Garbsen in alten Ansichten

Garbsen in alten Ansichten

Auteur
:   Anton Freytag
Gemeente
:   Garbsen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2675-5
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garbsen in alten Ansichten'

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29. Dieses Bild stellt ein Kuriosum dar. Es zeigt den zur Hofstelle 3 gehörigen Sod mit einer Schwengelpumpe verbunden. Der damalige Besitzer August Kölling füttert gerade sein Federvieh. In den letzten 120 Jahren trug dieser Hof ftinfverschiedene Namen durch Einheiraten: Engelking, Köhne, Kölling, Bosse und Kapitza.

30. Die Niemeyer'sche Schmiede zu Garbsen im Trockenjahr 1920. Die vielen Wagenräder, die zum Neubinden gebracht wurden, deuten auf die damalige große Trockenheit hin. Wir sehen, von links nach rechts: Lehrling Conrad Biester, Schmiedemeister Heinrich Niemeyer, ein Unbekannter, Willi Ulrich, Landwirt Christian Stünkel, Geselle Heinrich Grimpe und Dora Niemeyer geborene Fiene, Ehefrau des Meisters. Vor dem geöffneten Fenster stehen Ziegeleibesitzer Richard Plaß und Kranzbinderin Luise Ahlswe. Von allen hier dargestellten Menschen lebt fast keiner mehr.

31. Zu einem Polterabend in damaliger Zeit hatten die Bauern all ihr Gerümpel an alten Rädern und sonstigen Wagenteilen vor die Hochzeitsschmiede gebracht. Was sollten die Brautleute in der Pol terabendsnacht machen? Aufräumen!

32. Die Leine führte in der Schneeschmelze 1927 ein enormes Hochwasser und überflutete das ganze Leinetal zwischen Garbsen und Seelze und so weiter. Auf diesem Bild sieht man wie ein paar Neugierige sich bis an die Fluten heranwagten, die Fähre lag still.

Blick vom Rhein -Ems-WeserJranal auf di~ Gar.]:)sener Schweiz

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Waldschenke Garbsener Schweiz. Inh.Wl.lh. SpIes.

Angenehmer Aufenthalt !Ur Famillen u. VereIne. Clvile Preise Bahns1afion Seelze

33. Diese zeitgenössische Darstellung von 1928 zeigt im Raum Garbsen den Rhein-Ems-Weser-Kanal mit Bliek auf die Garbser Schweiz, in der Schweiz die damalige Waldschenke, später übernommen von Heinrich Brockmann, der sie zum weithin bekannten Waldhotel ausbaute, sowie rechts unten das Kriegerdenkmal, das später auf den alten Friedhof umgesetzt wurde, weil es an dieser Stelle dem modernen Verkehr weichen mußte.

34. Oben präsentiert sich die Gaststätte 'Zur Eiche', die 1925 ihr 50jähriges Bestehen feierte. Sie war 1875 von Friedrich Baumgarten, der 1969 in dies damals Imelmann'sche Haus einheiratete, begründet worden. Er war Landwirt, Schmied und Gastwirt. Die Garbser Bürger gaben ihrn damals den plattdeutschen Namen: 'Schmedtfritz' und so heißt dies Haus im Volksmund heute noch. Es versteht sich, daß seitdem jeder männliche Nachkomme in diesem Haus Fritz beziehungsweise 'Schmedtfritz' heißt. Gegenüber 1925 ist das Anwesen nicht vergleichbar. Heute sieht man hier einen modernen vielseitigen Betrieb mit Gaststätte, Tankstelle und Autowerkstatt. 1975 bestand das Haus 100 Jahre (siehe Urkunde).

35. Dieses Bild braucht keinen Kommentar, es spricht in jeder Weise für sich. Um einige der damaligen Sänger ranken sich Legenden und Sagen, sie leben im Volksmund weiter, besonders: 'Schmedtfritz", Brackenschuster und Heinrich Wegener der Mann mit den vier Berufen, ein Original.

36. Eine Turnerriege aus Garbsen, um 1925. Wir sehen, von links nach rechts: Walter Biester (verstorben), Ulrich (ein guter Turner), ein Unbekannter, Paul Böhlke und Helmuth Biester.

37. Einen Hang zu 'modern' hatte Garbsen auch vor 50 Jahren schon. In der DT (Deutsche Turnerschaft) ging es damals streng gesittet zu. Man sieht das an der Turnerinnenkleidung. Gegen diese Aufmachung hatten die älteren Herrschaften damaliger Zeit kaum Einwände. Man sieht, stehend, von links nach rechts: Herta Lucht, EIIa Dreyer, Luise Rosemeyer und Hedwig Borges. Vorn: Hele ne Seifert, Hildegard Borges und Marianne Schwarzer,

38. Dieses farbenprächtige Bild sah man in den zwanziger Jahren zwischen der Schmiedestraße und dem Mühlenbergsweg. Es war das Haus von Wilhelm Grimpe. Im Hintergrund erkannt man die holländische Mühle. Emma Schünhoff hat uns dieses herrliche Motiv im Aquarell erhalten.

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