Garbsen in alten Ansichten

Garbsen in alten Ansichten

Auteur
:   Anton Freytag
Gemeente
:   Garbsen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2675-5
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garbsen in alten Ansichten'

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59. 1910 grasen vor dem Stünkel'schen Backs ostfriesische Schafe. Auch diese Romantik ist dahin.

60. Schützenverein Garbsen von 1905. Neben den schießsportlichen Gruppen unterhält der Verein einen Spielmanns- und Fanfarenzug. Hier sehen wir den Verein im Jahre 1925 nach 20jährigem Bestehen. Heute, unter bewährter Leitung von Kaiser Karl dem Ersten (gemeint ist der ehemalige Ratsherr und Bauingenieur Karl Kanning) feiert der Verein seine Schützenfeste als Super-Volksfeste. Eine ganze Woche kommt Garbsen dann aus dem Trubel nicht heraus, Viele auf dem Bild werden sicher noch erkannt, aber die Namen konnte ich nicht mehr ermitteln.

61. Der Schützenverein Stelingen von 1901 beim Annageln der Königsscheibe am Hause seiner Schützenmajestät Brendel genannt Körber, bei einern gelungenen Schützenfest 1905.

62. Dieses Bild entstand vor etwa 45 Jahren. Es zeigt Lehrer Mund mit zwei Abteilungen seiner Klasse. Sehr viele von den Personen auf diesem Foto leben noch. Man erkennt, von links nach rechts, oberste Reihe: Wladimir Morosoff, Ursula Grimpe, Helga Quedenbaum, Elli Gelhaar, Georg Kruse, Hermann Windhorn, Hermann Narten, Walter Segge, Helene Möller, Irmtraut Grimpe, Renate Plaß und Hans Werner Krüger. Zweite Reihe von oben: Erich Stucke, Willi Bartscheer, Kurt Schaper, Ingeborg Lübon, Gerda Flebbe, Marlies Marks, Walter Linke, Kurt Reschke, Ursula Pfrepper, EIsa Wille und Heinz Fahrt. Dritte Reihe von oben: Marlies Schmidt, Annemarie Langer, Hermann Burgmann, Heinrich Wilkening, Günter Lübon, Gisela Ledder, Anneliese Bock, Helga Meyer, Gerda Miesche, Hildegard Grimpe, Siegfried Werse, Werner Wickbold, Fritz Horstmann, Hildegard Stünkel, Margarete Voß und Gerhard Moß.

63. Der Garbser Schuljahrgang 1926~1927 hatte zwei Abteilungen. Er bestand aus den Geburtsjahrgängen 1919, 1920 und 1921. Wir sehen Lehrer Aderhold mit seinen Schülern, von links nach rechts, oben beginnend: Herta Ziegenberg, Ursel Block, lnge Engelking, Thea Sander, Willi Windhorn, Werner Most, Helmut Engelking, Hans Windhorn, Wilma Ledder, Maria und Thea Horstmann, Else Schneehage, Bernhard Heitmü1ler, Willi Kauke, Werner Heitmüller, Magdalene Grimpe, Erika Bothe, Erika Botor, Elfriede Schleef, Kuno Grimpe, Henje Garbs, Kurt Lappe, Erni Benne, Grete Buse, Lisa Segge, Anneliese und Adelheid Kurtz, Gerhard Mensing, Linchen Quedenbaum, Ernst Bothe, Friedrich Wildhage, Jonny Seifert, Wilhelm Lödding, Heinz Loges, Hermann Finke, Heinrich Segge, Willi Grimpe, Otto Gelhaar, Paul Lappe, Siegried Hilke und I1se Aderhold.

64. Wenige Wochen vor dem großen Brand in Garbsen, bei dem die damalige Schule restlos zerstört wurde, entstand dieses Bild (1925). Es zeigt Lehrer Fellersmann mit seinen Schülerinnen und Schülern aus drei Klassen. Die Schule stand da, wo heute in Alt-Garbsen das evangelisch-lutherische Gemeindehaus hinter der Kirche steht. Hier, soweit noch feststellbar, die Namen der Schüler in der Reihenfolge von links nach rechts, obere Reihe: Hertha Dreyer, Lisbeth Monike, Luise Wulf, Dora Wulf, Gertrud Doss, Minna Schünhoff, Ewald Allvater, Ernst Viganske, Karl Engelking, Heinrich Schmedes und Willi Köpper. Zweite Reihe von oben: Lotti Seifert, Ilse Finke, Anneliese Flebbe, Else Wegener, Elfriede Gramoschke, Helene Kirchhoff, Erwin Wen te, Fritz Viganske, Otto Quiram, Heinrich Grimpe, Hermann Lucht und Friedrich Finke. Dritte Reihe von oben: Wilma Monike, Irrngard Finke, Thea Flebbe, Elli Bothe, Paul Ballowitz, Fritz Köpper, Walter Saakel und Willi Engelking. Vierte Reihe von oben: Jonni Seifert, Magdalene Grimpe, Nanni Seifert, Irrna Saakel, Hertha Ballowitz, Hans Fellersmann, Herbert Ballowitz, Richard Quiram, Willi Wente, Joehen Fellersmann und Heinz Wente. Ganz vorn sitzend: Hermann Bothe, Gebrüder Doss, Heinz Meuser und Willi Dreyer.

