzischule umgebaut.

51. Immer wieder ist der Weg zum Burgsee in der Verlängerung der Amtsstraße reizvoll als Fotomotiv. Der See kam erst 1921 durch Ankauf in den Besitz der Stadt. Ein Teil des Stadtwaldes (im Hintergrund rechts) wurde 1928 neu mit Buchen bepflanzt.

52. Die Seebrücke ist in den dreißiger Jahren gebaut worden. Sie teilt das Gewässer in den großen und den kleinen Burgsee. Beide Bezeichnungen setzten sich jedoch nicht durch.

53. Der östliche Weg am Burgsee ist auch heute noch beliebt. Anfang der dreißiger Jahre waren auf dem See noch Kahnfahrten möglich.

54. Als Ansichtskartenmotiv ist immer wieder der Bliek über den Burgsee auf die Altstadt von Fotografen gewählt worden. Die Kirche hebt sich durch ihren Standort auf einem Hügel in der Altstadt hervor.

GRUS~ aus GflDEBUSCH i. M.

Totalansicht

55. Die abgebildete Karte stammt aus der Zeit kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Der Absender führt als Ortsbezeichnung 'Amtsfreiheit' an. So wurde das Gebiet um den Schloßberg bezeichnet, das links vom Schulgebäude an begarm.

56. Artesische Quellen sind im Stadtgebiet häufiger. Der Herrenbrunnen im Stadtwald ist die Einfassung einer dieser Quellen. Der Damenbrunnen in der Nähe des Bahnhofs entstand um die Jahrhundertwende.

57. Wie in vielen Gemeinden des kaiserlichen Deutschlands wurden auch in Gadebusch Bismarck-Ehrungen üblich. 1895 wurde eine Bismarck-Eiche gepflanzt. Der Gedenkstein war einige Zeit später errichtet worden. Die Bildnisplakette verschwand nach 1945. Zeitweilig sollte der Stein zu einem Theodor-Körner-Denkmal werden.

58. Das Foto, angefertigt als Postkarte von der seit Jahrzehnten in Gadebusch ansässigen Fotografenfamilie Hauck, zeigt den Volkstanzkreis am 'runden Platz' im Stadtwald 1931.

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