Garching bei München in alten Ansichten Band 1

Garching bei München in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr.med.vet. Odvard Geisel
Gemeente
:   Garching bei München
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4725-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garching bei München in alten Ansichten Band 1'

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69. Die Sattlerei am Lochweg (heute Poststraße) . Die Abbildung des Hauses der Familie Simon Sondermayer entstand vor dem Umbau, der 1923 erfolgte. Die Angehörigen der Familie haben sich am Zaun vor einem Strem-Mast aufgestellt. Der elektrische Strom wurde in Garehing 1910 unter Bürgermeister Josef Wagner eingeführt. In der Sattlerei wurde später das erste Garchinger Postamt eingerichtet.

70. Beim Ludwig am Türkengraben. Das Bild zeigt die Familie des Maurers Ludwig Grünwald um 1914. Rechts neben den Eltern stehen die Kinder Ludwig, Hans, Resi, Josef und August. Von diesem Handwerker stammen die Feldkreuze am Auweg, am Hüterweg und an der Telschowstraße sowie das Kreuz im Friedhof von St. Katharina.

71. Das Danzer-Haus. Es war zur Zeit seiner Entstehung um 1890 das südlichste Wohnhaus am Auweg. Sein Erbauer, der Maurerpolier Jakob Danzer, war ein Garchinger Original, von dem viele Anekdoten im Umlauf sind. Die eigenartige Bauweise seines Hauses beruht auf wiederholten Anbauten.

72. In der Schmiede. In der Poststraße befand sich die Schmiede von Franz Sondermayer, der hier links im Bild in gebückter Haltung zu sehen ist, wie er mit seiner Mutter Anna und dem Wagner Franz Zehner einen Eisenreifen auf ein Rad aufzieht. Die Aufnahme wird mit dem Jahr 1927 datiert.

73. Milchtransport um 1910. Nachts um zwei Uhr mußten die Kühe gemolken werden, wenn die Milch rechtzeitig in die Stadt kommen sollte. Eine der drei Garehinger Unternehmen, welche die Milch nach München schafften, gehörten der Familie Bichlmeier. Sie hatte die Mesners-Gattin als Milli-Madl angestellt, die rnit diesem Zweispänner, im Winter mit einem Vierspänner, unterwegs war. Damals war die Strecke bis zum Odeonsplatz eine aufgekieste Sandstraße , wie alte Garchinger zu berichten wissen.

74. Das Kanalschlössel. Dieses ehemals kurfürstliche Schlößchen war schon vor 1800 in Privatbesitz, zum Beispiel des seinerzeitigen Postwirtes Fuhrmann. Die Aufnahme zeigt links eine kleine kapellenartige Säule, in der gartenseitig eine Mariengrotte untergebracht war.

75. Die Isarfûhre um 1930. Früher war die naheste Verbindung zwischen Garehing und Ismaning die Isarfähre, die von der Familie Huber am jenseitigen Ufer betrieben wurde. Die Uferböschungen hatten seinerzeit nur geringen Bewuchs.

76. Luftaufnahme von Süden. Die alte Postkarte zeigt den früheren Ortskern, wie er seit der Jahrhundertwende bestand, noch ohne moderne Verbauung,

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