Garbsen in alten Ansichten

Garbsen in alten Ansichten

Auteur
:   Anton Freytag
Gemeente
:   Garbsen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2675-5
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garbsen in alten Ansichten'

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109. Während die Garbser Saalkirche ihren Glockenturm erst 60 Jahre nach dem Bau der Kirche (1844·1907) erhielt, mußte man in Schloß Ricklingen (gehört heute auch zu Garbsen) den Kirchturm in vier Stufen wieder abbauen, denn die Kirche war wegen der weiten Umsicht auf eine hohe Sanddüne gebaut worden. Der Sand gab immer mehr nach, der Turm wurde brüchig und die Gefahr eines Einsturzes war gegeben.

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Gruß aus SCHLOSS- FlleKUNOEN.

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110. Im Jahre 1884 starb auf seinem Landsitz in Schloß Ricklingen der Kriegsminister König Georg des V. von Hannover, Freiherr von Brandis. Sein Biograph berichtet unter anderem, daß er sich durch persönliche Liebenswürdigkeit und durch sein Wohlwollen gegen jedermann ausgezeichnet habe. Er wurde in der Gruft in der Nähe des südlichen Kircheneingangs neben semer schon 1832 verstorbenen Gattin Louise geborene von Lenthe beigesetzt. Es geht die Sage, er habe in die Trennwand zwischen sich und seiner Gemahlin ein Fenster einsetzen lassen, damit sie sich am jüngsten Tage bei der Auferstehunggleich sehen könnten.

111. Die Hofstelle Fritz Hanebuth in der Burgstraße 66 zu Schloß Ricklingen vor dem Umbau zu Stallgebäuden, wie sie sich vor etwa ftinfzig Jahren dem Fotografen darbot. Heute steht gleich nebenan ein schönes neuzeitliches Bauernwohnhaus.

112. Schützenverein Schloß Ricklingen von 1905. Dieses Bild entstand gelegentlich der Fahnenweihe im Jahre 1909. Man erkennt in der oberen Reihe, von links nach rechts: Friedrich Seegers, Ludwig Knocke, Friedrich Brandt, Friedrich Paulmann, Friedrich Wehrmann, Heinrich Siemer, Robert Baumgarten und Wilhelm Homeyer. Die Ehrenjungfrauen sind: Marie Brandt, hinter ihr Sophie Heimberg, Eliese Adomat, Franziska Müller, Berta Adomat, Auguste Müller, Sophie Paulmann, hinter ihr Frieda Kruse, Luise Weplat, Sophie Ulrich, Luise Dettmering und Emmi Ötting.

113. Heute ist hier ein Ärztezentrum, Apotheke und weiter praktizieren hier Notar und Rechtsanwälte.

114. Der Leinebogen bei Garbsen. Im Hintergrund sehen wir die Garbser Schweiz.

115. Sand- und Kiesgrube Uelschen, Stelingen. Wir sehen hier die Gewinnung von Geschicben für die Geschiebezählung (statistische Untersuchung der Steine zur Herkunftsbestimmung) aus dem älteren Geschiebelehm. Der Grubeneigentümer im Gespräch mit Geologiepraktikanten aus Birma. August Uelschen spielt hier im Gemeindeleben eine große Rolle. Er fühlt sich daher der Heimat- und Bodenforschung sehr verpflichtet. Bodenauswertung und Abbau vollziehen sich schon seit vielen Jahrzehnten.

116. Diese Steine reden die Sprache der Vergangenheit und 750 Jahre Heimatgeschichte, sie sind ein stolzer Begriff. Hier sehen wir August Uelschen (weißes Hemd) inmitten seiner Getreuen. Die Zeiten vor 1880-1930 und nachher mußten selbstverständlich einbezogen werden.

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