Gadebusch und Rehna in alten Ansichten

Gadebusch und Rehna in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Stutz
Gemeente
:   Gadebusch und Rehna
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6299-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gadebusch und Rehna in alten Ansichten'

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9 Diese Ansichtskarte wurde 1902 beschrieben. Links zeigt sie das Kriegerdenkmal, das an der Einmündung der Bahnhofstraße in die Steinstraße bis in die dreißiger [ahre stand. Im Hintergrund ist der freie Durchblick zum Stadtwald möglich, da die Häuser in dieser Straße erst einige [ahre später gebaut wurden. Rechts ist der zu dieser Zeit erst fünfJahre alte Bahnhof zu sehen.

10 Das Denkmal zur Erinnerung an den Deutsch-Franzósischen Krieg 1870/71 wurde 1897 errichtet. Um 1935 ließen die städtischen Behörden das Denkmal entfernen wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens. Um 1915, als die Bilder entstanden, war die Steinstraße noch 'verkehrsberuhigt'. Der Fotografhatte mit seinem Kamerastativ genügend Zeit, die Aufnahme zu machen, da auch das Pferdefuhrwerk stehen blieb.

11 Ein beliebtes Motiv ist die Ansicht auf die Stadt am Fuß der Burgseebrücke. Durch das Wachstum der Bäume am Ufer ist heute diese Sicht fast versperrt. Die Karte wurde Anfang der dreißiger Jahre hergestellt.

12 Diese Karte wurde 1905 aus Gadebusch abgeschickt. Die Amtsscheune und das Schulgebäude sind deutlich auf der linken Seite zu sehen. Die Häuser neben der Schule am Burgsee waren in der Schäferstraße, die Ende der siebziger Iahre abgerissen wurden.

13 Die 1926 beschriebene Ansichtskarte ist cin koloriertes Foto. Für die Spaziergänge am bellebren Burgseeweg wurden Bänke aufgestellt. Auch damals wurde schon darüber diskutiert, einen Rundweg urn den See zu schaffen.

G1ad'ehusm i. M.

14 Das Hochrad ist eine 'frühe Form des Fahrrads mit übergroßem Vorderrad, an dem die Pedale angebracht' sind. So lautet die lexikalische Definition. Das abgebildete Hochrad ist heute eine Attraktion des Gadebuscher Heimatmuseums. Interessant ist die Fotogestaltung dieser Aufnahme aus der Zeit um 1910.

15 Im Iahre 1903 wurde diese Karte in Rosenberg abgestempelt. Körners Todesort wurde früher immer mit 'bei Gadebusch' angegeben. Die Aufschrift 'Hier fiel Theodor Körner am 26.August 1813' am 1850 errichteten Obelisken, ist eine historische Entstellung, die jahrzehntelang verbreitet war. Der Gedenkstein wurde auf einem Hügel aufgestellt, der 500 m entfernt vom Gefechtsplatz sich befand.

Gruss aus Rosenberq

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"" "'~1 ol 16 Die Ansichtskarte wurde 1927 in Groß Brütz an einem Empfänger in Blankenese a.d, EIbe (heute Hamburg) geschrieben. Das Denkmal in dem nur wenige Kilometer von Gadebusch entfernten Waldgebiet wird noch heute am Todestag von Körner mit Kränzen geschmückt.

Gruß vom Körnerdenkmal

1 7 Perlin ist mir seiner Landschaft am Dümmer See als Naherholungsgebiet auch für die Gadebuscher beliebt. Die Ansichtskarte aus dem ersten [ahrzehnt zeigt das Ende des 18. [ahrhunderts erbaute Schloß. Es wurde 1974 gesprengt, da die Verfallserscheinungennicht mehr aufzuhalten waren.

GruB aus PERLIN

b. Renzow i. M., den 191

18 Lange Zeit gab es ein Klein und Groß Renzow. In beiden Dörfern waren Gutshöfe beherrschend. Das Herrenhaus, ein einfach gestaltetes Gebäude, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Teil als Schule genutzt.

Herrenhaus Parkserte

Schmiede u. Gastwirts chatt Fricdr. Weiher

den 191

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