65. Hier sind die Schulkinder des alten Dorfes Garbsen aus dem Jahre 1926. Obere Reihe: Leni und Marga Alvater (nach Bremen verzogen), Adelheid und Anneliese Krutz (nach Seelze verzogen), Lisa Paulmann geborene Engelking, Hilde Werner geborene Wilkening (Resse), Selma Peters geborene Meier, Henny Wick, Grete Schäfer, Magdalene Bolschwick geborene Grimpe, Friedel und Walter Gehle, Gertrud Hein geborene Mensing, Lenchen Sender geborene Rosemeyer, Thea Horstmann, Erika Wente geborene Botor, Liesel Dreyer geborene Wilkening, Wilhelm Wilkening, Heini Doss (Dudensen), Ella Rosemeyer geborene Schneehage, Mariechen Uschkamp geborene Grote, August Grote, Jonny Seifert (DDR), Gerhard Grummel, Hermann Finke (jetzt Ratsherr), Friedrich Plinke (gefallen), Erni Benne, Heinz Meuser, Ernst Botor, Walter Paulmann (gefallen), Heinz Winter (BIn), Karl Schaper (gefallen), Willi und Heinz Hagedorn (gefallen), Herbert Doss (gefallen), Grete Harke (England), Anneliese Gallwitz geborene Herhorst, Kurt Lappe (gefallen), Heinz Wilkening (gefallen), Walter Quirarn, Hch Nordmann, Arthur Pfrepper (Han), Heinz Wente und Heinz Oelschläger (Harenberg).

66. War das ein Geknatter, als vor 51 Jahren der inzwischen verstorbene Kar! Quedenbaum mit seiner 98 cc Wittler Maschine in rasanter Fahrt seine Runden drehte. Hühner, Gänse und Enten flogen in hohem Bogen zurück auf ihre Höfe. Alt und Jung stand an den Straßen, denn das mußte man doch gesehen haben. Natürlich mußte ein solches Ereignis auch begossen werden. Auf dem Bild sehen wir von links nach rechts seine Kumpane: Bruder Heini Quedenbaum, Paul Böhlke, Karl Quedenbaum (mit Kranz), Adolf Grimpe, Paul Weiland aus der holländischen Mühle am Mühlenbergsweg, Heinrich Rust aus Stöcken, Johann Pokoyski der am Maschweg wohnt, und Fritz Helke von der Konrad Adenauer Straße.

67. Im Jahre 1929 etablierte sich unter der Leitung von dem Berufsmusiker August Schünhoff in Garbsen ein Musikverein, der sich ab 1930 'Hansa-Kapelle' nannte, weil die Mitglieder fast alle auf dem Hartsteinwerk Hansa tätig waren. Diese Aufnahme entstand vor der Gastwirtschaft Ludwig Baumgarten genannt Ludschen in der Hannover'schen Straße. Wir sehen, von links nach rechts, stehend:

Friedel Windhorn, Heinrich Schünhoff, Ernst Schütte, Ernst Harders und Wilhelm Harders. Sitzend:

Heini Reinecke, Willi Schmidt (in Stalingrad vermißt), August Schünhoff und Ernst Hülsing.

68. Heißa, war das eine tolle Sache, als der Osterberg noch nicht abgefahren war. Herrlich konnte man hier auf dem Hosenboden runterrutschen. Ob Junge oder Mädchen, das war ganz einerlei. Diese Sandbrinke waren wahrhaftig Abenteuerspielplätze und Bolzplätze in eins. Rauf und runter ging die Jagd bei Räuber und Schanditen. Wo jetzt die Osterbergschule ist, da war vor dem Ersten Weltkrieg und teilweise auch später noch dieser hier gezeigte Sandbrink. Die Hartsteinwerke haben ihn verschlungen. Unwiederbringlich dahin sind die alten Jugendzeiten. Nur die Erinnerungen sind geblieben. So auch für die hier abgebildcten Kinder. Wir erkennen Hilde Ziegenberg. Gerd Grummel, Inge Engelking, Alfred Aderhold, Ilse Aderhold und Horst Gudewill.

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