Garbsen in alten Ansichten

Garbsen in alten Ansichten

Auteur
:   Anton Freytag
Gemeente
:   Garbsen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2675-5
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garbsen in alten Ansichten'

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69. Im Jahre 1920, als dieses Bild entstand, hatten die Hofstellen noch ihre Ziehbrunnen. Der Misthaufen lag in der Nähe der Stallungen. Eine Schützenscheibe errungen zu haben, gehörte zum guten Ton und man war auf die Königswürde sehr stolz. Diese Aufnahme entstand aus besonderem Anlaß. Martha Bähre stellt ihrer Familie ihren Freund vor. Er muß einen guten Eindruck gemacht haben, denn ihr Lächeln scheint sehr glücklich.

70. Die Lehrer Fellersmann und Aderholt, rechts im Bild, und Lehrer Riemenschneider, links im Bild, mit den Schülern der Geburtsjahrgänge 1916, 1917, 1918 und 1919. Erkannt wurden, in der untersten Reihe von links nach rechts: 4. Buse; 5. Rosemeyer; 6. Schaper. Zweite Reihe: 2. Dörchen Weilandt; 3. ? Buse; 4. Ilse Förster; 5. L. Rosemeyer; 6. L. Flebbe. Dritte Reihe: 2. Ella Dreyer; 4. Helene Stucke; 5. ? Engelking; 6. Lina Schaper; 9. Adelheid ? Vierte Reihe: S. Paul Böhlke; 6. ? Hellwig; 8. VIIi ?

Gruss aus Havelse.

Geschäftshaus A. Helters.

71. Vor SO Jahren war dies das Lebensmittelgeschäft Herlfers im damaligen Havelse. Die Besitzerin des Bildes äußerte sich etwa so: 'Da gab es viele Dinge, Gurken im Faß, ebenso Heringe, Schmierseife, Kaffee, Zucker und dergleichen mehr. Für uns Kinder war das ein wunderbarer Duft im Laden.' Das Haus an der Ecke im Alten-Dorf/Hannover'sche Straße steht nicht mehr. Die Calcnberger Volksbank baute an diese Stelle ihren imposanten Neubau.

72. Ende der zwanziger Jahre und etwa später sah die Straße 'Am Hasenberg' in Havelse, wie auf diesem Bild zu erkennen, so aus. Schlagloch bei Schlagloch, man konnte Pferde drin begraben. Bei Regenwetter war sie eine einzige Schlammwüste. Kein Wunder bei dem Klima in unseren Breiten, wo man neun Monate Winter und drei Monate schlecht Wetter im Jahre hat. Im Hintergrund links steht die alte Schule. Die Straßenverhä1tnisse waren aber im ganzen Einzugsbereich schlecht. Die Kinder hatten Mühe, einigermaßen sauber zur Schule zu kommen. Heute ist es besset.

73. Lehrer Krüger mit seinen 37 Schulkindern 1930 in der alten Schule zu Havelse. Etwa die Hälfte von den Kindern lebt noch, wenn auch ein Teil weit in die Welt, sogar bis Australien zog. Man erkennt, von links nach rechts: Vorderste Bank: Ruth Ramann, Marianne Ehret, Elli Rosemeyer, Elli Finke und Anni Henjes. Zweite Reihe: Wilma Wasmann, Dörchen Thiele, Elfriede Thiele, Adolf Meyer, Fritz Ehlers, Emmi Tute, Fritz Wie land und Karl Finke. Dritte Reihe: Annemarie Swoboda, Paul Meyer, Ottilie Kurtz, Else Bormann, Erich Möller, Helmut Heyden, Heinz Bormann und Bredthauer. Vierte Reihe: Willi Noltemeyer, Käthe Wieland, Walter Röttger, Henny Wasmann, Grete Tute, Henny Thormann, Wilhelm Zurr, Walter Thormann und Walter Thiele. Fünfte Reihe: Heinrich Fischer, Anneliese Wieland, Hildegard Ehlers und Friedel Thürnau. Sechste Reihe: Frieda Kroß, Hilde Koopmann und Elli Haupt.

74. Das Bauernhaus der Hofstelle Nummer 15 im früheren Havelse, jetzt Garbsen, ist um 1750 gebaut. Die Nebenbauten links und rechts stehen nicht mehr. Das Haus selbst ist zu einem ansehnlichen Bauernwohnhaus umfunktioniert. Diele und Tor sind nicht mehr wiederzuerkennen. Man muß es dem Liebhaber lassen, er hat etwas neues 'Gutes' daraus gemacht.

75. Mit Fug und Recht kann man hier sagen: 'Es war einmaL' So sah um 1910 die Gastwirtschaft Fritz Wildhage in Havelse aus, Nichts ist heute mehr zu erkennen aus der Zeit vor siebzig Jahren, denn an dieser Stelle steht heute das moderne Hotel Wildhage. Es hat sich den heutigen Verhaltnissen des Frerndenverkehrs und dem Messebetrieb Hannovers angepaßt. Der derzeitige Besitzer war jung und ging mit der Zeit.

76. Dieses Bild zeigt den Schiffsverkehr auf dem Mittellandkanal beim Sperrtor zwischen Garbsen und Havelse, etwa in den zwanziger Jahren. In der Nähe sind zwei Hafenbecken.

77. Vom Ende des neunzehnten Jahrhunderts bis in die dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts bot sich das Hasenbergsfeld in Havelse so dar. Am Rande dieser Wüstenei erkennt man den zaghaften Anfang einer Besiedlung. Inzwischen ist hier ein blühender Stadtteil entstanden.

78. Schützenfest in Havelse 1912. Soeben war die Königsscheibe angenagelt. Der Verein hatte damals noch keine Uniformen. Auf der Leiter steht, den Hammer noch in der Hand: Ferdinand Haupt. Erste Reihe oben, von links nach rechts: Friedrich Wieland, Fritz Röttger, Willi Haupt, Hermann Mesenbrink, Friedrich Ehlers, Wilhelm Heinemann, Alfred Langrehr, Heinrich Rosémeyer und, etwas erhöht, Karl Roserneyer, Gustav Bantelmann und Fritz Meyer. Zweite Reihe: .neben der Fahne Ernst Henjes und Friedrich Heitmüller. Dritte Reihe: ein Unbekannter, Alfred Heinemann, Heinrich Bantelmann, genannt der 'Graf, Kar! Hoffmann, Fritz Glauberstein, Christian Glauberstein, Hch Rosemeycr und Wilhelm Möricke, Vierte Reihe: Ein Musiker (Name nicht mehr bekannt), Fahnenträger Albrecht, Fritz Meyer, ein Unbekannter, Hermann Heinemann, Aug. Mesenbrink, Aug. Helfers, Wilh. Lübon, Fritz Heinemann, Fritz Körner, August Koopmann, ein Unbekannter, Frieda Lübon, ein Unbekannter, Frau D. Lübon, Musiker Grummel aus Garbsen, Fr. Biermann, ein Unbekannter und Heinrich Baumgarten, mit Mütze. Fünfte Reihe, sitzend: Fr. Lübon, Fr. Reuter, Ernst Lübon, Herrn. Döbbecke, Hch Lübon, Kuno Brandt und Opa Gärtner. Die Kindergruppe: Marie Biermann, Luise Wieland, ein Unbekannter, Lina Mensing, Frieda Schrnidt, ein Unbekannter, Marie Heitrnüller, Hch Wieland, Dora Rosemeyer und ein Unbekannter.

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